16.11.2016

TSCHÜSS ROTE NASE! Beauty-Tipps für Kalte Tage: So kann der Winter kommen

Rote Nase, trockene Haut? Mit diesen Beauty-Tipps sehen Sie auch im Winter wunderschön aus.

Foto: iStock/mihailomilovanovic

Rote Nase, trockene Haut? Mit diesen Beauty-Tipps sehen Sie auch im Winter wunderschön aus.

An kalten Tagen muss man sich nicht nur wärmer anziehen, sondern auch seine Pflege umstellen. Wir geben Ihnen 7 Beauty-Tipps für den Winter...

Wenn das Thermometer Minus-Grade anzeigt, dann werden ganz selbstverständlich Rollkragen-Pullover, Schals und dicke Stiefel hervorgeholt und angezogen. Dass diese kalte Jahreszeit aber auch eine Umstellung für die Haut bedeutet, ist vielen gar nicht bewusst. Wir verraten daher 7 Beauty-Tricks, die Sie auch im Winter wunderschön strahlen lassen.

Rote Nase

Wenn man im Winter wie Rudolph, das Rentier mit der roten Nase aussieht, dann liegt das einerseits daran, dass man sich häufiger die Nase putzt, andererseits an den wenigen Sonnenstrahlen. Denn: Die Haut ist im Winter nicht an Licht gewöhnt und reagiert extrem empfindlich auf Sonnenstrahlen. Eine Winter-Creme mit UV-Schutz und hohem Dexpanthenol-Gehalt schafft schnell Abhilfe.

Trockene Haut

Wenn die Temperaturen unter acht Grad sinken, verlangsamen die Talgdrüsen zwar ihre Produktion, dafür gibt die Haut allerdings auch weniger Feuchtigkeit ab. Problematisch wird es, wenn man vom Kalten ins Warme kommt. Die Wasserverdunstung steigt und die Haut wird automatisch trocken. Ein Effekt, der auch bei Wind entsteht. Eine reichhaltige, fette Creme als Tagespflege ist daher unerlässlich.

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Richtige Reinigung

Erst abschminken, dann peelen und hinterher noch Gesichtswasser? Im Winter ein absolutes No-Go! Um die eh schon angegriffene Hautbarriere im Winter nicht noch mehr zu strapazieren, sollten Wasser und eine leichte Reinigungsmilch vollkommen ausreichen.

Rissige Hände

Bei Kälte entzieht der Stoffwechsel den Händen als Erstes die Wärme. Die Gefäße verengen sich und die Durchblutung wird schlechter. Spröde, rissige Hände sind die Folge. Das Tragen von Handschuhe kann schon helfen, noch wichtiger ist jedoch eincremen. Besonders nach dem Händewaschen, da der Handrücken kaum Talgdrüsen und Unterhautfettgewebe besitzt.

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Sonnenschutz

Auch wenn es kalt ist, Sonnenstrahlen können auch im Winter einen Sonnenbrand verursachen! Da herkömmliche Sonnencremes jedoch zu wenig Fett enthalten, sollte unbedingt eine Wintersonnencreme aufgetragen werden. Die schützt zusätzlich auch noch vor Kälte.

Feuchte Luft

Schlimmer als die Temperaturen im Winter sind die beheizten Räume, in denen man sich den größten Teil des Tages aufhält. Trockene Luft entzieht nämlich ebenso Feuchtigkeit wie kalte Luft. Eine Raum-Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent ist ideal. Häufiges Stoß-Lüften und viele Zimmerpflanzen schaffen ein gutes Raumklima.

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Spröde Lippen

Das wohl schlimmste Problem im Winter: spröde Lippen. Weil die Lippen selbst keine Talgdrüsen haben, ist es wichtig, sie stets und ständig von außen zu fetten. Lipbalms und Stifte mit pflanzlichen Wachsen und Ölen machen spröde Lippen schnell wieder geschmeidig. Wichtig: Rissige Lippen nicht mit der Zunge benetzen, denn so trocknen sie nur noch mehr aus!

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