22.05.2017

Romantische Komödie Sólveig Anspachs letzter Film: "Der Effekt des Wassers"

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Regisseurin Sara Johnsen (M) mit den Schauspielerinnen Laila Goody (l) und Tuva Novotny (r).

Foto: dpa

Regisseurin Sara Johnsen (M) mit den Schauspielerinnen Laila Goody (l) und Tuva Novotny (r).

Ein Kranfahrer gibt sich als Nichtschwimmer aus, um einer Schwimmlehrerin näher zu kommen. Das klappt zunächst auch, doch eines Tages fliegt der Schwindel auf.

Bei der französisch-isländischen Co-Produktion handelt es sich um den letzten Film der Regisseurin Sólveig Anspach. Die Isländerin (Jahrgang 1960) hatte Zweidrittel des Schnitts vollendet, als sie im August 2015 an einer Krebserkrankung starb.

Anspach erzählt uns in ihrer romantischen Komödie von einem Kranfahrer, der sich in eine Schwimmlehrerin verguckt. Nachdem Samir, der aus einem Pariser Vorort stammt, herausgefunden hat, womit Agathe ihre Brötchen verdient, gibt er sich als Nichtschwimmer aus. Eigentlich ist Samir ein guter Schwimmer.

Doch Agathe kann mit Lügnern nichts anfangen und als der Schwindel auffliegt, flieht sie nach Island. So schnell jedoch lässt sich Samir nicht abschütteln.

Der Effekt des Wassers, Frankreich/Island 2015, 83 min, FSK ab 6, von Sólveig Anspach, mit Florence Loiret Caille, Samir Guesmi, Philippe Rebbot.

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