21.04.2016

Stars und Gesundheit Claudia Effenberg: Botox-Vorwürfe sind absoluter Quatsch

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Foto: @imago

Claudia Effenberg steht unfreiwillig im Rampenlicht. Grund dafür ist ihr verändertes Gesicht. Jetzt dementierte sie den Vorwurf eines Botox-Unfalls.

Ein falsches Outfit, ein Make-Up-Patzer oder auch ein gewichtstechnischer Jojo-Effekt – wer in der Öffentlichkeit steht, hat es nicht leicht. Paparazzi sind gnadenlos, ihre Bilder entlarven jedes unstimmige Detail eines Promi-Auftritts. Diese Erfahrung musste nun auch Spielerfrau Claudia Effenberg (50) machen. Statt wie sonst drahtig und sportlich wirkt die Blondine derzeit aufgedunsen und üppig. Die Reaktion im Netz: niederschmetternd. Schlagzeilen wie „Was ist mit ihrem Gesicht passiert?“ oder „Ob ihr der Schönheits-Doc eine Überdosis Botox oder Hyaluron verpasst hat“ stellten die Designerin plötzlich unvermittelt ins Rampenlicht.

Nun äußerte sich die 50-Jährige erstmals zu den Vorwürfen und dementierte die ihr unterstellte, misslungene Beauty-OP. „Ich weiß, dass ich gerade nicht so toll aussehe. Aber diese Botox-Unterstellungen sind absoluter Quatsch. Hätte ich mich mit Botox oder Hyaluron aufspritzen lassen und würde deshalb so aussehen wie es gerade der Fall ist, würde ich den Arzt verklagen. Ich habe einfach ein dickes Gesicht, weil ich einige Kilos zugelegt habe“, stellte die Gattin des ehemaligen Profi-Kickers Stefan Effenberg (47) in einem Interview mit dem Magazin „Bunte“ klar.

Der persönliche Verlust und die Designer-Karriere hielten sie vom Sport hab

Einer der Gründe für ihre Gewichtszunahme ist der Tod ihrer Schwester Sabine Köhler-Plahuta, die vor kurzem an verstarb. „Es hat mir das Herz zerrissen, als ich von ihrer Krankheit erfuhr. Mir fehlt gerade der Elan, mich um meinen Körper zu kümmern. Ich bin leer und kaputt“, erklärte Claudia Effenberg. Der Verlust von Sabine, die am 14. April 52 Jahre alt geworden wäre, macht der gebürtigen Sauerländerin schwer zu schaffen – vor allem, weil die zweifache Mutter seit einigen Jahren schon keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester hatte und sich nicht persönlich von ihr verabschieden konnte. „Ein saudummer Streit wegen einer Zahn-OP meiner Tochter“, antwortet die 50-Jährige auf die Frage, wie es denn zu dem Kontaktabbruch kommen konnte.

Und auch ihr neuer Dirndl-Laden „CE Design“ in München trägt derzeit dazu bei, dass die Designerin momentan keinen Meter ins Fitnessstudio schafft, steht sie doch, wie sie sagt, von früh bis spät in ihrem Geschäft. Zumindest herrscht nun Klarheit über die auffällige Veränderung von Claudia Effenberg, an der ausnahmsweise mal kein Schönheitschirurg beteiligt war, sondern die ausschließlich natürlichen Ursprungs ist.

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