27.07.2018

Trotz Geschwisterliebe Prinz George hat keine Lust auf Charlotte

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Stürmisch oder scheu - wie tickt Prinz George? Hier sieht man ihn beim Spielen mit Schwesterchen Charlotte.

Foto: imago

Stürmisch oder scheu - wie tickt Prinz George? Hier sieht man ihn beim Spielen mit Schwesterchen Charlotte.

Schüchtern und zurückhaltend zeigt sich Prinz George meist in der Öffentlichkeit. Ein Palast-Insider hat jetzt verraten, wie er wirklich tickt.

Vor fünf Tagen feierte Prinz George seinen fünften Geburtstag. Der Superstar unter den Mini-Royals wird langsam groß – und soll immer eigenständiger werden. Sogar von seiner Schwester Charlotte soll sich der Sohn von Prinz William und Herzogin Kate immer mehr lösen. Das verriet jetzt ein Palast-Insider dem US-Magazin "People".

Laut des Berichts sei George privat gar nicht so zurückhaltend wie bei öffentlichen Auftritten. Dort fällt auf, dass er eher scheu ist und sich sogar hinter seinen Eltern zu verstecken versucht – ganz im Gegensatz zu Charlotte, die auch mal munter der Presse winkt. "George braucht ein wenig Zeit, um warm zu werden, aber sobald er sich bei einem wohlfühlt, fängt er an zu plaudern und ist sehr charmant", berichtet der Insider gegenüber dem Magazin.

Prinz George wird immer unabhängiger

Der Fünfjährige setze schon jetzt, anders als es in der Öffentlichkeit womöglich rüberkommt, häufig seinen eigenen Willen durch und verbringe die Zeit auch mal getrennt von seiner kleinen Schwester. "Er ist sehr unabhängig und nicht mehr so daran interessiert, die ganze Zeit mit Charlotte zu spielen." Und weiter: "Sie stehen sich zwar sehr nahe, aber George geht manchmal auch weg und mag es, sein eigenes Ding zu machen."

Kate und William legen großen Wert darauf, dass George eine normale Kindheit hat. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass seine Eltern ihm ein großes Geheimnis bislang noch vorenthalten: George weiß nicht, dass er einmal König wird!

Das verriet Catherine Mayer, Autobiografin von Williams Vater Prinz Charles, gegenüber "E! News": "Bei George versuchen sie, diesen Moment so lang wie möglich hinauszuzögern, um ihm ein normales Leben zu ermöglichen."

Ein Leben ohne Öffentlichkeit wünschen sich viele Royals insgeheim. In bestimmten Situationen nutzen sie deshalb Decknamen zum Schutz der königlichen Identität.

William & Kate verheimlichen ihm, dass er König wird

Den Ausschlag für diese Entscheidung haben demnach Prinz Williams Erfahrungen als Jugendlicher gegeben. Seine spätere Rolle als König wurde ihm schon früh vor Augen geführt, er soll stark unter diesem Druck gelitten haben. George schon früh mit der gleichen Verantwortung zu konfrontieren – das wollen William und Kate vermeiden!

Doch mit der Zeit dürfte es immer schwieriger werden, dieses Geheimnis zu bewahren. Denn George geht bereits zur Schule und hat Kontakt mit Gleichaltrigen. Sollte auch nur ein Kind wissen, welche Zukunft ihm bevorsteht und es ihm mitteilen, wäre die Blase geplatzt.

Schon jetzt dürfte George Unterschiede erkennen zwischen seinem privilegierten Leben im Palast und dem Leben seiner Mitschüler. Kate und William sind sich dem offenbar bewusst und wollen den Fokus ihrer Erziehung genau darauf legen, berichtet Autobiografin Mayer: "Es wird deshalb ein Teil seiner Erziehung sein zu verstehen, was seine Eltern und Großeltern für eine Rolle ausüben, dass auch er in der Öffentlichkeit steht und was das für ihn bedeutet."

Mehr Geschichten aus den europäischen Königshäusern finden Sie auf unserer Royals-Themenseite.

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