04.11.2016 - 15:18

INTERVIEW Maria Furtwängler und Axel Milberg über Alter, Weicheier und Mädchenabende

Axel Milberg und Maria Furtwängler

Foto: Imago

Axel Milberg und Maria Furtwängler

Im 1.000 Tatort arbeiten sie zum ersten Mal zusammen als Ermittler-Duo. Doch auch hinter der Kamera verbindet die beiden eine ganze Menge.

Axel Milberg wurde in diesem Jahr 60, Maria Furtwängler feierte ihren 50. Geburtstag. Doch das neue Jahrzehnt scheint beiden nichts auszumachen. "Ich habe meinen Frieden mit der Zahl gemacht", sagt die Schauspielerin im Doppel-Interview mit ihrem Ermittler-Kollegen, anlässlich des 1.000 Tatorts (Ausstrahlung 13. November, 20.15 Uhr Das Erste). "Als ich las, das ich denselben Jahrgang habe wie Halle Berry, Sophie Marceau und Salma Hayek, habe ich nur gedacht, 'Wow', das kann so schlecht nicht sein."

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"Wir machen uns durch diese falschen Glaubenssätze nur selbst alt"

Und auch Axel Milberg findet an seiner neuen "Null" nichts Aufregendes. "Wenn wir alle Sätze wie 'Ich bin zu alt dafür' oder 'Ich kann das nicht mehr' aus unserem Hirn streichen, geht es uns besser. Wir machen uns durch diese falschen Glaubenssätze nur selbst alt." Sogar seiner eigenen Frau, Judith Milberg 853), konnte er die Sorge vor dem Älter werden nehmen. "Am Morgen des 50. Geburtstages meiner Frau lag ich mit ihr im Bett und sie war den Tränen nahe. Ich gab ihr einen Kuss und versicherte ihr, dass alles gut und wunderbar sei."

"Er würde doch denken, dass ich ein Weichei sei"

Maria Furtwängler und Axel Milberg geben nicht nur vor der Kamera ein tolles Paar ab – wobei auf eine Romanze zwischen Charlotte Lindholm und Klaus Borowski wohl nicht gehofft werden darf. Auch privat kennen und schätzen sich die beiden Schauspieler sehr, Maria Furtwängler ist zudem mit Milbergs Ehefrau eng befreundet. Er darf die Beiden bei ihren Treffen allerdings nicht begleiten.

"Männer stören bei reinen Frauenabenden", weiß Maria Furtwängler zu berichten. Der gebürtige Kieler hingegen beneidet das andere Geschlecht um die Fähigkeit, sich auszutauschen. "Ich hätte gerne diese Aufgeregtheit von Freundinnen, wenn sie zusammenhocken", sagt er. Von Männerabenden kennt er dieses Verhalten weniger. "Wenn ich einem Freund meine Probleme erzählen würde, dann würde er doch denken, dass ich ein Weichei sei." Wir, lieber Herr Milberg, würden das nie denken!

Das ganze Interview mit Maria Furtwängler und Axel Milberg lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der BILD der FRAU Nr. 45.

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