30.03.2020

Die besten Tipps Haare ausfetten lassen: Wie funktioniert's?

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Wer seine Haare ausfetten lässt, begünstigt eine gesündere Mähne.

Foto: iStock / filadendron

Wer seine Haare ausfetten lässt, begünstigt eine gesündere Mähne.

Je öfter wir unsere Haare waschen, umso mehr trocknet die Kopfhaut aus und die Talgdrüsen werden angeregt, mehr Fett zu produzieren. Wer seine Haare einmal richtig ausfetten lässt, kann dem entgegenwirken.

Für all jene, die unter fettigen Haaren leiden, gehört die tägliche Haarwäsche zum Pflichtprogramm. Denn wer will schon mit strähnigen Haaren das Haus verlassen und dabei einen ungepflegten Eindruck machen? Die Lösung: die Haare ausfetten lassen. Die Tage der Isolation in der aktuellen Corona-Krise bieten zumindest hierfür eine gute Gelegenheit. Das gilt es dabei zu beachten.

Haare ausfetten lassen: Darauf sollten Sie achten

Bevor man mit der Ausfett-Kur beginnt, sollten die Haare mit einem tiefreinigenden Shampoo gewaschen werden. Am besten man verwendet hierfür Haarprodukte ohne Silikone und Zusatzstoffe.

Auch auf den Conditioner oder eine Maske sollte verzichtet werden – das Haar muss frei von jeglichen Rückständen sein. Während der Zeit der Ausfettung sollte zudem darauf geachtet werden, das Haar regelmäßig zu bürsten.

So kann das von den Talgdrüsen produzierte Fett auch bis in die Längen des Haares verteilt werden.

Wie lange sollte man die Haare ausfetten lassen?

So lang wie möglich! Als Dauer empfohlen wird in der Regel ein vier- bis siebentägiges Programm. Wie lange man tatsächlich durchhält, hängt natürlich auch davon ab, wie oft man seine Haare sonst wäscht.

Wer sich jeden Morgen die Haare wäscht, fühlt sich höchstwahrscheinlich schneller unwohl als jemand, der das Prozedere nur alle paar Tage vollzieht. Daher gilt beim Haare ausfetten die Faustregel, die Haare mindestens 48 Stunden später zu waschen als man es für gewöhnlich tun würden.

Extra-Tipp: Finish mit Apfelessig

Zum Schluss der Ausfettung kann man die Haare mit Wasser und Apfelessig waschen. Der Apfelessig wird auf die Kopfhaut und in die Längen und Spitzen einmassiert und anschließend mit lauwarmem Wasser ausgespült.

Der Clou: Apfelessig befreit die Haare gründlich von Schmutz und Talg. Zusätzlich schließt er die Schuppenschicht der Haare und sorgt für eine glänzende Mähne.

Auch mit einer sauren Rinse lassen sich spröde und stumpf aussehende, widerspenstige Haare leicht bändigen. Die Spülung nach dem Waschen gibt dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit und stärkt die Kopfhaut. Keine Sorge: Der Essiggeruch verfliegt beim Trocknen!

Alternativ kann man natürlich auch ein silikonfreies, pH-neutrales Haarshampoo verwenden. Zusätzliche Pflegeprodukte sind nach dem Ausfetten erst einmal nicht nötig – das Haar ist bestens mit natürlichen Nährstoffen versorgt.

Wenn Sie noch mehr Tipps rund um die richtige Haarpflege haben, schauen Sie auf unsere Themenseite vorbei!

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Die aktuelle Corona-Quarantäne bietet zwar Gelegenheit, Ihr Haar ausfetten zu lassen, allerdings lässt sich dieser Trick natürlich auch zu jedem anderen Zeitpunkt anwenden.

Kennen Sie außerdem schon unsere 5 Tipps für Wellness zu Hause? Nutzen Sie die Zeit, um sich selbst etwas Gutes zu tun!

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