05.12.2017 - 11:33

Einblicke ins Familienleben Verona Pooth über ihr „Dümmchen-Image“ und Familien-Zoff

Verona Pooth zeigt in "6 Mütter", wie es bei ihrer Familie im Alltag zu geht.

Foto: MG RTL D / Endemol Shine

Verona Pooth zeigt in "6 Mütter", wie es bei ihrer Familie im Alltag zu geht.

Verona Pooth gibt in der Personality-Doku "6 Mütter" Einblicke in ihr Privatleben mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen. Dabei geht es nicht immer harmonisch zu...

Die Personality-Doku "6 Mütter" geht ab dem 5. Dezember in die zweite Runde. Mit dabei sind Verona Pooth, Patricia Kelly, Caroline Beil, Mirja du Mont und Anne-Sophie Briest – sowie Ute Lemper als Gastgeberin.

Verona Pooth über ihren Franjo

Werbeikone und Moderatorin Verona Pooth hat vorab über ihren Familien-Alltag gesprochen. Die 49-Jährige ist Mutter von zwei Söhnen. Seit 2004 ist sie mit Franjo Pooth verheiratet. Über den Alltag mit ihm sagt sie: "Er ist sehr lieb. Er ist, glaube ich, der sensibelste aus der ganzen Familie, wenn es um Family geht. Der ist da auf Platz eins. Ihm ist alles wichtig: Die Uhrzeit, wo die Kinder sind, wo sie schlafen. Das interessiert ihn wahnsinnig, und das ist kein Vater, den man wachrütteln und sagen muss: 'Jetzt mach doch mal!‘ Er ist immer für alles zu haben und ist wirklich ein ganz entspannter Vater."

>> Mirja Du Mont: Trennung wegen Roger Cicero

Streit im Hause Pooth

Trotzdem fliegen natürlich auch im Hause Pooth manchmal die Fetzen. Und dann geht's ganz schön zur Sache. Die beiden streiten manchmal sogar gerne. "Unser Leben steckt voller Überraschungen, und Franjo ist der perfekte Mann, der darauf steht. Wenn wir uns richtig streiten, dann fliegt ja auch mal eine Kerze acht Meter durch den Raum", verrät Pooth, und sie gibt direkt Entwarnung: "Franjo ist ein Typ, der findet das noch witzig – vom ganzen Herzen. Der ist nicht nachtragend."

Pooth sagt über sich selbst, dass sie bei einem Streit "ein totaler Redemensch" sei. "Von mir kriegst du dann die volle Packung – es hört auch nie auf. Danach ist für mich auch gut. Ich bin auch nie einem Menschen böse, der sich ganz kurz entschuldigt. Es reicht mir, ob Freunde, Verwandte oder Franjo, wenn man einmal ganz kurz sagt: 'Du hast recht gehabt das letzte Mal‘. Dann ist alles gut. Dann fange ich auch nicht mehr damit an", so Pooth.

>> Verona Pooth im knappen Bikini – mit fast 50!

Die Erziehung der Söhne ist Verona Pooth wichtig

Aber natürlich nimmt nicht nur Franjo einen wichtigen Teil in ihrem Leben ein, auch ihre beiden Söhne gehören zum Familienglück dazu. Pooth ist immer für Rocco Ernesto (6) und San Diego (14) da. "Für mich ist die Erziehung sehr wichtig. Vor allem auch, dass man Liebe gibt und nicht nur nimmt. Ich habe mir meine Kinder gewünscht und fühle mich jetzt für sie verantwortlich. Sie wurden ja nicht gefragt, mit mir zu leben. Ich finde es ganz wichtig, dass man nicht nur immer von den Kindern die Liebe nimmt, was viele machen, weil Kinder bedingungslos lieben können. Sondern man genau diese Liebe auch zurückgibt."

Viel Wert legt Pooth auf die Schulbildung der beiden. Aber das ist noch lange nicht alles, sie achtet auch darauf, dass "meine Kinder nicht denken, dass sie der Mittelpunkt der Welt sind. Sie leben sehr privilegiert und haben ein schönes Leben, aber sie müssen auch verstehen, dass dies nicht normal ist."

San Diego arbeitet schon als Model

San Diego eifert seiner Mutter beruflich bereits nach. Pooth: "Er war immer, wie ich finde, ein hübsches Kind, und oft hat man ihn als Kindermodel haben wollen. Wäre ich eine 'normale' Mami geworden, die nicht prominent ist, hätte ich ihn bestimmt in eine Agentur gebracht, weil ich das schön finde. Die Kinder lernen da viel. Die sind da in Deutschland stark geschützt, gehen nach Hause, verdienen Geld und freuen sich."

Pooth über ihre eigene Karriere

Pooth hat eine einzigartige Karriere hingelegt. Ihr war früh klar, wohin der Weg gehen soll. "Seitdem ich fünfzehn bin, stehe ich eigentlich vor der Kamera und hab das immer geliebt, aber nicht um zu sagen: 'Ich bin berühmt‘, sondern weil ich damit Geld verdienen wollte, und ich hatte daran Spaß. Für mich war meine Karriere schon ein Plan, weil du kannst nicht sagen, dass du 25 Jahre Glück hast – und stolperst von einer Sache in die andere."

"Am Anfang der Karriere kokettierte ich mit dem Dümmchen-Image. Dieses Image entstand natürlich auch bei 'Peep!', einer Idiotensendung mit einer Moderatorin, die eine zu hohe Stimme hat, den kürzesten Rock der Welt hatte und immer die Kamera sucht."

Wie es bei Verona Pooth zu Hause zugeht, können Sie bei "6 Mütter" am 5. Dezember um 20:15 Uhr sehen.

Halloween alles rund um das Gruselfest

Halloween alles rund um das Gruselfest

Beschreibung anzeigen
Eine Marke der FUNKE Mediengruppe