28.12.2016

Haarpflege im Winter 4 unverzichtbare Pflegetipps gegen trockenes Winterhaar

Kalte Temperaturen draußen in Kombination mit warmer Heizungsluft drinnen tut den Haaren gar nicht gut. Deshalb muss im Winter eine spezielle Pflege her.

Foto: iStock/svetikd

Kalte Temperaturen draußen in Kombination mit warmer Heizungsluft drinnen tut den Haaren gar nicht gut. Deshalb muss im Winter eine spezielle Pflege her.

Haare leiden im Winter oft besonders stark. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Mähne auch in der kalten Jahreszeit kraftvoll glänzt.

Spröde Lippen und raue Hände sind nur zwei Phänomene des oft kalten Winters in Deutschland. Während draußen Minusgrade Haut und Haare beuteln, sorgt die warme Heizungsluft in Räumen noch einmal extra für trockene Haare und schuppige Kopfhaut. Glanzlosigkeit und Haarbruch sind die oft die Folge. Deshalb sollte jede Frau ihren Haaren im Winter einen Wellness-Trip gönnen. Wir verraten, wie das schnell und einfach geht!

Spezielle Pflege

Um spröden Spitzen, schuppiger Kopfhaut und brüchigen Haaren von Anfang an vorzubeugen, müssen reichhaltige Pflegeprodukte her. Conditioner, Haarkuren und Intensivmasken sind da ein Muss, da sie die pflegebedürftigen Haare mit genau der richtigen Mischung aus Fett und Feuchtigkeit, die sie benötigen versorgen. Argan-, Macadamia-, Aprikosenkern- oder Jojobaöl eignen sich besonders, um den Energiehaushalt der Haare wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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Bis in die Spitzen

Die Haar-Spitzen sind immer besonders anfällig für fiesen Spliss. Im Winter ist das meist noch schlimmer, da die Haarspitzen durch hochgestellte Mantelkrägen, Schals und Rollkragenpullover besonders stark strapaziert werden, in dem sie immer wieder daran reiben und so ausfransen. Das richtige Helferlein? Eine spezielle Spitzenpflege! Die enthalten Silikonöle, die das Haar mit einem hauchfeinen Mikrofilm umhüllen und es so vor Reibung schützen. Einfach ein bis zwei Tropfen des Fluids auf die Fingerspitzen geben und verreiben, dann sanft in die Längen des handtuchtrockenen Haares einarbeiten. Aber Vorsicht: Wer zu viel verwendet, bekommt schnell einen „fettigen“ Look.

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Fliegende Haare adé

Welche Frau kennt es nicht? Pullover an und ausziehen und schon sind die Haare elektrisch aufgeladen und fliegen nur so. Zu bändigen bzw. zu stylen ist die Mähne dann kaum noch. Das Grundproblem ist auch hier mal wieder die Trockenheit. Je besser gepflegt die Haare sind und je mehr Feuchtigkeit sie enthalten, desto weniger laden sie sich elektrisch auf. Sogenannte Leave-in-Sprays helfen dabei genauso gut wie Sheabutter, Glycerin, Panthenol oder Seidenproteine. Ist das Haar bereits am „fliegen“ dann helfen Sytling-Produkte wie Wax, Gel oder Haarspray, um die Mähne wieder in den Griff zu bekommen.

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Das richtige Styling

Wer lange Haare hat, sollte sich im Winter besonders Gedanken über die Frisur machen. Die Haare offen zu tragen, begünstigt Haarbruch und Spliss, da sie sich an Mützen, Mantelkrägen und Schals aufreiben. Wer seinen Haaren also etwas Gutes tun und sie vor allem schonen will, sollte sich im Winter vermehrt für lockere Zopffrisuren entscheiden.

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