19.02.2017

Körperpflege So rasieren Sie sich problemlos ihre Achseln

Eine Achselrasur birgt so einige Tücken.

Foto: istock/matsilvan

Eine Achselrasur birgt so einige Tücken.

Achselhaare sind lästig, weil sich in ihnen der Schweiß sammelt. Eine Rasur ist allerdings nicht immer einfach. Wir verraten Tricks, wie es super klappt!

Klar, jetzt im Winter lassen es Frauen mit dem Rasieren immer gerne locker angehen, denn Haare an den Beinen oder Achseln sieht ja eh keiner dank dem Zwiebellook! Doch spätestens, wenn der Sommer kommt, müssen die lästigen Haare weg, denn vor allem unter den Achseln können sie für unangenehme Schweißgerüche sorgen. Die Entfernung mit dem Rasierer ist jedoch nicht immer ganz so einfach. Oft entstehen Rasurbrand, Pickelchen oder sogar Schnitte. Bild der Frau verrät, mit welchen Tipps sich genau solche Probleme vermeiden lassen.

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Reine Haut

Bevor der Rasierer geschwungen wird, sollte die Haut gereinigt sein. Um die Rasur zu vereinfachen, sollte außerdem ein Rasierschaum oder Gel verwendet werden, denn der sorgt dafür, dass die Haut feucht bleibt, die Härchen weich werden und sich somit besser und vor allem glatter rasieren lassen. Im Zweifel tut es aber auch ein Duschgel.

Die richtige Position

Die besten Ergebnisse beim Rasieren lassen sich erzielen, wenn die zu rasierende Fläche glatt und ebenmäßig ist. Bei Achseln nicht gerade einfach! Am besten gelingt es jedoch, wenn man den Arm nach oben und weit nach hinten streckt. Wer wackelig auf den Beinen ist, setzt sich am besten auf den Badewannenrand und macht es in Ruhe.

Die richtige Richtung

Viele Frauen rasieren ihre Achseln nur von oben nach unten. Ein Fehler, wenn man ein glattes und langanhaltendes Ergebnis haben möchte, denn: Achselhaare haben verschiedene Wuchsrichtungen! Daher empfiehlt sich, von oben nach unten, unten nach oben, rechts nach links und links nach rechts zu rasieren.

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Das richtige Timing

Meistens werden die Achselhaare morgens schnell unter der Dusche eliminiert. Wer aber besonders empfindliche Haut hat, sollte die Rasur auf abends verlegen. So kann sich die haut über Nacht regenerieren. Wenn sich rote Stellen, Pickel und ein Juckreiz bilden, dann ist leider ein Rasurbrand entstanden. In diesem Fall sollten die Achseln erstmal von einer Rasur verschont bleiben, bis sich die Haut wieder beruhigt hat.

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Die richtige Pflege

Den größten Fehler, den viele Frauen machen, ist beim Eincremen ihres Körpers die Achseln zu vergessen! Dabei wird die Haut gerade nach einer Rasur ordentlich gereizt. Daher immer an die Pflege danach denken und die Achseln mit einer reichhaltigen Pflege eincremen. Sobald die eingezogen ist, kann dann auch Deo verwendet werden.

Das richtige Deo

Deos mit Alkohol und Rasieren passen nicht gut zusammen. Das bekommt man sofort zu spüren, denn die Haut beginnt zu brennen. Wer sich also rasiert, sollte auf Deos ohne Alkohol zurückgreifen (die sind generell sowieso besser und pflegender). Am besten eignen sich Deo-Roller und Sticks mit einer cremigen Textur. Wer sich abends rasiert, kann das Deo auch problemlos am nächsten Morgen auftragen.

Die richtige Klinge

Beim Rasieren ist die Klinge das A und O. Leider wird sie oft viel zu selten ausgetauscht. Zwar rasieren stumpfe Klingen auch, jedoch reizen sie die Haut und schneiden das Haar unsauber ab, was zu Rasurbrand führen kann. Wer also unter Hautirritationen leidet, sollte schleunigst die Rasierklinge wechseln. Tipp: Den Rasierer nicht in der Duschen aufbewahren und nach der Nutzung trocken rubbeln. So bleibt die Klinge länger scharf.

So kann der Sommer kommen!

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