18.05.2018

Von wegen langweilig Aufregende Missionarsstellung: Die 5 größten Vorteile

7 Fakten über Sex, die Sie sicher noch nicht wussten

7 Fakten über Sex, die Sie sicher noch nicht wussten
Mi, 18.07.2018, 12.31 Uhr

7 Fakten über Sex, die Sie sicher noch nicht wussten

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Sie ist wohl die meistpraktizierteste Sexstellung, aber macht sie das auch gleich zur langweiligsten? Lesen Sie alles über die großen Vorteile der Missionarsstellung und einfache Varianten für mehr Spaß und Lust.

Sie gehört zu den beliebtesten Sexstellungen und hat trotzdem den Ruf, langweilig zu sein: die Missionarsstellung. Völlig zu Unrecht! Die Missionarsstellung kann viel mehr als Sie denken. Sie wollen mehr Spaß im Bett? Lesen Sie, was der Sex-Klassiker alles möglich macht und wie die Position variiert und verbessert werden kann.

Langweilige Missionarsstellung? Von wegen! Das sind die fünf größten Vorteile

  1. Relax! Keine andere Stellung ist so entspannend. Lassen Sie sich fallen, denn jetzt ist die Aktivität Ihres Partners gefragt. Während Sie in anderen Positionen aktiv mitgestalten "müssen", können Sie hier ganz einfach loslassen und genießen!
  2. Unschlagbarer gesundheitlicher Vorteil dieser Stellung ist die Tatsache, dass hier alle Variationen ohne große körperliche Verrenkungen möglich sind. Gerade bei Rückenproblemen ist diese Stellung ein Genuss. Zusätzlich können Sie mit einem Kissen im Lendenbereich, am Kopf oder dem oberen Rücken dafür sorgen, sich wie auf Wolken gebettet zu fühlen.
  3. Ich schau‘ dir in die Augen. Bei der Missionarsstellung ist romantisch-erregender Blickkontakt garantiert. Sie können sich tief in die Augen sehen und ihren Partner während des Aktes küssen, denn in keiner anderen Sexstellung ist man sich mit allen Sinnen so nah.
  4. Talk, babe! Die Missionarsstellung erlaubt Ihnen – ganz entspannt auf dem Rücken liegend – Ihre Reize ins beste Licht zu rücken! Er kann Ihren Körper betrachten, ihre Brust streicheln und liebkosen, während er in Sie eindringt. Sie können ihm aufregende Dinge ins Ohr flüstern, seine Reaktionen erleben und seinen erregten Atem spüren. Mehr Nähe geht nicht!
  5. Anfassen erwünscht! Sie lieben den knackigen Hintern ihres Partners und mögen seine starken Arme? Die Missionarsstellung lädt geradezu dazu ein, sich zu berühren und die Finger in seinem Rücken zu vergraben. Die Muskeln Ihres Partners sind in dieser Stellung angespannter als in anderen Positionen. Und Sie haben die Hände frei. Die Missionarsstellung ist also eine wunderbare Möglichkeit für Sie, seinen Körper mit allen Sinnen zu genießen.

Doppelte Lust: Sie haben Lust auf mehr? Ein weiterer Vorteil der Missionarsstellung ist die schon eingenommene Position. Sie werden es sicher nicht schwer haben, Ihren Partner noch ein Stückchen nach unten zu manövrieren, beste Ausgangsposition für ein kleines orales Vor- oder Nachspiel.

Gibt es den G-Punkt eigentlich wirklich? Ein Sexualmediziner klärt auf, was es mit diesem mysteriösen Ort des Frauenkörpers auf sich hat. Und auch folgende Sex-Fragen beantwortet der Experte:

Apropos veränderte Position: Die Missionarsstellung bietet viele Variationsmöglichkeiten. Wir stellen vier einfache, aber aufregende Varianten vor, die beweisen, dass die Missionarstellung nicht langweilig ist, sondern für jede Menge Lust sorgt.

Aufklärung ist immer Thema: Auf unserer umfangreichen Themenseite finden Sie noch mehr noch mehr Sex-Wissen.

Vier Varianten der Missionarsstellung – für noch mehr Spaß im Bett

  1. Legen Sie ein Kissen unter Ihr Gesäß, dadurch hebt sich Ihr Becken. So kann Ihr Partner nicht nur tiefer in Sie eindringen, sondern auch in einem Winkel, bei dem die Penisspitze möglichst weit nach oben zeigt, dorthin, wo der G-Punkt der Frau liegt.
  2. Legen Sie Ihre Beine über die Schultern Ihres Partners, kann er ebenso tiefer eindringen und den G-Punkt stimulieren.
  3. Auch wenn Sie die Beine in der Missionarsstellung etwas mehr schließen, wird das Liebesspiel intensiver und Sie behalten zudem die Kontrolle über die Geschwindigkeit des Aktes.
  4. Sie können auch Ihren Oberkörper etwas aufrichten, indem Sie sich mit den Ellbogen abstützen oder sich an Ihrem Partner festhalten. Wenn Sie Ihre Beine um seinen Körper schlingen, wird die Stellung nochmal intensiver.

Das Märchen von der langweiligen Missionarsstellung braucht Ihnen so keiner mehr auftischen. Sie können sogar selbst dominanter sein – ebenso wie bei ein paar anderen Sexstellungen, bei denen SIE die Kontrolle hat.

Entdecken Sie bei unsere weitere Tipps und Ratgeber rund um Kamasutra.

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