Aktualisiert: 06.12.2020 - 20:45

Im besten Alter: Tipps vom Ü50-Model Das Einmaleins der Business-Unterwäsche

Von Renate Zott

"Topagemodel" und Bloggerin Renate Zott schreibt exklusiv für BILD der FRAU über Themen aus den Bereichen Mode, Beauty und Lifestyle. Heute verrät sie Tipps zum Thema Business-Unterwäsche.

Foto: Claudia Specht / Tüll und Spitze, Renate Zott [M]

"Topagemodel" und Bloggerin Renate Zott schreibt exklusiv für BILD der FRAU über Themen aus den Bereichen Mode, Beauty und Lifestyle. Heute verrät sie Tipps zum Thema Business-Unterwäsche.

Mode, Beauty, Lifestyle: Das sind Renate Zotts Themen. Für BILD der FRAU schreibt die Ü50-Bloggerin, die auch als Topagemodel bekannt ist, exklusiv genau darüber. Heute gibt sie Tipps zum Thema Unterwäsche im Arbeitsalltag.

Renate Zott kennt sich aus in Sachen Lifestyle, Mode und Beauty: Auf ihrem Blog zeigt sie, wie man sich toll kleidet, fit hält, sich pflegt, kurz: gut auf sich aufpasst. Die beste Werbung dafür ist sie selbst: Kaum zu glauben, dass Renate Zott Ü50 ist! Und kein Wunder, dass sie sich "Topagemodel" nennt. Denn im absoluten Top-Alter befindet sie sich ganz offensichtlich!

Für BILD der FRAU gibt's schon seit einiger Zeit die Reihe "Im besten Alter: Tipps vom Ü50-Model", in der Renate Zott über die kleinen und größeren Belange rund um Mode, Beauty und Lifestyle schreibt – von einer Frau im besten Alter für Frauen im besten Alter! Heute klärt sie uns über die Dos and Dont's bei der Dessous-Wahl im Arbeitsalltag auf.

"Im besten Alter: Tipps vom Ü50-Model" – das Einmaleins der Business-Unterwäsche

Genau genommen ist das, was wir "drunter" tragen, gar nicht so unbedeutend, wie man manchmal meinen mag. Schließlich und immerhin ziehen wir unsere Wäscheteile morgens als erstes an und abends als letztes aus.

Im besten Fall sollten sie deshalb unsere Weiblichkeit umarmen, unser Selbstbewusstsein stärken und uns tagsüber Wohlbefinden und Sicherheit schenken. Sie können aber auch das Gegenteil. Ein perfekter Sitz und das buchstäbliche Wohlfühlen in der eigenen Haut ist also die ideale Basis für den Tag.

Gleichzeitig ist es bei der Wahl der Dessous wichtig, daran zu denken, welchen Eindruck man nach außen vermitteln mag. Da die meisten von uns tagsüber arbeiten, ist tatsächlich ein seriöser Auftritt angesagt, der natürlich auch mit dem korrespondiert, was man unter der Kleidung anhat. Auch wenn es mir persönlich völlig egal ist, wie tief der Ausschnitt meines Gegenübers dekolletiert ist oder der Abschluss halterloser Nylons unter einem kurzen Rock hervorblitzen, lenkt es doch die meisten von den eigentlichen Gesprächsinhalten ab und geht ja auch damit einher, wie man wahrgenommen werden will! Da gilt es also, jedenfalls im Business, gewisse Standards zu beachten.

Dessous im Daily Business: meine Tipps

Übersetzt empfiehlt es sich, im Arbeitsalltag ein paar Punkte zu beachten:

  1. Die Farbe der Unterwäsche sollte mit der Farbe der Oberbekleidung harmonieren. Bedeutet beispielsweise: unter schwarz am besten schwarz tragen. Unter eine weiße Bluse gehört ein hautfarbener BH.
  2. Wenn sich die Hautoberfläche an der Brust bei Kälte zusammenzieht, am besten auf wattierte BHs zurückgreifen. Anders gesagt: Nippelalarm am Schreib- oder Konferenztisch ist suboptimal.
  3. Die Kanten vom Bustier sollten möglichst nicht einschneiden, da sich sonst unschöne Wülste darunter abzeichnen. Um das zu vermeiden, am besten seitlich oder von hinten einen Blick in den Spiegel wagen.
  4. Slips bzw. Strings sollten mit dem Hosenbund abschließen. Um zu vermeiden, dass beim Sitzen die Aussicht auf Gesäß oder Wäsche frei wird, kann man vorher einen "Sitztest" machen.

Im besten Fall erfüllt dementsprechend Unterbekleidung im Job zweierlei:

  • Die Weiblichkeit hochhalten und
  • ihr eine businesstaugliche Würde verleihen.

Mit diesen Tipps gelingt es auf jeden Fall.

Die richtige BH-Größe: Das rät ein Curvy Model

Auch Manuela Schneider hat zu diesem Thema aus Erfahrung noch eine wichtige Message. Denn sie ist nicht nur Curvy Model, sondern auch Unterwäsche-Model. Mehr noch: Sie promotet seit Jahren Unterwäsche für diverse Hersteller und kennt die Problematik, den "richtigen" BH zu finden.

Manuela Schneider sagt: "Es ist nachweislich so, dass 80 Prozent der Frauen die falsche BH-Größe tragen – was auch daran liegt, dass für verschiedene Größen keine passenden Modelle gefertigt werden." Sie rät deshalb unbedingt dazu, sich die BH-Größe von einem Profi ausmessen zu lassen: "Den BH nicht zu spüren, ist dabei das erklärte Ziel – und das fühlt sich dann einfach nur toll an!"

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"Im besten Alter": Renate Zott ist unser Topagemodel

Mehr über Renate Zott gibt's auf ihrer Webseite Topagemodel und ihrem Instagram-Account topagemodel.

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Ein weißer BH unter einem weißem Shirt geht übrigens gar nicht... Warum – und welche Wäsche-Fehler viele Frauen noch machen !

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