24.04.2018 - 11:52

Ruck-Zuck-Royals Das Geheimnis hinter Kates schnellen Entbindungen

Von

Herzogin Kate hat als nun dreifache Mutter einige Erfahrung mit Geburten. Was bei ihr auffällt: es ging immer rasend schnell!

Foto: Getty Images (3) Collage BdF Online

Herzogin Kate hat als nun dreifache Mutter einige Erfahrung mit Geburten. Was bei ihr auffällt: es ging immer rasend schnell!

Nach nur fünf Stunden war es soweit: Prinz William konnte den wartenden Fans die Geburt von Baby Nummer drei verkünden. Wie macht Kate das bloß?

Eine einfache, schnelle Geburt, ohne Schmerzen: Wovon wohl jede werdende Mutter träumt, ist für Herzogin Kate (36) Realität – und das bereits zum dritten Mal!

Bei der Entbindung ihres ersten Kindes, Prinz George (4), hatte die Gattin von Prinz William (35) bereits nach 10,5 Stunden nach der Einlieferung ins St. Mary's Hospital in London alles hinter sich. Bei ihrem zweiten Kind, Prinzessin Charlotte (2), dauerte es sogar nur 2 Stunden und 34 Minuten – eine wahre Blitzgeburt! Und auch Kind Nummer drei, ein bisher namenloser Prinz, ließ nicht lange auf sich warten: Nach nur 5 Stunden wurde die Geburt bekanntgegeben.

Doch nicht nur die Geschwindigkeit ist erstaunlich, sondern auch die Tatsache, dass die Geburten wohl nahezu schmerzfrei und ohne Medikamente vonstatten gingen.

Entbindung wie im Schlaf

Um die Entbindungen der Herzogin von Cambridge so angenehm wie möglich zu gestalten, hat sich der ansonsten eher traditionell denkende Hof offenbar für einen geradezu progressiven Ansatz entschieden – Hypnose. Dies berichtet zumindest die britische Tageszeitung "Dailymail" unter Berufung auf Palast-Insider.

Experten erklären, dass die tiefe Entspannung während der Hypnose dabei hilft, gelassener in den Kreissaal zu gehen. Auch Schauspielerin Angelina Jolie (42) und Supermodel Gisele Bündchen (37) sollen auf diese Art die Niederkunft erleichtert worden sein.

Die Hypnose soll verhindern, dass der Körper auf Kampf- oder Fluchtmodus umschaltet. Stattdessen werden vermehrt Oxytocin (ein Hormon, das für die Kontraktion der Gebärmutter während der Wehen zuständig ist) und Endorphine (ein körpereigenes Opioid, das Schmerzen lindert und für Glücksgefühle sorgt) ausgeschüttet.

Dies führt, so Experten, zu schnelleren, weniger schmerzhaften Geburten und kürzeren Aufenthalten im Krankenhaus. Ebenso soll die Gefahr, eine postnatale Depression zu entwickeln, minimiert werden. Vor diesem Hintergrund ist auch besser nachvollziehbar, wie es sein kann, dass die Herzogin nur Stunden nach der Entbindung so strahlend vor die wartenden Fans und Vertreter der Presse treten konnte.

Egal, was hinter den royalen Blitzgeburten steckt: Die Briten feiern mit der Königlichen Familie das wohl süßeste, nachträgliche Geburtstagsgeschenk für Urgroßmutter Königin Elizabeth II, die am 21. April 92 Jahre alt geworden ist.

Sind Sie auch an anderen Königshäusern interessiert? Hier finden Sie alles zum Thema Royals!

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Beschreibung anzeigen
Eine Marke der FUNKE Mediengruppe