24.07.2017

Augenzwinkernd Fans und ihr Idol: "Sie nannten ihn Spencer"

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Marcus Zölch (l) und Jorgo Papasoglou in einer Szene des Dokumentarfilms "Sie nannten ihn Spencer".

Foto: dpa

Marcus Zölch (l) und Jorgo Papasoglou in einer Szene des Dokumentarfilms "Sie nannten ihn Spencer".

Er wurde 1929 als Carlo Pedersoli in Neapel geboren. Besser kennt man ihn unter seinem Namen Bud Spencer.

Er war der Dicke mit den flinken Fäusten und für viele ein Held der Kindheit. Der 2016 gestorbene italienische Schauspieler Bud Spencer wurde an der Seite seines kongenialen Filmpartners Terence Hill weltberühmt und hatte sein Leben lang eine besondere Beziehung zu Deutschland.

Ein Jahr nach seinem Tod kommt nun eine sehr augenzwinkernde Doku über den gebürtigen Neapolitaner in die Kinos. "Sie nannten ihn Spencer" erzählt die ungewöhnliche Geschichte zweier Hardcore-Fans aus Deutschland, die sich kaum etwas Schöneres vorstellen können, als einmal ihr Idol höchstpersönlich zu treffen. Noch zu Lebzeiten Spencers machen sich die beiden auf den Weg quer durch Europa.

Sie nannten ihn Spencer, Deutschland 2017, 122 Min., FSK o.A., von Karl-Martin Pold, mit Bud Spencer, Terence Hill, Marcus Zölch, Jorgo Papasoglou

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