09.05.2018 - 15:56

Hochzeit ist am 19. Mai Meghan und Harry: Alle Fakten zum Brautpaar des Jahres

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Royale Hochzeit: Diese vier Dinge muss man jetzt wissen

Royale Hochzeit: Diese vier Dinge muss man jetzt wissen

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Am 19. Mai ist es endlich so weit: In Windsor geben sich Prinz Harry und Meghan Markle das Jawort. Die Feier, so viel ist jetzt schon klar, ist die Hochzeit des Jahres – und auch die Geschichte ihrer Liebe hat es in sich.

Es war einmal … Fast jedes Märchen beginnt mit diesen Worten und endet nicht selten damit, dass eine wunderschöne, aber in der Regel nicht standesgemäße Maid bis zum Ende ihrer Tage glücklich mit einem Prinzen zusammenlebt. Wirklich wahr wird dieser Traum jedoch höchst selten – und wenn es dann doch passiert, sind alle Augen auf das glückliche Paar gerichtet.

Das nächste royale Paar, das den großen Schritt zusammen wagt und dafür sorgt, dass Millionen von Menschen weltweit träumen können, sind Meghan Markle (36), eine wunderschöne US-Schauspielerin, und Prinz Harry (33), zweiter Sohn des britischen Thronfolgers und der verstorbenen Prinzessin Diana – ein höchst ungleiches Paar und somit der perfekte Stoff für royale Träume.

bildderfrau.de hat alle Fakten zum Brautpaar des Jahres für Sie zusammengesammelt:

Meghan & Harry – wie es begann

Wie es sich für ein königliches Paar gehört, wurde die Beziehung arrangiert – allerdings nicht aus dynastischen Gründen, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen wäre, sondern von einem gemeinsamen Freund des Paares, der Harry und Meghan in London einander vorstellte. Für Harry war das Blind Date Liebe auf den ersten Blick, auch wenn sein Statement zum ersten Zusammentreffen sich ein wenig steif anhört: "Ich war angenehm überrascht, als ich in den Raum kam und sie sah" – angenehm genug offenbar, um sich bei der schönen Unbekannten ordentlich ins Zeug zu legen.

Und so kam es bereits am nächsten Tag zu einem zweiten Treffen, bei dem sich die Frischverliebten ausführlich über ihr ehrenamtliches Engagement für verschiedene soziale Einrichtungen, das beiden sehr am Herzen liegt, unterhalten haben. Bereits ein paar Wochen nach dem Kennenlernen in London ging es dann für das Paar zum Campen nach Botswana: "Da waren wir dann wirklich allein, und das war entscheidend, um uns richtig kennenzulernen", verriet Harry.

Trotz regelmäßiger Besuche des Prinzen an Meghan Markles Wohnort Toronto ist es dem Paar gelungen, ihre Liebe sechs Monate vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Offiziell bestätigt wurde die Beziehung im November 2016 mit einer für den britischen Hof ungewöhnlich scharfen Stellungnahme, in der der Prinz seiner Wut über die sexistische und rassistische Berichterstattung der Presse über seine Freundin Luft machte.

Bereits ein Jahr später machte Harry seiner Meghan einen Antrag. Für die Schauspielerin eine "unglaubliche Überraschung" und "so süß, so natürlich und romantisch." Seit ihrem "Ja" wurde die Amerikanerin von der Königlichen Familie aufgenommen und feierte bereits Weihnachten im Kreis der Royals.

Wer ist Meghan Markle?

Rachel Meghan Markle wurde am 4. August 1981 in Los Angeles als Tochter von Thomas Wayne Markle und Doria Loyce Ragland, einer Afro-Amerikanerin, geboren und hat zwei ältere Halbgeschwister. Durch ihren Vater, ein Lichtregisseur mit irisch-niederländischen Wurzeln, kam sie am Set der US-Kultserie "Eine schrecklich nette Familie" bereits in jungen Jahren mit dem Showbiz in Verbindung.

Ihre Karriere bewegte sich zunächst jedoch in eine vollkommen andere Richtung: Nach einem College-Abschluss im Hauptfach Englisch schrieb sich Markle an der Northwestern University in Chicago, eine der besten Universitäten der USA, für die Fächer Theaterwissenschaften und Internationale Beziehungen ein – beides Studiengänge, die ihr beim Ausüben ihrer zukünftigen Rolle als Mitglied der Königlichen Familie gute Dienste leisten werden.

Nach ihrem Abschluss arbeitete sie zunächst in der US-Botschaft in Bueonos Aires, Argentinien. Bei einem Heimatbesuch in Los Angeles wurde ein Schauspiel-Agent auf die junge, hübsche Frau aufmerksam. Ab 2002 folgten Rollen in den US-Serien "General Hospital" und "Fringe – Grenzfälle des FBI" sowie Dreharbeiten zu mehreren Pilotfolgen für verschiedene Serien, die jedoch allesamt nicht beim Testpublikum punkten konnten.

Seit August 2010 stand die Schauspielerin dann für die Anwaltsserie "Suits", die in Toronto gedreht und seit 2011 in den USA ausgestrahlt wird, vor der Kamera. Im Zusammenhang mit ihrer Verlobung und der bevorstehenden Hochzeit mit Prinz Harry wurde der Ausstieg aus der Serie – und gleichzeitig das Karriereende – bekanntgegeben.

Eine wichtige Rolle im Leben Meghan Markles spielt das Engagement für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen. Als Botschafterin für "One Young World" und "World Vision Canada" setzt sie sich seit Jahren gegen moderne Formen der Sklaverei, für den Zugang zu sauberem Wasser und für Bildung ein – in Zukunft zusammen mit ihrem Gatten, Prinz Harry.

Die jungen Royals sind bekannt für ihre wohltätigen Aktionen. Vor wenigen Wochen erst hatte Meghan ihren ersten öffentlichen Auftritt zusammen mit Harry, William und Kate bei der Royal Foundation.

7 Fakten über Meghan Markle
7 Fakten über Meghan Markle

Für unschöne Schlagzeilen sorgte die Familie der Braut: Während die Beziehung zu ihren seit 1988 geschiedenen Eltern als "gut" und "eng" beschrieben wird, äußern sich die beiden Halbgeschwister, zu denen seit Jahren kaum noch Kontakt besteht, immer wieder kritisch über Meghan.

Besonders schwierig scheint die Beziehung zur älteren Schwester Samantha zu sein. Die 52-Jährige sitzt seit etwa zehn Jahren wegen Multipler Sklerose im Rollstuhl und lästert regelmäßig im US-Fernsehen und via Twitter über ihre berühmte Schwester, bezeichnet sie als "social climber – Emporkömmling". Ihr Plan, ein Enthüllungsbuch zu veröffentlichen, gespickt mit pikanten Details aus dem Familienleben der Markles, dürfte nicht dazu beitragen, die Wogen zu glätten.

Halbbruder Tom (51) kam in der Vergangenheit immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Zuletzt wurde er festgenommen, nachdem er seiner Freundin während eines Streits eine Waffe an den Kopf gesetzt hatte. In einem offenen Brief beschreibt er seine Halbschwester als "eingebildet" und "abgestumpft", rät dem Bräutigam gar, die Vermählung abzusagen, da sie "der größte Fehler in der Geschichte der Königlichen Familie" sein wird. Beide haben – wenig verwunderlich – keine Einladung zur Hochzeit des Jahres erhalten.

Meghan tritt am 19. Mai nicht zum ersten Mal vor den Traualtar: Im September 2011 gab sie dem Filmproduzenten Trevor Engelson (41) das Jawort. Das Paar trennte sich jedoch bereits nach zwei Jahren wieder. Für Harry und den Palast kein Problem. Doch nun geht das Gerücht um, dass Engelson nicht der erste Ehemann gewesen sein könnte: Laut "National Enquirer" gab es davor eine Ehe mit einem Studienkollegen, die nicht lange hielt und umgehend annulliert wurde. Dieses pikante Detail soll die Königliche Hoheit in spe ihrem Prinzen unterschlagen haben, verriet nun ein Palast-Insider. Sollte das stimmen, wäre das ein wirklich peinlicher Fauxpas. Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass die Hochzeit noch ins Wasser fällt.

Der Style der zukünftigen Herzogin

Von cool zu königlich: Meghans Style ist dabei, sich komplett zu verändern. Klare Anzeichen für eine modische Annäherung an royale Standards sind bereits zu erkennen. Während die Schauspielerin ihren ersten gemeinsamen Auftritt mit dem Prinzen noch in modernen Jeans im Used-Look, weißem XXL-Hemd und bequemen Ballerinas absolvierte, zeigte sie sich beim weihnachtlichen Kirchgang in Sandringham ganz ladylike im klassischen, beigefarbenem Mantel – garniert mit edlen, cognacfarbenen Accessoires und schickem Hütchen.

Hotpants, Lederjacken mit Nieten und kurze Glitzerkleidchen, bisher fester Bestandteil ihrer Garderobe, wird man in Zukunft wohl nicht mehr in Meghans (offiziellem) Kleiderschrank antreffen.

Der frische Look der royalen Braut kommt im Vereinigten Königreich gut an. Und ähnlich wie bei Herzogin Catherine (36) sind viele Kleidungsstücke, die Meghan trägt, im Handumdrehen vergriffen. Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" geht davon aus, dass die Neue in der "Firma", wie die Queen die Monarchie selbst augenzwinkernd nennt, sich für die britische Modeindustrie zu einem Goldesel entwickeln wird: Experten rechnen allein für ihr erstes Jahr als Royal mit 500 Millionen Pfund (knapp 570 Millionen Euro) Umsatz durch Nachkäufe von Fans!

Auffällig am Markle-Stil: die kurz geschnittenen Ärmel – äußerst unüblich für eine Königliche Hoheit. Beim "Common Wealth Youth Forum" in London trug sie ein extravagantes Nadelstreifenkleid der Luxusmarke "Altuzarra" mit schmalen Trägern und einen lässig über die Schulter geworfenen Blazer.

Konservative Royalisten waren wegen Meghans gut sichtbarer Arme alles andere als "amused". Wie sich der Look entwickelt und ob sie auch nach der Hochzeit noch ohne Strumpfhosen auftreten wird – absolut unerhört für einen Royal –, muss sich noch zeigen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass das Styling-Konzept moderner und weniger britisch ausfallen dürfte als das ihrer Schwägerin Kate.

Wer sich den royalen Style nicht leisten kann: Lesen Sie hier, wie Sie Meghan Markles Verlobungskleid nachhähen.

Wie wird das Paar in Zukunft leben?

Meghan Markle ist als berühmte Schauspielerin an den Umgang mit illustren Menschen gewöhnt. Dennoch ändert sich das Leben der Amerikanerin mit der Hochzeit gewaltig. In Toronto lebte sie in ihrem eigenen, verhältnismäßig bescheidenen Haus. Ihr neues Zuhause, der Kensington Palast, ist alles andere als bescheiden. Zunächst wird das Paar noch im Nottingham Cottage, Prinz Harrys Zwei-Zimmer-Junggesellenbude auf dem weitläufigen Gelände der beliebten Sehenswürdigkeit, leben. Der Plan ist jedoch, in ein großzügiges 21-Zimmer-Appartement umzuziehen – in direkter Nachbarschaft zu Bruder William (35) und seiner wachsenden Familie: von Baby Nummer drei, Prinz Louis, gab es jetzt die ersten offiziellen Fotos.

Wie es sich für Königliche Hoheiten gehört, wird das Paar einen Teil seiner Zeit im Grünen verbringen. Palast-Insindern zufolge will die Queen ihrem Enkel das York Cottage, ein Landhaus auf dem Gelände der königlichen Residenz Sandringham, als Landsitz überlassen.

Trotz der prestigeträchtigsten Wohnanschrift wird Meghan nach der Hochzeit nicht zur Prinzessin. Dennoch wird sie sich, wie ihre Schwägerin Kate auch, mit dem Titel Königliche Hoheit schmücken dürfen. Außerdem wird gemunkelt, dass Prinz Harry anlässlich seiner Hochzeit den Titel des Herzogs von Sussex verliehen bekommt. Alternativ könnte die Queen auch den Titel eines Herzogs von Connaught, Albany, Cumberland oder Clarence neu vergeben. Sollte es diesmal nicht zu einer gesonderten Titelverleihung kommen, wovon Experten nicht ausgehen, würde Meghan Markle den Titel HRH Princess Henry of Wales tragen. Wahrscheinlicher ist jedoch diese Variante: Ihre Königliche Hoheit Meghan, Herzogin oder Gräfin von xyz.

Sollte das Paar noch zu Lebzeiten der Queen Kinder bekommen, erhalten diese nicht automatisch den Titel eines Prinzen bzw. einer Prinzessin. Dieser Titel ist in der britischen Monarchie den Kindern eines regierenden Monarchen und dessen Enkeln im direkten Mannesstamm vorbehalten. Für die Nachkommen von Prinz William und Herzogin Catherine – Urenkel der Queen, aber Kinder und Enkel eines zukünftigen Königs – wurde deswegen ein Erlass formuliert, der ihnen diesen Titel mit der Anrede Königliche Hoheit gesondert gewährt. Sollte das bei den Kindern von Harry und Meghan nicht passieren, wären sie mit Lord oder Lady anzusprechen.

Beruflich wird das Paar sich wohl hauptsächlich auf seine Arbeit für Wohltätigkeitsorganisationen konzentrieren und die Queen bei ihren repräsentativen Pflichten unterstützen. Sicher ist jedoch, dass man Meghan nicht mehr als Schauspielerin mit neuen Projekten auf der Leinwand oder im Fernsehen bewundern kann.

Alles zum großen Tag

Während das Datum, der Ort und erste Namen auf der Gästeliste bekannt sind, wird der Designer des Brautkleides gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Ein Name, der im Zusammenhang mit dem wohl wichtigsten Brautkleid des Jahres immer wieder fällt, ist Erdem Moralioğlu. Der kanadische Designer ist bekannt für elegante Entwürfe und eng mit der Person verbandelt, die das Brautpaar einander vorgestellt hat. Ein klarer Fall von Vitamin B.

"Suits"-Fans glauben an das Label Anne Barge als möglichen Brautkleid-Lieferanten. Shawne Jacobs, Creative Director des US-Brands, hat bereits das Kleid entworfen, das Meghan zu ihrer Serien-Hochzeit getragen hat. Außerdem im Rennen: Mischa Nonoo, eine Freundin der Braut, die allerdings nur wenig Erfahrung mit Brautmode hat, die israelische Designerin Inbal Dror, deren angebliche Skizzen für ein königliches Brautkleid im vergangenen Jahr aufgetaucht sind, und Sarah Burton für Alexander McQueen. Letztere hat bereits das Kleid für Schwägerin Catherine geliefert, würde zum Stil der Braut passen und ist Britin – ein wichtiger Punkt. Obwohl noch nicht bekannt ist, wer der Designer ist, hält sich ein Gerücht hartnäckig – und zwar über den Preis: 300.000 bis 400.000 Pfund soll es gekostet haben. Ein königliches Sümmchen ...

Wem die Ehre zu Teil geworden ist, das Kleid zu entwerfen, erfahren Fans erst kurz vor der Trauung, wenn sich die Braut auf den Weg in die St.-George's-Kapelle auf Schloss Windsor macht. Die Zeremonie dort wird, da kein zukünftiger König heiratet, ein wenig informeller ausfallen. Deshalb hat das Paar auch mehr Freiheiten, was die Auswahl der Gäste angeht. Erwartet werden natürlich Familienmitglieder und zahlreiche Promis wie David (43) und Victoria Beckham (44), aber auch Mitarbeiter und Freiwillige von Wohltätigkeitsorganisationen, mit denen Harry und Meghan verbunden sind. Bereits durchgesickert ist auch, dass kein Vertreter des schwedischen Königshause an der Feier teilnehmen wird. Der Grund: sie sind nicht eingeladen. Ebensowenig wie US-Präsident Donald Trump (71), der sich angeblich darum bemüht hatte, kommen zu dürfen.

Familiär bedeutet aber nicht casual. Denn nicht nur Braut und Bräutigam werden sich ordentlich in Schale werfen, auch von den Gästen wird verlangt, dass sie sich schick machen. Der Dresscode gibt "Day Dress with Hat" vor. Für die Damen bedeutet das Cocktailkleid und Hut. Die Kopfbedeckung sollte groß, aber nicht zu auffällig sein – um der Braut ja nicht die Show zu stehlen. Natürlich auch nicht erwünscht: weiße oder cremefarbene Kleider – diese Farbe ist der Braut vorbehalten. Für den Herren bedeutet der Dresscode Cutaway und Zylinder.

Grundsätzlich soll es aber so familiär wie möglich zugehen. Wie der Kensington Palast mitteilte, wird Thomas Markle, der ansonsten sehr zurückgezogen in Mexiko lebt, seine Tochter zum Altar führen und sie an Prinz Harry übergeben. Anschließend findet dann in kleinerem Kreise ein Empfang auf Windsor Castle statt, den Prinz Charles (69) ausrichtet – kein billiges Vergnügen.

Insgesamt könnte die Hochzeit sogar noch teurer werden als die von Bruder William – die soll etwa 20 Millionen Euro gekostet haben. Alles zusammengerechnet, laufen angeblich Kosten von unglaublichen 36 Millionen Euro auf! Allein 34 Millionen Euro sollen die Sicherheitsvorkehrungen verschlingen, berichtet die BILD-Zeitung. Der Rest wird unter anderem für Blumenschmuck (125.000 Euro), die Torte (57.000 Euro) oder Champagner (155.000 Euro) ausgegeben.

Den hohen Kosten steht ein Schub für die britische Wirtschaft gegenüber: Das Finanzberatungsunternehmen Brand Finance rechnet mit zusätzlichen Einnahmen von umgerechnet etwa 1,15 Milliarden Euro! Finanziell ist die Verbindung also bereits vor dem Jawort ein voller Erfolg.

Tolle Geste: Was Meghan und Harry sich zur Hochzeit wünschen, lesen Sie hier. Viele Infos, nicht nur zur royalen Hochzeit, sondern zu allem, was die Royals betrifft, finden Sie auf unserer Themenseite. Und das alles passierte am Hochzeitstag von Meghan Markle und Prinz Harry.

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