Aktualisiert: 09.11.2020 - 20:56

"Praying Hands"-Methode Lockenpracht bändigen? Mit diesem Trick klappt's!

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So bändigen Sie endlich lockige Haare. Die "Praying Hands"-Methode funktioniert ganz einfach und wirkt sich schonend auf ihre Haarpracht aus.

Foto: iStock.com/iprogressman

So bändigen Sie endlich lockige Haare. Die "Praying Hands"-Methode funktioniert ganz einfach und wirkt sich schonend auf ihre Haarpracht aus.

Manchmal scheint sich die Mähne einfach nicht bändigen zu lassen. Wer Locken hat weiß, wie viel Pflege und Styling damit verbunden ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der Praying Hands Methode ganz einfach die perfekte Lockepracht zaubern.

Locken neigen dazu ihren ganz eigenen Willen zu haben. An manchen Tagen scheint das perfekte Styling gar unmöglich. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Mit der Praying Hands Methode können Sie ihre Locken gleichzeitig ausreichend pflegen und stylen. In wenigen Schritten kann die Mähne gebändigt werden.

"Praying Hands"-Methode: So funktioniert sie

Der etwas seltsame Name "Praying Hands" (zu Deutsch: Betende Hände) beschreibt eigentlich sehr gut, was bei der Anwendung der Methode zu beachten ist. Die Hände werden nämlich gebetsartig zusammengepresst, sodass die Handflächen aufeinander liegen. Entscheidend für ein erfolgreiches Ergebnis ist, dass die Haare schon unter der Dusche behandelt werden.

Nach der Verwendung des Shampoos, sollten Sie eine haselnussgroße Portion Spülung auf Ihren Handflächen verteilen. Hier eignen sich besondere Lockenprodukte. Wichtig ist, dass Shampoo und Spülung dem Haar viel Feuchtigkeit geben. Nun arbeiten Sie die Spülung in Ihre Haare ein, indem Sie einzelne Strähnen zwischen ihren Handflächen glatt streichen.

Dabei bleiben die Hände in der beschriebenen Gebetshaltung und arbeiten sich von oben nach unten. Die Kopfhaut wird dabei ausgelassen, um fettige Haare zu vermeiden. Achten Sie darauf, keine Partie auszulassen, sodass ihre gesamte Mähne ausreichend gepflegt wird. Das Styling funktioniert noch besser, wenn Sie die Haare kopfüber glattstreichen.

So wirkt sich die "Praying Hands"-Methode auf Locken aus

Es mag seltsam klingen, Haare glatt zu streichen, wenn eigentlich Schwung in die Sache gebracht werden soll. Doch genau hier liegt das Geheimnis. Die Handhaltung führt dazu, dass einzelne Strähnen nicht voneinander getrennt werden und sie so nach dem Waschen natürlich fallen können. Durch das herkömmliche Einarbeiten mit den Fingerspitzen werden einige Strähnen zerstört, die später nicht mehr optimal fallen können.

Um eine besonders voluminös Lockenpracht zu zaubern, können Sie anschließen die Haare nach oben "scrunchen". Dazu führen Sie mit den Handflächen die Haarspitzen von unten nach oben und ballen Ihre Hände am Haaransatz zu einer Faust. Nach der Haarwäsche sollten Sie ihre Locken am Besten an der Luft trocknen. Da Locken von Natur aus trockener als glatte Haare sind, sollte man sie gut pflegen und nicht zu viel Hitze aussetzen. Wenn man also zum Föhn greift, dann am besten zum Diffuser und nur mit Kaltluft.

Mit der "Praying Hands"-Methode fallen Ihre Locken nicht nur natürlich-schön, sondern Ihr Haar wird dabei noch geschont. Die richtige Pflege ist hier das Geheimnis für eine gesunde Lockenpracht. Dabei ist schon das Waschen der Haare entscheidend. Diese Fehler sollten Sie beim Haarewaschen vermeiden! Auch aufwendiges Styling kann das Haar manchmal ganz schön beanspruchen. Doch manche Frisuren bieten schönen Schutz: Welche Frisur schützt beanspruchte Spitzen?

Nicht nur Locken, auch reifes Haar benötigt die richtige Pflege. In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie ihre Haarpracht auch im Alter optimal behandeln.

Reifes Haar: So pflegen Sie es richtig
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