22.01.2016 - 15:02

Skurrile Ehrung Sofia von Schweden zum „Landei des Jahres“ gewählt

Von Nina Schröder

Foto: © Anna-Lena Ahlström, Kungahuset.se

Prinzessin Sofia von Schweden erhält kuriosen Titel von Wochenzeitschrift "Land" für Ihre wirtschaftlich kluge Hochzeit mit Prinz Carl Philip.

Prinzessin Sofia von Schweden hat ihrem Heimatort Älvdalen in der Provinz Dalarna durch ihre Hochzeit mit dem schwedischen Prinzen Carl Philip zu einem wirtschaftlichen Plus von mehreren Millionen verholfen. Dafür erhielt sie im Gegenzug eine etwas skurrile Ehrung als Zeichen der Dankbarkeit.

Die Schweden lieben Prinzessin Sofia (31): Sie ist hübsch, zeigt sich stets freundlich, ist sozial engagiert und macht Schwedens Vorzeigeprinzen Carl Philip (36) zu einem der glücklichsten Männer des Landes. Wie sich nun jüngst herausstellte, ist Sofia zu alledem auch noch ein tüchtiges Goldmariechen – und das sogar ganz unwissentlich. Die schwedische Wochenzeitschrift „Land“ kürte die schöne Brünette Anfang des Jahres zum „Landei 2015“ und ehrte sie damit für den durch sie entstandenen wirtschaftlichen Aufschwung in ihrem Heimatdorf Älvdalen.

Durch ihre Hochzeit mit dem schwedischen Königssohn am 13. Juni 2015 profitierte das Städtchen mit den rund 8.000 Einwohnern im Südwesten Schwedens von dem damit einhergehenden plötzlichen Interesse an der Herkunft der neuen Prinzessin. Jeder wollte wissen, wer das Herz des smarten Junggesellen im Sturm erobert und den wohl begehrtesten Mann des Landes für sich gewinnen konnte. Von heute auf morgen gewann Älvdalen an ungeheurer Popularität, sodass auch die dortige Wirtschaft durch den neuen Touristenandrang einen enormen Aufschwung erlebte. Allein 2015 machte das Örtchen 13 Millionen Euro Umsatz und besserte damit seine Gemeindekasse um ein Vielfaches auf.

Demnach gab es einen guten Grund, sich bei der mittlerweile beliebtesten einstigen Einwohnerin der kleinen Stadt in der Provinz von Dalarna auf besondere Art und Weise Danke zu bedanken. Sofias Reaktion auf die Wahl zum „Landei des Jahres“: Sie zeigte sich wie gewohnt herzlich und kommentierte gegenüber der schwedischen Nachrichtenagentur TT den eher ungewöhnlichen Titel für sie als Prinzessin wie folgt: „Ich fühle mich geehrt und geschmeichelt. Der ländliche Raum hat eine große Bedeutung für Schweden und liegt mir daher sehr am Herzen.“

Sofia, die mit ihrer Familie im Alter von sechs Jahren nach Älvdalen gezogen war, hatte ihre Heimat zuletzt im Herbst nach der Hochzeit gemeinsam mit Prinz Carl Philip besucht. Während des Empfangs hatte die 31-Jährige Tränen in den Augen und gab sich sichtlich gerührt über die viele Aufmerksamkeit, die ihr entgegengebracht wurde.

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