Aktualisiert: 01.06.2021 - 17:21

Schweißflecken & Co 5 modische Fehler, die Sie im Sommer vermeiden sollten

Von der Redaktion

Styling-Fehler im Sommer sind leichter zu begehen, als Sie denken. Wir verraten, worauf Sie achten sollten.

Foto: Getty Images/Szepy

Styling-Fehler im Sommer sind leichter zu begehen, als Sie denken. Wir verraten, worauf Sie achten sollten.

Sommerliche Kleidung sollte sich leicht und luftig anfühlen. Doch mit den falschen Farben oder Materialien wird das Sommer-Outfit schnell zur Styling-Panne. Wir verraten, wie Sie modische Fehlgriffe in den Sommermonaten vermeiden können.

Um stylingmäßig auf der Höhe zu sein, muss Frau nicht direkt jeden Trend mitmachen oder teure Designerklamotten tragen. Häufig sind es Kleinigkeiten, die ein gutes Outfit ausmachen. Doch gerade im Sommer begehen die meisten modische Fehler, die sich leicht vermeiden lassen. Wir zeigen, worauf es bei einem gekonnten Sommerlook ankommt.

Stylisch im Sommer: Diese 5 modischen Fehler sollten Sie vermeiden

Der Sommer bringt heiße Temperaturen, ausgedehnte Sonnebäder und viel Zeit im Freien mit sich. Modetechnisch stellt uns das vor die ein oder andere Herausforderung. Sie möchten viel Haut zeigen und trotzdem geschmackvoll wirken oder Kleidung finden, die elegant wirkt und trotzdem nicht zu warm ist? Mit diesen 5 Tipps machen Sie garantiert eine gute Figur, egal wie heiß es draußen ist.

1. Die falsche Unterwäsche wählen

Auch wenn Ihr Outfit noch so schön ist; mit der falschen Unterwäsche können Sie den Gesamteindruck sofort ruinieren. Monochrome Looks in weiß sind ein zeitloser Klassiker während der Sommermonate, doch unter diesen sollten keine farbigen Schlüpfer durchschimmern.

Nahtlose Unterwäsche in Ihrer individuellen Hautfarbe eignen sich am besten für weiße Kleider oder Hosen. Dabei zeichnen sich Panties oder Strings am wenigsten ab und sorgen dafür, dass der Fokus ganz auf Ihren Klamotten bleibt. Wichtig ist, eine Farbe zu finden, die wirklich zum eigenen Hautton passt, da die Farbkontraste dadurch verringert werden.

Trägerlose Oberteile sollten ebenso mit der passenden Unterwäsche kombiniert werden. Viele Frauen setzen auf BHs mit transparenten Trägern, die nicht so sehr hervorstechen sollen wie herkömmliche BHs. Doch tatsächlich sind die Plastikträger schnell zu erkennen und lassen ihre Trägerin schneller schwitzen. Statt auf synthetische Stoffe zu setzen, sollten Sie zu trägerlosen BHs greifen, die unter dem Oberteil nicht zu erahnen sind. So kann die Klamotte ihre ganze Wirkung entfalten.

2. Falsche Materialien tragen

Auch wenn Kleidung aus Polyester oder anderen synthetischen Stoffen günstig ist, sollten Sie im Sommer auf Qualität setzen. In Kleidern mit einem hohen Polyester- oder Polyamidanteil kann Ihre Haut nur schlecht atmen, sodass Sie schneller schwitzen. Während der Sommermonate sind leichte Stoffe aus Naturfasern die bessere Wahl, um einen mühelosen Look zu kreieren.

Im besten Fall sollte Ihre Kleidung, luftdurchlässig und kühlend sein, wie zum Beispiel Seidenstoffe. Das hochwertige Material fühlt sich wunderbar leicht auf der Haut an und schmiegt sich elegant an den Körper seiner Trägerin. Außerdem eignen sich Stoffe wie Leinen, Hanf, Baumwolle oder Viskose gut für sommerliche Kleider.

Was für viele vielleicht überraschend ist, ist dass Wolle ebenso ein geeignetes Material für den Sommer ist. Besonders atmungsaktive "Cool Wool" aus Merinowolle überzeugt durch ein angenehmes Tragegefühl und ein hohes Wärmerückhaltevermögen.

3. Die falschen Schuhe

Mit Sandalen können Sie im Sommer nichts falsch machen, oder doch? Wichtig ist, dass Sie hier auf die richtige Größe achten. Ragen Ihre Zehen über die Sohle hinaus oder schließt die Ferse nicht mit dem Schuh ab, sieht auch die schönste Sandale unpassend aus. Besonders in Zeiten, in denen viele online shoppen, ist die Gefahr eines Fehlkaufs groß. Bestellen Sie am besten mehrere Paare und behalten Sie nur das, das zu 100 Prozent passt.

Falls Sie geschlossene Schuhe bevorzugen, sollten Sie die Finger von Kunstleder und anderen synthetischen Stoffen lassen. Nichts ist unangenehmer als schwitzende Füße. Atmungsaktive Stoffe, die Luft in den Schuh lassen und Wärme heraustransportieren, können dieses Problemchen lösen. Für Sneaker eignen sich Leder oder Mesh-Materialien besonders gut.

Unser Tipp: Achten Sie bei geschlossenen Schuhen auf die richtigen Socken. Sogenannte "Cool Socken" absorbieren Schweiß und halten Ihre Füße angenehm kühl.

4. Die falschen Farben kombinieren

Auch wenn Schwarz immer passend und zeitlos ist, dürfen Sie sich in den Sommermonaten ruhig mehr trauen. Der warme Jahreszeit schreit gerade zu nach satten Farben und bunten Farbmixen. Während helle Farben einen kühlenden Effekt auf Ihren Körper haben, absorbieren dunkle Farben viel Sonnenlicht und Wärme.

Doch Vorsicht vor wilden Mustermixen! Schöner ist es, wenn Sie farbliche Akzente setzen, die auf Ihren Hautton abgestimmt sind. Ebenso empfiehlt es sich, in der gleichen Farbgruppe zu bleiben, also verschiedene Nuancen des selben Farbtons zu tragen. Helle Typen sollten auf Pastellfarben setzen, während dunkle Typen in satten Tönen strahlen. So bestimmen Sie Ihren persönlichen Farbtyp!

5. Falsche Größen verursachen Schweißflecken

Manche Tage eines jedens Sommer sind einfach unerträglich heiß. Schwitzen ist da ganz normal, doch Schweißflecken sehen nicht nur unschön aus, sondern verschmutzen auch Ihre Kleidung. Um gelbe Ringe zu vermeiden und stets einen gepflegten Eindruck zu machen, sollten Sie bei der Wahl Ihrer Garderobe unbedingt auf die richtige Größe achten.

Zu eng anliegende Shirts verursachen unschöne Flecken und geben ein unangenehmes Tragegefühl. Im Sommer sollten Sie Oberteile mit weiten Ärmeln und locker sitzende Tops bevorzugen. So kann Luft zwischen Ihre Haut und Kleidung kommen und diese abkühlen. Ein Unterhemd, so unsexy es klingen mag, kann Schweiß absorbieren und Ihre weiße Kleidung vor gelben Flecken schützen.

Unser Tipp: Wenn Sie dazu neigen, sehr viel zu schwitzen, können Sie sogenannte Anti-Schweiß-Achselpads unter Ihre Arme heften. Diese fangen den Schweiß direkt auf und verhindern unschöne Schweißringe.

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