17.11.2019 Anzeige

Hallo, Silverlook Grau & stolz darauf: So werden graue Haare zum Style-Statement

Hair Biology – wir lieben unsere Silbermähne
Mi, 16.10.2019, 18.32 Uhr

Grau & großartig: Immer mehr Frauen bekennen sich zu ihrer Silbermähne – und genießen es.

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Granny-Look, Snow Hair, aber auch unser ganz natürlicher Grauton kann ein Style-Statement sein. Die richtige Pflege und das passende Styling lassen jede Silbermähne erstrahlen.

Graues Haar ist ein Style-Statement! Davon sind über die Hälfte (57%) der 5.000 Frauen überzeugt, die im Januar 2019 von Procter & Gamble europaweit zu grauen Haaren befragt wurden. Das Thema spielt für Frauen in fast allen Lebensphasen eine Rolle. Denn laut der Studie findet jede dritte Frau erste graue Haare vor ihrem 35. Lebensjahr. Viele decken sie daraufhin mit Colorationen ab, da 44% der Befragten automatisch das Adjektiv "alt" mit grauem Haar verbinden. Doch allmählich scheint ein Umdenken bei den Frauen stattzufinden, denn gleichzeitig sind 61% der Meinung, dass es viele Arten gibt, graues Haar zu tragen. Und auch positive Eigenschaften wie "selbstbewusst" (35%), "besonders" (23%) und "anmutig" (20%) werden mit einer Silbermähne in Verbindung gebracht. Und so tragen auch immer mehr Frauen graue Haare stolz als eine durch Lebenserfahrung verdiente graue Krone.

Die Mehrheit der Frauen ist sich auch einig, dass sich die Struktur ihrer Haare mit zunehmendem Alter ändert (79%). Da ist spezielle Haarpflege gefragt, die ideal auf die Bedürfnisse von grauem Haar abgestimmt ist, so wie die neue Hair Biology Pflegekollektion Grey & Glowing, die jetzt in dm-Drogeriemärkten erhältlich ist. Zusammen mit dem passenden Styling ist der Wow-Effekt garantiert – und auch Ihr graues Haar wird zum Style-Statement.

Snow Hair, Granny-Look – graues Haar als Style-Statement

Grau liegt im Trend. Vor einigen Jahren war es zunächst der sogenannte Granny-Look, der dem Silberschopf zum Image-Wandel verhalf. Mit "Omas Haar" ergrauten plötzlich ganz junge Mädchen – einfach, weil es schick war. Dieses Jahr haben uns die Hairstylisten mit "Snow Hair" den nächsten Silbertrend beschert – platinblondes Haar, dem sämtliche Gelbanteile entzogen wurde. Auch immer mehr Schauspielerinnen und Fernsehmoderatorinnen präsentieren mit Stolz und Anmut der Öffentlichkeit, wie wunderbar und sexy "Silberfüchsinnen" wirken, wenn die Silbermähne mit Selbstbewusstsein und dem entsprechenden Styling getragen wird.

Von den Silverlook-Hairstyling-Trends und der ergrauten Prominenz vom roten Teppich ermutigt, steigt so auch stetig die Zahl der "ganz normalen" Frauen, die sich zu ihren grauweißen Strähnen bekennen. Damit setzen sie ein Zeichen gegen den Druck, den Frauen nach wie vor aus der Gesellschaft spüren – nämlich dass es besser sei, die Zeichen des Alters zu vertuschen. Wohingegen Männer mit ergrauten Schläfen seit jeher als reif und interessant gelten.

Sich die Haare zu färben, kann und darf immer ein bewusstes Stilmittel sein, um einen extra Farbakzent bei sich zu setzen. Es sollte aber nicht dazu dienen müssen, um etwas so Natürliches wie graue Haare zu verdecken – für die sich schließlich niemand schämen muss! Da das Ergrauen bei jedem Menschen ganz individuell abläuft, was den Zeitpunkt, die Intensität und auch den Grauton angeht, macht uns das Ergebnis ganz und gar einzigartig! Selbstbewusst gestylt und auch präsentiert kann graues Haar zum echten Style-Statement werden.

Warum ergrauen wir eigentlich?

Wann unsere Haare grau werden, ist erblich bestimmt und wird von den farbgebenden Zellen in den Haarwurzeln, den Melanozyten, verursacht. Mit den Jahren arbeiten sie unregelmäßiger und langsamer und stellen die Produktion des Farbpigments Melanin schließlich ganz ein. Statt der Pigmente werden Luftbläschen in den Haaren eingelagert. Dadurch erscheint das Haar dann weiß. Die anfängliche Mischung von pigmentierten Haaren und den farblosen, weißen erweckt den Eindruck von "Grau".

Hair Biology Sande

Sande, Malerin und Mutter: "Du musst lernen wer du bist und diese Person auch sein. Dann fühlen sich die richtigen Menschen von Dir angezogen, weil du so bist wie du bist"

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Gelbstichgefahr: Diese Pflege bringt das Silber zum Strahlen

Genauso wie die Haut verändern sich mit der Zeit auch die Haarstruktur und die Kopfhaut. Dies ist einerseits genetisch bedingt und vollzieht sich als natürliches Altern, aber auch äußere Einflüsse und der individuelle Lebenswandel spielen eine große Rolle.

So fühlt sich graues Haar durch die im natürlichen Alterungsprozess eingelagerten Luftbläschen trockener und widerspenstiger an. Doch unter Umständen haben über die Jahre auch intensives Styling, langjähriges Colorieren u.ä. kräftig dazu beigetragen. Die wenigsten von uns sind von Haus aus mit geschmeidigem, grau-weißem Haar gesegnet. Oft mischen sich rebellische Strähnen darunter, genauso wie ein unschöner Gelbstich. Ein solcher Gilb-Effekt wird von aggressiven Sauerstoffmolekülen verursacht, die bestimmte Aminosäuren im Haar angreifen. Dieser oxidative Stress kann beispielsweise durch starke Sonneneinstrahlung gefördert werden, aber auch durch Chlorwasser, Nikotin oder manche kosmetische Produkte. Den ungewollten gelben Farbton kennt auch blondiertes Haar, wobei hier der Gelbstich auf Anwendungsfehler beim Färben zurückzuführen ist. Doch ob nun graues. weißes oder blondiertes Haar – den Gelbstich lassen Haarpflegeprodukte mit neutralisierenden Farbpigmenten verschwinden, und reichhaltige Masken geben trockenem Haar Geschmeidigkeit zurück.

Bestens abgestimmt auf die Bedürfnisse von grauem, weißem und blondem Haar ist die neue Hair Biology Kollektion Grey & Glowing. Die Pflegeserie aus Shampoo, Pflegespülung und Haarmaske mit der besonders hohen Antioxidantienkonzentration schützt das Haar vor äußeren Einflüssen wie schädlichen Sauerstoffmolekülen und durch UV-Strahlen verursachte Gelbfärbung. Das enthaltene Jojobaöl versorgt sprödes Haar mit den nötigen Nährstoffen und Feuchtigkeit. Das Ergebnis: leuchtend-lebendige Farbtöne und glänzendes Haar.

Und strahlend graues Haar kann sich schließlich wunderbar sehen lassen. Färben Sie bereits länger ihr Haar und überlegen, in Zukunft mit Stolz ihre silbergraue Krone zu tragen? Dann finden Sie hier ein paar Tipps für den Übergang.

Schluss mit Nachfärben? So gelingt der Übergang zur natürlichen silbergrauen Krone

Alle paar Wochen den Ansatz kaschieren und in regelmäßigen Abständen nachfärben – wer dazu keine Lust mehr hat und sich die natürliche graue Haarpracht herausgewachsen lässt, kann sich über starke Vorteile freuen: weniger Chemie, Stress und Friseurkosten. Zudem kommt noch ein neuer Silber-Look zum Vorschein, der mit dem richtigen Haarschnitt und Styling für einen gehörigen Wow-Effekt sorgen kann. Doch bis es soweit ist, muss der Übergang überstanden werden. Diese drei Möglichkeiten erleichtern das Nachwachsen der Naturtonhaare – zweimal auf die sanfte und einmal auf die etwas radikalere Art.

  1. Tönen: Als Übergangslösung können Frauen, die ihr Haar jahrelang permanent gefärbt haben, eine Intensivtönung wählen. Dabei wird der Ansatz so lange getönt, bis die Coloration vollständig herausgewachsen ist. Anschließend verblasst die Intensivtönung mit jeder Haarwäsche ein bisschen mehr und lässt ganz allmählich das natürliche Grau zum Vorschein kommen.
  2. Strähnchen: Eine weitere Methode für einen harmonischen Übergang von gefärbtem zu naturgrauem Haar sind Strähnchen. Es empfehlen sich ganz feine Strähnen im Naturton. Damit das Ergebnis auch schön natürlich aussieht, sollten die Strähnchen in Asch- oder Schiefertönen gesetzt werden, die sich dem natürlichen Grau anpassen. Wird der Ansatz alle acht Wochen vom Friseur neu gesträhnt, ist das Haar irgendwann voller Strähnen, und das Grau wächst ganz unauffällig heraus.
  3. Schocktherapie: Für alle, denen die beschriebenen, sanften Methoden zu aufwendig sind, um von gefärbten Haaren auf natürliches Grau umzusteigen, gibt es auch die "Schocktherapie": Dafür muss das colorierte Haar herauswachsen. Sobald der Ansatz mit dem natürlichen Farbton lang genug ist, wird es auf die Länge des natürlichen Ansatzes abgeschnitten. Geht man von einem Haarwachstum von rund einem bis 1,5 Zentimetern pro Monat aus, hat das ungefärbte Haar nach etwa drei Monaten die richtige Länge für den neuen fetzigen Kurzhaarschnitt in Silbergrau.

Styling-Tipps – grau und großartig

Damit Ihre Silbermähne bestens zur Geltung kommt, muss der Schnitt auch stimmen. Ob Sie sich schließlich für eine peppige Kurzhaarfrisur entscheiden, den klassischen Bob oder eine lange Mähne, liegt natürlich ganz allein bei Ihnen. Wichtig ist nur, dass der Schnitt auch zur Gesichtsform und Haarqualität passt.

Idealerweise sollten die Haare alle vier bis sechs Wochen nachgeschnitten werden, damit die Frisur perfekt sitzt und spröde Spitzen gesund gestutzt werden. Generell bringen Stufenschnitte mehr Bewegung ins Haar und lassen es voluminöser wirken. Bei sehr feinem Haar allerdings empfiehlt sich eher ein klassischer, nicht zu langer Bob. Ist dieser stumpf geschnitten und gepflegt nach innen geföhnt, sieht er gleich nach ordentlich Volumen aus.

Silberfüchsinnen können außerdem beim Make-up nun Farben tragen, die vorher vielleicht noch gar nicht auf der eigenen Palette waren. Mit etwas natürlichem Make-up bringen Sie Frische und Lebendigkeit ins Gesicht, bei Rouge und Lippenstift setzen kräftigere Farben tolle Akzente.

Haben Sie schon erste graue Haare bei sich entdeckt? Was werden Sie tun, wenn es soweit ist? Vielleicht ermutigen Sie die attraktiven Silberfüchsinnen dazu, sich anzuschließen. So wird graues Haar auch zu Ihrem Style-Statement.

In welcher Lebensphase Sie sich auch gerade befinden: Die Hair-Biology-Pflegereihe bietet die ideale Kollektion speziell für Ihr Haar und ist in dm-Drogeriemärkten erhältlich. Weitere Infos finden Sie auf www.for-me-online.de/beauty/haare-und-frisuren/haare-im-wandel

Hair Biology April

April, Hair Stylistin und Tänzerin: "Graues Haar ist sexy. Ich glaube, das liegt an dem Selbstvertrauen, das sie verleihen."

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