31.05.2016

Schlanke Silhouette Barbara Schöneberger (42) überzeugt mit Authentizität

ECHO 2016 Barbara Schöneberger

Foto: © ARD NDR Morris Mac Matzen

ECHO 2016 Barbara Schöneberger

Ob zurechtgemacht oder ungeschminkt – Barbara Schöneberger kommt an. Was ihre Fans an ihr so lieben? Ihre ungeschönte Natürlichkeit.

Barbara Schöneberger ist keine Person, die in der Öffentlichkeit groß polarisiert. Im Gegenteil, ihr sprudeliges, lautes und herzliches Auftreten findet bei ihren Fans großen Anklang, ihre Natürlich- und Schlagfertigkeit macht sie zu einer der beliebtesten Moderatorinnen im deutschen Fernsehen. Barbara ist eben eine von uns – zumindest hält sie dieses bodenständige „Ich bin wie du“-Image hoch wie eine Siegesflagge. So machte die fesche Blondine auch jüngst wieder positiv von sich reden, als sie die Gäste für ihre TV-Talkshow in einem Internet-Clip vollkommen ungeschminkt ansagte. Die Kommentare im Netz: „Ungeschminkt und so gutaussehend! Toll!“ oder „Ich finde es so klasse, dass Du Dich so ungeschminkt zeigst“.

Wenige Wochen zuvor überzeugte die gebürtige Münchnerin im transparenten Regencape, berichtete trotz Regen und Kälte gewohnt gut gelaunt vom Hamburger Spielbudenplatz über den Eurovision Song Contest . Die Reaktion ihrer mittlerweile fast einer halben Millionen großen Facebook-Gemeinde: bewundernd, verehrend, komplementierend: „Ach liebe Barbara, du bist immer das Größte. Du wirst von allen geliebt“, „Die Frau ist genial und eine super Moderatorin“ oder „Sie ist eine tolle flippige Frau“. Allürenlos, selbstbewusst, pur – Barbara Schöneberger wirkt authentisch. Wirkt wie die nette Frau von nebenan, die man gern mal auf einen Kaffee bei sich hat.

Gewichtsverlust kratzte am Sauber-Image der Schöneberger

Nur der drastische Verlust ihrer Kilos stieß bei ihren Anhängern anfänglich auf Kritik, lobten die sie doch eigentlich gerade immer für ihre kurvige Figur. Doch für die Wahl-Hamburgerin wirkte die Kiloanzeige auf der Waage plötzlich wie eine Warnung, der Wohlfühlfaktor in der Öffentlichkeit hatte allmählich etwas nachgelassen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Closer“ sagte die zweifache Mutter: "Ich dachte eine Zeit lang: 'Ach, jedes Jahr 300, 400 Gramm zunehmen ist ja nicht schlimm! Aber dann habe ich eben gemerkt, über die Zeit ist es eben doch schlimm.“ Ehrlich gibt sie zu: „Der Auslöser für den plötzlichen Sinneswandel waren private Fotos von mir von schräg hinten, wo ich nicht schnell genug den Bauch habe einziehen können. Da habe ich gemerkt, dass ich jetzt was machen muss."

Die Fans mögen den TV-Star lieber etwas üppiger

Seither treibt Schöneberger fleißig Sport mit einem Personal Trainer und hat zudem ihre Ernährung bewusst umgestellt – sehr zum Leidwesen ihrer Anhänger. Denn einige ihrer Fans können sich mit ihrem einstigen Idol nun ganz und gar nicht mehr identifizieren „Durch ihre plötzliche Gewichtsabnahme hat Barbara bei mir an Sympathiepunkten verloren. Früher hatte sie eine echte Vorbildfunktion für uns „normale“ Frauen. Seitdem sie abgenommen hat, mag ich sie nicht mehr so gern“, beschwerte sich eine Frau. Eine andere meinte: „Barbara Schöneberger kann nicht im Heft (Anmerkung der Redaktion: gemeint ist das Magazin „BARBARA“) über den Diät- und Sport-Wahn herziehen und zeitgleich selber eine Diät machen und mit Fitnesscoach sporteln.“

Das Geheimrezept der Schöneberger: Schlaf und Sport

Anmerkungen, die sich das Allround-Talent des NDR sehr wohl zu Herzen nimmt und auch kommentiert: „Ich schwöre, ich habe keine Diät gemacht. Ich habe über den Sommer viel geschlafen und wer schläft, isst nicht, stoffwechselt und ist gesünder. Jetzt versuche ich, wie Sophia Loren, mich um halb zehn abends hinzulegen. Ich schlafe mich also schlank." Ein Geheimrezept, das bei Barbara Schöneberger bis dato sehr gut funktioniert. Sowohl bei der Moderation des „Echo“ also auch bei der „Goldenen Kamera“ wirkte die Blondine schlanker denn je und strahlte mit den Gewinnern des jeweiligen Abends um die Wette. Ihr abschließendes Fazit zu ihrer neuen Figur: „Dünn ist ja nicht so schlecht für meinen Job. Im Fernsehen schaut es jetzt einfach besser aus!“

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