12.03.2019

Zur Luststeigerung und Pflege? Kristalldildos, Detoxmasken, Apfelessig & Co. – echte Vagina-Wundermittel oder eher gefährlich?

Wundermittel für die Vagina: Manche sind wohltuend, andere tatsächlich schädlich.

Foto: imago/Westend61

Wundermittel für die Vagina: Manche sind wohltuend, andere tatsächlich schädlich.

Entfaltet ein Kristalldildo beim Lustspiel seine heilende Wirkung in mir? Oder kann Apfelessig tatsächlich meine Vagina reinigen und straffen? BILD der FRAU hat nachgefragt...

Viele Trends und alternative Mittel zur Luststeigerung oder zur Pflege der Vagina poppen regelmäßig im Internet oder den sozialen Kanälen auf. Sind also Kristalldildos, Detoxmasken, Apfelessig & Co. echte Wundermittel für die Vagina oder eher gefährlich? BILD der FRAU hat bei dem Sexualmediziner und Buch-Autor Dr. med. Axel-Jürg Potempa aus München sowie dem Gynäkologen Dr. Peter Rott aus Berlin nachgefragt.

Sind Kristalldildos, Detoxmasken, Apfelessig & Co. echte Wundermittel für die Vagina oder eher gefährlich?

BILD der FRAU: Was halten Sie beide ganz grundsätzlich von sogenannten Wundermittelchen für die Vagina?

Dr. Axel-Jürg Potempa: In meiner Praxis kommen viele Patientinnen mit allerlei Wundermethoden an. In den sozialen Netzwerken werden solche Sachen gerne gehypt. Gerade wenn bekanntere Menschen wie Schauspielerinnen gewisse Sachen oder Methoden posten, finden das alle Follower ganz toll und glauben ihren Idolen vor allem gern ALLES. Doch sobald meine Patientinnen einiges davon ausprobiert haben, fragen sie mich dann, ob sie irgendetwas falsch gemacht haben. Daran merke ich, dass die eine oder andere Sache wohl doch nicht so den erwünschten Effekt bringt.

Dr. Peter Rott: Ich bekomme vermehrt in meinem Praxisumfeld mit, dass heutzutage offensichtlich ein stärkerer Wunsch besteht, etwas am eigenen Körper zu verändern. Das kann der angeblich zu kleine Busen sein oder eine vermeintliche Lippenverschönerung. Dieser Wunsch scheint den Markt für solche Wundermittel zu befeuern.

In der Sexualität und Liebe ist alles erlaubt, was keinem anderen oder sich selbst schadet

Kristalldildos beispielsweise sollen laut Hersteller eine gehörige Portion Spiritualität ins Sexspiel bringen. Es soll die Anwender*innen für die heilenden Kräfte öffnen, die der Kristall zur Verfügung stellt. Kann da was dran sein?

Dr. Axel-Jürg Potempa: Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, ich bezweifele nur deren sexuelle Stimulanz, da diese Kristalldildos sehr glatt sind. Aus meiner Erfahrung üben Dildos oder Vibratoren, wenn sie extrem hart und glatt sind, generell einen geringeren Reiz auf die Anwenderin aus. Schön anzusehen sind sie ja. Und wenn eine Frau denkt, das fühlt sich toll an oder für sie der Aspekt der Spiritualität eine starke Rolle spielt, dann spricht nichts dagegen dies auszuprobieren. Wichtig ist, generell Sextoys nach dem Auspacken zunächst zu reinigen. Etwas Vorsicht ist geboten, falls sich die Frau darauf setzen möchte. Da der Kristalldildo ganz starr ist, besteht dann eine mögliche Gefahr für den Uterus und die Nachbarorgane. Glaskristalle könnten ja sogar brechen und entsprechende Schnittverletzungen verursachen.

Dr. Peter Rott: Ich als Schulmediziner mache mir auch Edelsteine und Kristalle ins Trinkwasser. Allerdings nicht, um es zu energetisieren, sondern weil es einfach schön ausieht. Solange diese Dildos nichts Schädliches abgeben, was dann über die Schleimhaut der Scheide aufgenommen wird, bin ich der Ansicht, dass jede Frau Spaß haben darf, mit was und wie sie will. Denn generell ist in der Sexualität und Liebe doch alles erlaubt, was keinem anderen schadet und sich selbst am besten auch nicht. Und alles was Spaß macht, sollte getan werden.

Jade-Eier für die Vagina waren mal ein "Tipp" der Schauspielerin Gwyneth Paltrow aus ihrem Online-Shop. Nach starker öffentlicher Kritik, diese wären gesundheitsschädlich, werden sie nicht mehr angeboten. Angeblich sollen die etwa golfballgroßen Eier, über mehrere Tage in der Vagina getragen, unter anderem den Orgasmus verbessern, den Zyklus regulieren und die weibliche Energie verstärken. Was ist davon zu halten?

Dr. Axel-Jürg Potempa: Diese Eier sind durch die poröse Oberfläche nicht so gut zu reinigen. Ein weiteres Problem ist das fehlende Rückholband, wie es bei den sonst handelsüblichen Liebeskugeln oder Love Balls zu finden ist. Die Gefahr besteht, dass es ab einer gewissen Größe der Eier zu einer reflexartigen Verspannung des Beckenbodenmuskels kommen kann. Dieser kann so stark verkrampfen wie beim Vaginismus, dem Scheidenkrampf, so dass solch ein Gegenstand dann unter Umständen nicht mehr so einfach zu entfernen ist. Und in der porösen Oberfläche können sich Pilzsporen oder Bakterien befinden und Entzündungen entstehen lassen, wenn das Ei in der Scheide tagelang verbleibt.

Ob die Jade-Eier zu schwer für den Beckenboden sind, merkt die Frau sehr schnell selbst. Das ist nämlich schmerzhaft und sie würde das Ei dann ganz schnell rausnehmen, wenn es nicht sowieso von alleine herausfällt. Und inwieweit dadurch der Zyklus der Frau reguliert werden soll, kann ich mir schwer vorstellen. Jedenfalls würde ich dringend davon abraten, so etwas einen ganzen Tag zu tragen. Denn das Scheidenmilieu duldet langfristig keinen Fremdkörper in sich. Die Schleimhaut reagiert gereizt, daher wird die Trägerin schnell selbst diesen Fremdkörper nicht mehr in sich haben wollen.

Dr. Peter Rott: Grundsätzlich kann ich bestätigen, dass das Training der Beckenbodenmuskulatur die sexuelle Erlebnisfähigkeit verbessert. Sollten diese Jade-Eier tatsächlich zu schwer sein, würden sie den Frauen einfach herausfallen. Meine Empfehlung an Patientinnen, die ihre Beckenbodenmuskulatur mit eingeführten, kleinen medizinischen Gewichten stärken wollen, lautet: Wenn Sie vier Treppen mit zwei Stufen auf einmal gehen können, ohne dass das Gewicht herausfällt, können Sie sich an der nächsten Größe probieren. Hierbei lassen die Frauen die Gewichte jeden Tag ein paar Stunden in der Vagina. Dies über Tage nonstop zu tun, davon kann ich nur abraten. Denn an diesem Fremdkörper sammeln sich Bakterien, es fängt an übel zu riechen und es besteht ein Infektionsrisiko.

Sheet-Masken mit Holzkohlepulver-Anteil sollen die Vulva, also den äußeren Bereich der Scheide, weicher machen, detoxen, aufhellen und Feuchtigkeit spenden...

Dr. Axel-Jürg Potempa: Patientinnen von mir haben diese Masken ausprobiert und als ganz erfrischend und angenehm empfunden. Inhaltstoffe wie Hyaluronsäure binden Wasser und sorgen für mehr Feuchtigkeit. Die Aktivkohle nimmt Unreinheiten und Schweiß auf. Der positivste Effekt ist dabei allerdings, dass sich die Frauen in diesem Moment mehr mit ihrem Körper beschäftigen. Dabei können auch allerlei Placebo-Effekte auftreten. Aber die sind auch absolut als positiv zu sehen, da sie zum Wohlbefinden beitragen. Ein Aufhellen der Vulva ist durch eine solche Maske nur bedingt möglich, da die Haut einen Monat zur Erneuerung benötigt. Auch an einen Detox-Effekt glaube ich nicht, da die Inhaltsstoffe der Maske die Haut-Gewebe-Schranke nur schwer durchdringen können.

Dr. Peter Rott: Grundsätzlich ist die Scheide kein steriler Ort. In ihr herrscht ein ganz individualisiertes Microklima, Bakterien und Pilze halten sich gegenseitig im Gleichgewicht. Und alles, was dieses Gleichgewicht durcheinander bringt, sollte besser fern bleiben. Denn so können Infektionen entstehen. Und detoxen kann nur alles durcheinanderbringen.

Ein weiterer großer Hype scheint das Reinigen der Vagina mit einer Salatgurke zu sein. Diese wird einmal die Woche geschält, in die passende Größe gebracht und anschließend für 20 Minuten eingeführt...

Dr. Axel-Jürg Potempa: Davon halte ich gar nichts. Die Gurke kann auch geschält nicht derart gereinigt werden, dass sie nicht das Scheidenmilieu irritieren könnte. Es ist davon auszugehen, dass sich Pilzsporen und Bakterien auf ihr befinden, trotz Waschens. Dieses Vorgehen halte ich eher für gefährlich und unnötig.

Dr. Peter Rott: Biologisch gesehen ist die Scheide wie gesagt nicht steril, aber ja auch nichts Dreckiges. Wozu also reinigen?

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Sex-Wissen.

Warum krude Reinigungsmethoden entweder einfach sinnlos sind oder sogar gefährlich werden können, verraten wir ihnen auf der nächsten Seite...

 

Apfelessig und ätherische Öle sind ein No-Go und schädlich für die Vaginalflora

Auch das Duschen mit Apfelessig soll die Vagina reinigen und zudem straffen…

Dr. Axel-Jürg Potempa: Auch das bringt die Vaginalflora total durcheinander und ist ein No-Go. Das sehe ich als absolut kontraproduktiv an. Das Milieu der Scheide befindet sich im Gleichgewicht und hat einen pH-Wert von 3,8 bis 4,5. Apfelessig ist noch saurer und hat einen pH-Wert von unter 3. Das kann also nur schaden. Auch extern kann Apfelessig schon zu Hautirritationen führen.

Dr. Peter Rott: Da ich auch als Psychotherapeut arbeite, drängt sich mir bei solchen Anwendungen der Verdacht auf, dass Menschen unter dem Deckmäntelchen der Gesundheit, einfach sexuelle Handlungen an sich vornehmen wollen. Denn solche eher aggressiven Methoden zeigen wirklich masochistische Züge.

Das Erkältungsmittel Vick VapoRub soll ebenfalls die Vagina reinigen sowie angeblich das Sex-Leben auffrischen und Juckreiz lindern...

Dr. Axel-Jürg Potempa: Ätherische Öle können sehr stark brennen, wenn Frauen sich diese einführen. Man fragt sich, ob Menschen, die solche "Tipps" geben, das auch schon mal selbst ausprobiert haben? Sowohl die Vulvaschleimhaut außen als auch die Vaginaschleimhaut innen reagieren wahnsinnig empfindlich auf solche ätherischen Öle. Und einmal aufgetragen bekommt man diese auch nicht so schnell wieder neutralisiert. Ebenfalls sind allergische Reaktionen denkbar.

Dr. Peter Rott: Auch hierbei erkenne ich sehr stark ausgeprägte masochistische Neigungen, denn ätherische Öle sollte man tunlichst weit weghalten von Schleimhäuten.

Vagina-Dampfbäder sollen die Vagina reinigen und die Durchblutung des Intimbereichs anregen, sogar die Fruchtbarkeit steigern und die Beckenbodenmuskulatur entspannen und lockern...

Dr. Axel-Jürg Potempa: Solange keine akute Pilzerkrankung vorliegt, ist dagegen nichts einzuwenden. Denn Feuchtigkeit und Wärme verstärken sowohl eine etwaig vorliegende Pilzerkrankung als auch Scheidentrockenheit. Vor 30 Jahren in Südamerika arbeitete ich in der Gynäkologie und viele Patientinnen schworen auf solche Anwendungen mit dem Zusatz von Lavendel, Rosmarin oder Thymian, um Krampflösungen zu erzielen. Kann tatsächlich auch den Beckenboden entspannen oder ein Therapieansatz beim Vaginismus sein. Eine Viertelstunde kann positive, entspannende Effekte haben. Angebliche Auswirkungen auf eine gesteigerte Fruchtbarkeit sind allerdings vollkommener Unsinn. Der Dampf erreicht nicht die Eierstöcke und nicht eine Eizelle. Das Positive ist hier wieder, sich mit dem eigenen Körper zu beschäftigen.

Dr. Peter Rott: Einige meiner Patientinnen nehmen Scheidenspülungen an sich vor, um sich in der Vagina zu reinigen. Dazu führen sie mit der Dusche große Mengen an Wasser in die Scheide ein oder auch mit einem Schlauch. Das ist alles andere als gesundheitsförderlich und macht die Scheidenflora kaputt. Und genau diese Frauen leiden deutlich häufiger an Pilzinfektionen. Haben feine Risse in der Vagina, weil solche massiven Eingriffe die Scheidentrockenheit stark fördern. Andere wiederum tupfen ihre Scheide aus, weil sie den Ausfluss so eklig finden. Und verstehen dabei nicht, dass dies ja genau den natürlichen Reinigungsprozess der Scheide darstellt.

Die Vagina reinigt sich selbst – da müssen Frauen gar nicht nachhelfen

Viele der genannten Anwendungen und Methoden zielen darauf ab, den Scheideninnenraum zu reinigen. Muss die Vagina überhaupt extra gereinigt werden? Wenn ja, wie?

Dr. Axel-Jürg Potempa: Nein, überhaupt nicht. Eigentlich ist sogar jeder Gedanke der Vaginalreinigung schädlich. Denn die Vagina reinigt sich selbst. In einem gesunden, sauren Scheidenmilieu tummeln sich jede Menge Milchsäurebakterien. Dazwischen existieren andere Bakterien und auch ein paar Pilzsporen, die aber nicht schaden, solange der pH-Wert stimmt und die Laktobazillen als Polizisten dafür sorgen, dass alles, was da nicht hingehört und schlecht ist, auch wieder über das Vaginalsekret ausgeschieden wird.

Frauen sollen sich äußerlich waschen und so Sekrete wie Schweiß und Talg entfernen. Am besten nur mit lauwarmem Wasser und auch nur einmal am Tag. Außer man war beim Sport oder im Schwimmbad. Aber mehr als zweimal am Tag sollte nicht geduscht oder sich gewaschen werden, um den natürlichen Säuremantel der Haut zu erhalten. Ich empfehle pH-neutrale und parfümfreie Waschgels usw. für den Intimbereich und vor allem auf Synthetikunterwäsche zu verzichten. Unterwäsche sollte unbedingt immer bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Denn Bakterien und Pilzsporen wird erst ab dieser Temperatur der Garaus gemacht.

Dr. Peter Rott: Nur außen bitte ganz normal waschen. Das individualisierte Microklima der Vagina hat die Natur schon sehr clever eingerichtet und funktioniert ja seit mehreren hunderttausend Jahren ganz gut. Das sollten die Frauen nicht selbst stören und schädigen mit Detox oder Apfelessig.

Was können denn Frauen tun, um ihre natürliche Vaginaflora, sollte sie gestört sein, wiederherzustellen?

Dr. Axel-Jürg Potempa: Mein Ernährungstipp ist Kokosöl, ein in meinen Augen ganz phantastisches Nahrungsmittel sowie lokales Pflegemittel. Wenn Frauen Kokosöl zu sich nehmen, zum Beispiel einen Teelöffel am Tag, können Pilzinfektionen der Scheide deutlich verbessert werden. Auch die äußere pflegende Anwendung für den Intimbereich kann ich empfehlen. Wenn das nicht hilft, wären Vaginalzäpfchen mit Milchsäurebakterien der nächste Schritt.

Dr. Peter Rott: Dafür gibt es jede Menge Medikamente zu kaufen, die Laktobakterien enthalten und die dann in die Scheide eingeführt werden. Es gibt Frauen, die schwören auf Joghurt als floraunterstützende Maßnahme. Allerdings würde ich davon abraten, wenn schon eine Pilzerkrankung vorliegt. Das könnte den Verlauf noch verschlimmern durch den enthaltenen Zucker.

Einige der zuvor genannten Methoden und Anwendungen zielen auf die Straffung und die Aufhellung der Vagina. Was raten Sie Frauen, die sich dies wünschen?

Dr. Axel-Jürg Potempa: Um die Vagina zu straffen, sind die bereits erwähnten Love Balls ganz gut geeignet. Sie werden zum Beckenbodentraining in die Vagina eingeführt und in diesen Kugeln befindet sich oft eine weitere Kugel. Jedes Mal, wenn die kleine an die große Kugel stößt, wird der Beckenboden stimuliert, sich zusammenzuziehen und somit trainiert. Diese würde ich nach Geburten sehr empfehlen. Und da sie optimaler Weise aus medizinischem Silikon hergestelt sind, auch unbedenklich. Diese irritieren die Vagina bei der empfohlenen Anwendung nicht. Hier bitte Achtung vor Billigprodukten und enthaltenen Weichmachern.

Die Aufhellung der Labien, also der Schamlippen ist auch in meiner Praxis ein Thema. Ich rate aber eher davon ab, da die angewandten Bleichmittel, wie beispielsweise Hydrochinon in den zellulären Stoffwechsel eingreifen. Eine weitere Methode ist, die äußeren, dunkleren Anteile der Schamlippen per Lasertechnik aufzuhellen. Das fällt in den Sektor der Intimchirurgie. Gerade die Aufhellung ist allerdings eine Modeerscheinung.

Dr. Peter Rott: Mit solchen Anliegen kommen tatsächlich keine Patientinnen zu mir. Ich würde allerdings dann immer fragen, warum die Vagina unbedingt gestrafft werden muss. Warum muss die Natur, hier also der Alterungsprozess, unbedingt aufgehalten werden? Ich glaube auch nicht, dass eine nicht intakte Partnerschaft viel besser läuft nach der Aufhellung der Schamlippen. Als Psychotherapeut würde ich mich fragen, was ist denn das eigentliche Problem?

Die wichtige Botschaft der Experten lautet also: Die Vagina reinigt sich selbst, wenn Frauen sie lassen. Und: Es ist absolut positiv, wenn Frauen sich intensiv mit ihrem Körper beschäftigen und grundsätzlich ist alles erlaubt in der Liebe und der Sexualität, was Spaß macht, aber keine Beteiligten gefährdet. Da sind vielleicht die besten Sex-Toys für Frauen ganz interessant? Und so gut sind Liebeskugeln für Ihren Körper.

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Dr. Axel-Jürg Potempa arbeitet als Urologe, Androloge, Sexual-, Partnerschaftsmediziner c als Buchautor in München. Mehr Informationen über ihn finden Sie auf seiner Website: www.dr-potempa.jimdo.com/ und über www.facebook.com/Dr.Potempa

Dr. Peter Rott arbeitet als Frauenarzt in der Gemeinschaftspraxis FERA in Berlin. Seine Schwerpunkte sind neben der allgemeinen Gynäkologie die Bereiche Geburtshilfe, Pränataldiagnostik, Psychotherapie und Kinderwunsch (Reproduktionsmedizin). Mehr Informationen über ihn und seine Praxis finden Sie auf der Website: fera-berlin.de

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