01.11.2017 - 13:30

Sorge um kleinen Royal Todesdrohungen gegen Prinz George

Ist das Leben von Prinz George in Gefahr? Laut englischen Medien gibt es Todesdrohungen gegen den kleinen Royal, die von der Terrormiliz Islamischer Staat ausgehen sollen.

Foto: imago/i Images

Ist das Leben von Prinz George in Gefahr? Laut englischen Medien gibt es Todesdrohungen gegen den kleinen Royal, die von der Terrormiliz Islamischer Staat ausgehen sollen.

Große Sorge um Prinz George: Die Terrormiliz Islamischer Staat soll gedroht haben, dem Kleinen etwas anzutun, berichten englische Medien.

Vor rund drei Monaten wurde Prinz George eingeschult. Seitdem ist es schon zu zwei bedenklichen Zwischenfällen gekommen. Erst brach eine Stalkerin in die Schule ein, dann wurde ein Entführungsversuch von Terroristen verhindert. Nun geben erneut Meldungen aus England Anlass zur Sorge: Verschiedene Medien berichten, dass der IS damit droht, dem kleinen George etwas anzutun.

Drohungen gegen Prinz George

Den Berichten zufolge hat der britische Geheimdienst in einer Messenger-Nachricht ein Foto des vierjährigen Prinzen am Tag seiner Einschulung von der Terrormiliz Islamischer Staat abgefangen. Die Extremisten sollen dort ein Bild von Prinz George vor seiner Schule und eines zusammen mit seiner Mutter gepostet und dazu geschrieben haben: "Auch die königliche Familie wird nicht verschont".



Dazu wurden offenbar die genaue Adresse der Grundschule und die Angabe "Die Schule beginnt früh" auf der Plattform "Telegram" geteilt. Laut der Zeitung "Daily Star" sollen auch einige Zeilen eines Dschihad-Songs zu der verstörenden Drohung gehören. In arabischer Schrift soll zu lesen gewesen sein: "Wenn der Krieg mit der Melodie der Kugeln kommt, steigen wir auf die Ungläubigen herab und wollen Vergeltung."

Die App "Telegram" wird vom IS seit einiger Zeit als Plattform zur Verbreitung von Propaganda genutzt.

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Palast hat strikte Sicherheitsvorkehrungen getroffen

Die britischen Behörden nehmen die Todesdrohungen gegen den Vierjährigen sehr ernst. Seit der Einschulung des zukünftigen Königs von England hat der Palast strikte Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Auch Prinz Harry und die Queen sollen bereits vom IS als mögliche Zielpersonen ausgemacht worden sein. Wie der Palast und die Königsfamilie auf diese möglicherweise lebensbedrohliche Situation reagierten, ist noch nicht bekannt.

Arbeitsloser findet Stick mit geheimen Daten

Grund zur Sorge bereitet ein weiterer Vorfall: Ein Arbeitsloser hat vor wenigen Tagen einen Datenträger mit sicherheitsrelevanten Angaben zum Flughafen Heathrow auf einer Straße in London gefunden. Wie der "Sunday Mirror" berichtet, waren auf dem USB-Stick mindestens 176 Dokumente mit sensiblen Daten zum größten Flughafen Großbritanniens unverschlüsselt gespeichert.

Auf dem Stick waren der Zeitung zufolge Karten, Videos und andere Dokumente, die beispielsweise die Standorte von Überwachungskameras, Fluchtwege, die genauen Zeiten von Polizeipatrouillen und jede Art von Identifikationsnummern für gesperrte Bereiche enthalten. Auch die Route, die der Wagen von Königin Elizabeth II. zum Flughafen nimmt, und eine Liste von Maßnahmen zum Schutz der Queen waren auf dem Stick gespeichert, berichtet das Blatt.

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Woher stammt der Stick?

Der Mann gibt an, den Datenträger auf der Straße gefunden zu haben. Woher der Stick kommt, weiß im Moment noch nicht einmal die Königin selbst. Laut der Zeitung laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Ein Sprecher des Flughafens erklärte indes, dass die Sicherheitspläne überarbeitet wurden und man zuversichtlich sei, dass Heathrow weiterhin sicher ist.

Turbulente Zeiten für die englischen Royals – während William und Kate ihr drittes Kind im Frühjahr 2018 erwarten , wächst die Sorge um die Sicherheit von George. Bleibt zu hoffen, dass die Schutzmaßnahmen ausreichend sind – und der Kleine weiterhin sorglos zur Schule gehen kann.

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