24.07.2017 - 16:22

Wie bitte? Prinz William: Diana wäre keine gute Oma gewesen

William und Diana im Jahr 1992.

Foto: imago/LFI

William und Diana im Jahr 1992.

Prinzessin Diana war Mutter zweier Söhne, doch als Großmutter konnte sie sich nie erproben. Besser so? Zumindest laut Prinz William wäre Diana ein Albtraum als Oma gewesen.

Würde Prinzessin Diana noch Leben, dann wäre sie heute Großmutter der beiden süßen Mini-Royals Prinz George und Prinzessin Charlotte. Wie sie sich wohl als Oma geschlagen hätte? Prinz William hat da eine grobe Idee...

"Sie hätte die Kinder zum Fressen gern gehabt"

"Sie wäre eine Albtraum-Großmutter gewesen, ein absoluter Albtraum", so der 35-jährige Prinz in der Dokumentation "Diana, Our Mother: Her Life and Legacy". Ganz ernst gemeint war die Aussage natürlich nicht. Vielmehr bezog er sich auf die einst so unbekümmerte, ausgelassene Art seiner geliebten Mutter.

"Sie würde kommen und gehen. Wahrscheinlich würde sie genau zur Badezeit kommen und ein unglaubliches Chaos anrichten: Seifenblasen überall, Badewasser im ganzen Raum verteilt – und dann würde sie gehen", so Willam.

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Prinzessin Diana ist Teil des Familienalltags

Nichtsdestotrotz orientiert er sich in Sachen Erziehung am Stil seiner Mutter. "Ich möchte so viel Zeit wie möglich mit Charlotte und George verbringen. Durch das, was sie für uns getan hat, ist mir klar geworden, wie entscheidend gerade diese frühen Jahre für die Kinder sind."

Der zweifache Vater möchte, dass Diana ein Teil von Charlottes und Georges Leben ist. Viele Fotos der "Prinzessin der Herzen" zieren das Zuhause von William und seiner kleinen Familie. Wenn die Kinder ins Bett gehen, erzählt er ihnen von seiner Mutter und macht ihnen bewusst, dass sie zwei Großmütter haben – auch wenn sie eine von ihnen niemals kennenlernen werden.

Seit 20 Jahren tot, doch nie vergessen

Der Tod seiner Mutter ist noch immer schwer für Prinz William und seinen Bruder Harry – das wird in der neuen Dokumentation, die am Wochenende auf dem Sender "HBO" ausgestrahlt wurde, mehr als deutlich. In der Doku sprechen sie erstmals öffentlich über ihren Verlust. Besonders schlimm empfinden beide Prinzen offenbar das letzte Telefonat mit ihrer Mutter.

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Am 31. August 1997 – nur wenige Stunden vor dem schrecklichen Unfall, bei dem Diana ihr Leben verlor – telefonierte die Zweifach-Mama noch mit ihren Söhnen. Ein Monat lang hatten der damals 15-jährige William und der 12-jährige Harry ihre Mutter nicht gesehen. Sie war unterwegs mit ihrem neuen Partner Dodi Al-Fayet, zuletzt in Paris.

Als der Anruf der Mutter kam, hatten die Jungs aber keine Lust auf Plaudereien. Viel lieber wollten sie mit ihrem Cousin und ihrer Cousine spielen. Der Anruf fiel entsprechend kurz aus – zumal Diana am nächsten Tag nach London zurückkehren sollte und die Familie sich persönlich gesehen hätte.

Wenn die Prinzen gewusst hätten, dass es das letzte Gespräch mit ihrer Mutter sein würde, dann hätten sie sicher niemals auflegen wollen.

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