11.08.2017 - 12:21

Finger weg! 10 Dinge, die der Beziehung schaden

Einige Verhaltensweisen schaden einfach der Beziehung. bildderfrau.de zeigt, was Sie in der Partnerschaft vermeiden sollten.

Foto: iStock/Wavebreakmedia

Einige Verhaltensweisen schaden einfach der Beziehung. bildderfrau.de zeigt, was Sie in der Partnerschaft vermeiden sollten.

Haben Sie sich schon immer gefragt, wieso keine Beziehung hält? Vielleicht erkennen Sie sich in diesen 10 Verhaltens-Fehlern wieder!

Amor kann noch so ein tüchtiger Schütze sein, eine Beziehung bedeutet trotzdem immer Arbeit. Vor allem, wenn die anfängliche Verliebtheit dem nervigen Alltag weichen muss, sind Empathie und Verständnis gefragt. Zwei Dinge, die immer wieder in Vergessenheit geraten. Spätestens beim nächsten Streit! Es gibt allerdings ein paar Beziehungs-No-Gos, die verinnerlicht werden sollten, wenn die große Liebe groß bleiben soll. Wir verraten 10 Verhaltensmuster, die Ihrer Beziehung garantiert schaden!

Ehrlichkeit: Wann ist sie wichtig – und wann schadet sie?

Respektlos behandeln

Wer seinem Partner ständig über den Mund fährt oder ihn öffentlich bloßstellt, braucht sich nicht wundern, wenn es zu Hause kriselt. Da reicht es schon, wenn man die Anekdote oder den Satz des Liebsten beendet, weil er zu langsam erzählt. Respektvoll ist das nicht und sorgt auch bei anderen für ein Fremdschäm-Gefühl.

Intimitäten ausplaudern

Der Partner ist in jeglichen Belangen der erste Ansprechpartner und Vertraute. Wenn Probleme und Intimitäten allerdings an Freundinnen weitergetratscht werden, ist das Vertrauensverhältnis belastet. In der Regel fühlt sich der Partner dadurch bloßgestellt und vorgeführt. Was mit dem Ehemann oder Partner besprochen wird, sollte eigentlich nicht mit dem Umfeld diskutiert werden. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!

Bevormunden

Jeder hat so Momente, wo man lieber das Ruder übernimmt und sein Ding macht, natürlich in der Annahme, dass es so zu einem besseren Ergebnis kommt. Dem Partner jedoch zu sagen, wie er was tun soll, ihn also zu bevormunden, sorgt für Probleme. Es ist einfach eine Frage des Respekts, denn wer möchte schon wie ein Kleinkind behandelt werden?

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Öffentliche Szenen

Freunden oder Bekannten öffentlich eine Szene machen, ist alles andere als schön – und in einer Partnerschaft ist das sogar mehr als peinlich. Probleme und Streitigkeiten sollten innerhalb der vier Wände, oder zumindest da, wo niemand einen hört, geklärt werden. Auch das ist nämlich eine Frage des Respekts.

Keine Freiheiten lassen

Innerhalb einer Beziehung möchte man so viel Zeit wie nur irgendwie möglich miteinander verbringen. Wenn man dem Partner jedoch Vorhaltungen macht, weil er sich mal alleine mit Freunden treffen oder seinem Hobby nachgehen will, ist das nicht gesund. Jeder Mensch braucht seinen Freiraum! Wer einen glücklichen Partner haben will, sollte ihm diesen also geben und auch gönnen können.

Die nächsten 5 Dinge, die einer Beziehung schaden, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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Nachspionieren

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Nicht immer. Das Handy oder den Computer des Partners auszuspionieren ist nicht fair, gehört sich einfach nicht und zeugt unterm Strich von einem Vertrauensproblem. Sprechen Sie mit ihrem Partner und lassen Sie ihn an ihren Gedanken und Emotionen teilhaben. Wenn Sie zum Beispiel glauben, Ihr Partner schreibt gerade mit einer anderen Frau, dann sprechen Sie ihn direkt darauf an und lassen sich dann ggf. das Handy zeigen.

Nicht zuhören

Frauen quatschen den ganzen Tag und Männer hören nicht zu – ein weiteres Klischee in Sachen Beziehungen. Die Wahrheit ist, dass viele Frauen ihren Männern nicht zuhören und seine Sorgen nicht ernst nehmen. Ein großer Fehler, denn so wird emotionale Distanz geschaffen. Bei wem soll sich der Partner „ausheulen“, wenn nicht bei Ihnen? Und wie würden Sie sich fühlen, wenn ihre Probleme ihr Gegenüber einfach nicht interessiert? Eben.

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Umerziehen

Viele Frauen wollen ihrem neuen Partner am Anfang ihrer Beziehung erstmal eine neue Garderobe oder einen neuen Haarschnitt verpassen. Auch das Verhalten muss ihrer Meinung nach oft korrigiert werden. Wer allerdings eine Szene macht, weil er nicht sofort zurückgerufen hat, sollte eher an sich anstatt am Partner arbeiten. Im Grunde genommen liegt das Problem nämlich nicht beim Partner, sondern am eigenen Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Rache

Jeder Mensch macht mal einen Fehler, denn schließlich ist niemand perfekt. Den Partner allerdings zappeln oder gar für ein Fehlverhalten büßen zu lassen, ist alles andere als Erwachsen. Kommunikation ist ebenso wie Vertrauen das A und O in einer Beziehung. Entweder man verzeiht seinem Partner oder man muss sich eben trennen. Nachtragend sein und wochenlang Vorhaltungen machen, zerstört die Beziehung nur noch mehr.

Eifersucht

In jede gesunde Beziehung gehört ein wenig Eifersucht, denn wenn einem ganz und gar egal wäre, dass der Partner mit einer anderen Frau knutscht, kann man wohl kaum von Liebe sprechen. Es sei denn, man führt eine offene Beziehung. Zudem gibt ein wenig Eifersucht dem Partner das Gefühl, geliebt zu werden und ihm wichtig zu sein. Zu viel des Guten kann der Beziehung allerdings eher schaden. Jedes Mal eine Szene zu machen, wenn er im Restaurant mit einer hübschen Kellnerin spricht oder seine beste Freundin zu vergraulen, führt über kurz oder lang eher zur Trennung anstatt vor der Traualtar.

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