11.04.2016

Pflege So bleiben Haut, Haare und Nägel gesund und schön!

Haut Haare Nägel

Foto: iSTock/deniskomarov

Haut Haare Nägel

Haut, Haare und Nägel sind vor allem für Frauen wichtig und bedürfen einer besonderen Pflege.

Kein Wunder also, dass es vor allem in Drogerien unzählige Pillen, Pulver und Packungen gibt, die allesamt das Gleiche versprechen: bessere, straffere Haut, tolle lange Haare und starke Fingernägel. Um alle drei gesund und schön zu halten, gibt es einige Tipps.

Schöne Haut

Eine schöne Haut hat zwar viel mit den Genen zu tun, aber noch mehr mit der Ernährung, der Pflege und den äußeren Einflüssen. Wer sich überwiegend von Fast-Food und Süßigkeiten ernährt, braucht sich nicht wundern, unter einer fettigen, pickligen Haut zu leiden. Absolut positiv auf die Haut wirken sich Lebensmittel mit Vitamin A aus. Das regt nämlich die Zellteilung an und fördert die Bildung elastischer Fasern.

Möhren, Hokkaido-Kürbis, Brokkoli und Spinat eignen sich dafür besonders gut und beugen trockener Haut vor. Vitamin C und E sind außerdem sehr gute Freunde der Haut. Sie straffen nämlich das Bindegewebe! Wer also zu Cellulite neigt und auch noch schlechte, fahle Haut hat, sollte sich öfter frisches Obst und Gemüse sowie Körner und Nüsse gönnen.

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Pflege ist das A und O

Bei der Pflege sollte darauf geachtet werden, die Creme einzumassieren. Dabei sollte es jedoch nicht nur irgendeine Creme sein, sondern eine mit wenig Inhaltsstoffen. Je mehr Inhaltsstoffe eine Creme enthält, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Haut gereizt reagiert. Eine ganze Pflegeserie zu benutzen macht daher besonders Sinn, da die Inhaltsstoffe meistens gleich und auf einander abgestimmt sind. Ein Peeling sollte außerdem nicht vernachlässigt werden. Abgestorbene Hautzellen werden entfernt und die Bildung neuer Zellen angeregt.

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Kein bis wenig Alkohol, kein Rauchen und sogar wenig Kaffee können außerdem eine schöne Haut begünstigen. Letzteres regt die Säurebildung an und das wirkt sich wiederrum schlecht auf die Haut aus. Nikotin verengt die Gefäße, hemmt also die Durchblutung und sorgt so dafür, dass der Teint fahl aussieht und man selbst gleich älter!

Stattdessen sollte viel Wasser getrunken, geschlafen und frische Luft geschnappt werden!

Schöne Haare

Die einen haben volles, die anderen dünnes Haar. Doch Achtung: Wer seine Haare nicht pflegt, leidet schnell unter einer spröden, trockenen und splissigen Mähne. Um genau das zu verhindern, muss schon beim Waschen auf ausreichend Pflege geachtet beim Waschen auf ausreichend Pflege geachtet werden. Gerade die Spitzen sind anfällig für Spliss und Trockenheit. Spezielle Haarspitzen-Öle schaffen Abhilfe. Bei der Wäsche sollte auf eine ordentliche Kopfmassage geachtet werden, denn das regt die Durchblutung an und fördert die Talgdrüsenproduktion, die für das Haarwachstum verantwortlich sind.

Wer unter feinem Haar leidet und Volumen will (meistens Blondinen), sollte bei der Wäsche erst die Spülung ins Haar einmassieren und hinterher mit Shampoo waschen. Wichtig hierbei ist es, nur eine haselnussgroße Portion Shampoo zu nehmen und nicht zu heißes Wasser zu verwenden, da das Kopfhaut und Haare zusätzlich stresst. Auch das Abtrocknen sollte mit Bedacht gemacht werden. Einfach trocken rubbeln zerstört die empfindliche Schuppenschicht der Haare und lässt sie glanzlos aussehen.

Von innen und von außen

Wer föhnt sollte die Haare erstmal kurz trocknen lassen. Ist das Haar noch zu feucht, wirkt sich die Hitze ebenfalls schlecht auf die empfindliche Schuppenschicht der Haare aus. Doch man kann für schöne Haare auch etwas von innen tun. Die Haarwurzel lässt sich beispielsweise mit einer ausgewogenen Kost (viel Vitamin C, Biotin, Zink, Eisen und Folsäure) kräftigen und vitalisieren. Als wichtigste Vitalstofflieferanten für schöne Haare gelten außerdem Obst, Fisch, Geflügel, grünes Blattgemüse, Milch-, Soja- und Vollkornprodukte.

Schöne Nägel

Fingernägel sind oft ein Spiegelbild unserer Gesundheit . Sind sie brüchig und verfärbt, ist das oft ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Hinzu kommt, dass Fingernägel schon allein durch den Alltag einfach immer strapaziert werden: Waschen, putzen, am Computer tippen. Die Folge: Sie splittern und werden rissig. Wenn dann noch ein entzündetes Nagelbett dazu kommt, ist das Problem groß.

Wie bei Haut und Haaren, spielt auch bei Fingernägeln die Ernährung eine entscheidende Rolle . Da Nägel aus bestimmten Zellen wachsen, können sie nur so gesund wachsen, wie die Zellen sind! Um ein bestmögliches Ergebnis zu bekommen, sollten Milchprodukte, Pilze, Nüsse, Fisch - und natürlich Obst und Gemüse so oft es geht auf dem Ernährungsplan stehen. Nagellack strapaziert den Nagel ungemein. Wer also eh schon unter dünnen, brüchigen Nägeln leidet sollte ihn nur zu besonderen Anlässen benutzen. Einmal wöchentlich eine Maniküre lässt die Nägel nicht nur gepflegt aussehen, sondern verhindert auch ein Einreißen oder gar Abbrechen. Am besten eignet sich dafür eine Glaspfeile, da sie den Nagel schon während des Feilens versiegelt.

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Fazit: Mit der richtigen Pflege bekommt man widerspenstige Haut, Haare und Nägel in den Griff - in jedem Alter:

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