Aktualisiert: 17.12.2020 - 21:12

Balsam für die Haare Gesundes Haaretrocknen ohne Föhn: 5 Tipps

Von der Redaktion

Es lohnt sich, die Haare ohne Föhn zu trocknen! Zu viel Hitze kann das Haar auf Dauer beanspruchen und brüchig machen.

Foto: Getty Images/Tetra Images

Es lohnt sich, die Haare ohne Föhn zu trocknen! Zu viel Hitze kann das Haar auf Dauer beanspruchen und brüchig machen.

Besonders im Winter werden unsere Haare von Heizungsluft und kratziger Wolle stark beansprucht. Um die Haare nicht noch mehr durch heißes Föhnen zu belasten, sollten Sie nach der nächsten Haarwäsche einen dieser 5 Tipps anwenden. So bleibt Ihr Haar auch im Winter geschmeidig.

Gerade ist die perfekte Zeit um unsere 5 Tipps für gesundes Haaretrocknen ohne Föhn auszuprobieren, da wir viel Zeit zu Hause verbringen. So können Sie sich nach der nächsten Haarwäsche etwas mehr Zeit lassen, um Ihre Haare trocknen zu lassen.

Für gesunde Haare: 5 Tipps, wie Sie Ihre Haare ohne Föhn trocknen können

Neigen Sie zu trockenem Haar und brüchigen Spitzen? Dann sollten Sie den Föhn öfters mal zur Seite legen und auf diese Techniken zurückgreifen. Sie verhindern, dass Ihr Haar noch mehr Hitze ausgesetzt wird und sorgen dafür, dass es länger gesund bleibt.

1. Wundermittel Mikrofaser

Jeder kennt den Trick mit einem Handtuch die Haare gut durchzurubbeln, um die Nässe aus den Haaren zu schütteln. Mit einem Mikrofaserhandtuch gelingt dies sogar noch besser!

Die zarten Fasern nehmen nicht nur besonders gut Nässe auf, sondern schonen zudem die obere Haarschicht. Die wird bei einem konventionellem Handtuch durch das Rubbeln stark beansprucht. Neu auf dem Markt sind Bürsten aus dem wohltuenden Material. Diese nehmen die Feuchtigkeit gut auf und entwirren schonend das Haar.

2. Benutzen Sie Conditioner

Eine pflegende Spülung ist nicht nur gut gegen brüchige Spitzen, sondern beschleunigt auch den Trocknungsprozess der Haare. Da die Spitzen durch den Conditioner versiegelt werden, kann das Wasser nicht so stark in die Haare eindringen und perlt zu einem Teil ab.

Um noch geschmeidigere Haare zu bekommen, können Sie die Spülung schon unter der Dusche einkämmen. Hierzu sollten Sie einen groben Kamm benutzen. Dieser beansprucht die nassen Haare nicht so sehr wie eine Bürste.

3. Versuchen Sie es mit "Plopping"

Die "Plopping"-Methode eignet sich besonders gut, wenn Sie welliges oder lockiges Haar haben. Die Methode verhindert Frizz und formlos fallende Strähnen. Hierzu wird ein sauberes T-Shirt aus Baumwolle verwendet, das die Feuchtigkeit aus der nassen Mähne zieht.

Legen Sie das T-Shirt so vor sich, dass der Halsausschnitt zu Ihnen zeigt. Nun legen Sie Ihre Haare über das gesamte Shirt aus und nehmen dieses samt Haaren nach oben, um es ein Mal um den Nacken zu wickeln. Binden Sie mit Hilfe der Ärmel einen Turban und lassen Ihre Haare für circa eine Stunde darin trocknen. Bei längeren Haaren kann es länger dauern bis die Haare vollständig getrocknet sind.

4. Verwenden Sie Leave-in Produkte

Leave-in Produkte sind besonders gut für Haare, die zu Frizz und brüchigen Spitzen neigen. Pflegesprays oder Haaröle müssen nicht ausgewaschen werden und umschließen das Haar.

Diese Versiegelung schützt das Haar und beschleunigt den Trocknungsprozess. Arbeiten Sie die Produkte sanft in die Haare ein und versuchen Sie, diese nicht zu sehr zu kneten. Dies kann die Haare wieder aufrauen und zu unerwünschtem Frizz führen.

5. Schütteln Sie Ihr Haar

Für eine zusätzliche Luftzirkulation sollten Sie Ihr Haar nach der Wäsche kräftig schütteln. Das können Sie mehrmals wiederholen bis Sie die Nässe ausreichend aus dem Haar geschüttelt haben.

Sie sollten dabei nicht zu sehr mit den Händen nachhelfen und eher den Kopf hin und her schütteln. Greifen Sie sich lediglich sanft in die Haare.

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Besonders im Winter neigt das Haar dazu, ein Eigenleben zu entwickeln. In unserer Galerie zeigen wir Ihnen, welche Produkte gegen fliegende Haare helfen:

Außerdem zeigen wir in diesem Video, mit welchen Frisuren Sie Haarschäden vermeiden können:

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