17.01.2017 - 10:23

Ich bin kein Star, ich kündige Dschungelcamp Tag 4: Kader Loth hat genug gelitten

Von Janna Eiserbeck

Kader Loth steht wieder vor einer Prüfung im Dschungelcamp 2017.

Foto: RTL/Stefan Menne

Kader Loth steht wieder vor einer Prüfung im Dschungelcamp 2017.

Nach vier Tagen Dschungelcamp hat Kader Loth keinen Spaß mehr am Leiden fürs Publikum. Nach einer weiteren versägten Herausforderung kündigt sie.

Nach vier Tagen im Dschungelcamp von RTL zeigen sich bei den KandidatInnen von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" so langsam die Nerven. Vor allem Prüfungsdauergast Kader Loth ist das Lachen vergangen. Sie versteht nicht, warum das Publikum sie immer wieder in die Dschungelduelle schickt und auch nicht den Sinn hinter den Spielchen bei der Hitze. Und zu allem Überfluss nervt noch Kollegin Hanka Rackwitz.

Tag vier im Dschungel – und die Nerven liegen Blank. Vor allem Prüfungsdauergast Kader Loth hat keine Lust mehr. Allerdings nicht nur die Dschungelduelle gehen ihr gegen den Strich, sondern auch Mitcamperin Hanka Rackwitz.

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Keiner mag die Hanka

Die freute sich nämlich etwas zu sehr über Kaders erneute Wahl in die Prüfung. Das Fass zum Überlaufen brachte dann wohl vor allem Hankas Freudentanz und ihre gutgemeinten Tipps für eine mögliche Essensprüfung.

Aber nicht nur Kader war genervt, auch Jens Büchner. Ihm platzte der Kragen. Hanka nervt und zieht die Stimmung runter, meckerte er. Im anderen Camp sei die Stimmung sicher besser. Letzteres sollte er schon kurz darauf selbst auskundschaften können.

Und vielleicht bekommt Hanka das neue Camp ja auch besser. Immerhin räumte sie ein, ihre Stimme gehe ihr manchmal „selber auf den Geist“. Einsicht ist besser als gar nichts.

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Völlig unbeholfen…

… waren Kader Loth und Sarah Joelle im Dschungelduell. Anders als erwartet, mussten sie nicht alleine zur Prüfung anrücken, sondern durften noch jeweils zwei Mitcamper mitbringen. Doch das war nur für eine von beiden ein Vorteil.

Beim „großen Preis von Murwillumbah 2017“ entpuppten sich nämlich zunächst beide Damen als grausige Autofahrerinnen. Nun ja, die Beifahrer waren daran nicht immer ganz unschuldig.

Über Fahrkünste im Dschungel

Während Sarah Joelle mit verdeckten Augen am Steuer des Cabrio-Buggys saß, gab Markus Majowski die Anweisungen – per Zeichensprache. Die „Übersetzung“ lag bei Marc Terenzi. Und diesmal fand er überraschenderweise mal die richtigen Worte.

Aber Autofahren ist einfach nicht Sarah Joelles Stärke – weder im echten Leben, noch im Dschungel. Das blieb ihren Mitcamper nicht lange verborgen. Dass sie Bremse und Gas nicht immer richtig zuordnen kann, hätten die beiden aber angesichts Sarahs Verkehrsdelikte schon wissen müssen. Vier Sterne legten die drei dennoch vor.

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Und wie man weiß: Schlimmer geht immer. Kader schaffte es auf vier Rädern nicht mal um die erste Kurve. Dazu beigetragen hat auch Jens Büchners Links-Rechts-Schwäche. Mit vereinten Kräften fuhren sie den Wagen letztendlich in die Böschung.

Das war’s mit den Sternen und einem köstlichen Abendmahl – mal wieder. Kaders Erklärung: „Ich kann ja nur Gas geben und rückwärts fahren.“ Wenn das so ist, kann das ja auch nix werden.

Gina-Lisa holt sich den Honig

Bei Gina-Lisa und „Honey“ sprühen die Funken – und die kamen nun nicht vom Lagerfeuer. Sie zeigte sich bei der gemeinsamen Nachtwache beeindruckt von seinen beruflichen Erfolgen.

Nein, nicht die bei „Germany’s Next Topmodel“, sondern seine Uni-Abschlüsse. „Boaaah, DU bist der wahre Bachelor!“, attestierte sie ihm sogar. Sowas geht bei „Honey“ natürlich runter wie, nun ja, Honig.

Es folgten noch ein paar Neckereien und harmlose Gesichtsstreichler, das war’s dann auch. Fortsetzung folgt. Ganz bestimmt.

Und täglich grüßt die Hanka

Hanka weint. Mal wieder. Warum? Unklar. Und ihre Mitstreiter interessiert es auch nicht mehr.

Konzepte verworfen, neue Ideen auch

Und damit die anderen Dschungelcamper auch mal in den Genuss von Phobien-Hanka kommen, wurden die Camps nun endlich zusammengelegt. Es muss schließlich endlich mal was passieren. Doch so richtig ging der Plan von RTL nicht auf. Die Konflikte blieben aus. Also mussten neue Gemeinheiten her.

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Und womit könnte man für Zoff sorgen? Ganz einfach: Gib den einen etwas, was die anderen nicht bekommen. Und das war ausnahmsweise mal nicht das Essen. Nein, es waren neue Klamotten! Die „Zugezogenen“ mussten ihre alten gelben Team-Kleider gegen die rot-blaue Kleidung der Base-Camper tauschen. Die Alteingesessenen behielten ihre Outfits – logisch. Für Markus, „Honey“ und Co. ein Grund, einen Streik auszurufen.

Keine neuen Klamotten, keine Unterhaltung, drohten sie. Aber RTL beeindruckte das nicht. Genauso wenig die weiteren Verhandlungsversuche. Auch nicht der Kompromiss à la Marc: neue Strumpfhosen und Handtücher. Äh, was? Strumpfhosen? Vielleicht ließ er sich von Robin Hood inspirieren – oder aber seine alltäglichen Wortfindungsprobleme ließen wieder mal grüßen.

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Überraschung des Tages, die keine war

Die Dschungelprüfung steht auch an Tag fünf wieder an. Und wer muss ran? Überraschung: Kader Loth. Die will aber nach vier mehr oder weniger unerfolgreichen Versuchen nicht mehr. „Ich kündige“, verkündete sie deshalb. Die Frage ist nur was?

Und wer denken Sie, wird dieses Jahr Dschungelkönig und danach wieder schnell in der Versenkung verschwinden?

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