11.03.2017

Falscher Partner? Daran erkennen Sie, dass Sie unglücklich verliebt sind

In jeder Beziehung durchlebt man unterschiedliche Phasen.

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In jeder Beziehung durchlebt man unterschiedliche Phasen.

Der Spruch „Liebe macht blind“ kommt nicht von ungefähr. Doch es gibt Anzeichen, die deutlich signalisieren, dass der Partner nicht der Richtige ist.

Wenn man frisch verliebt ist, dann sieht man anfänglich nur die positiven Eigenschaften des Partners. Kein Wunder, denn man trägt ja auch die sogenannte rosa-rote Brille. Da kann man auch schon mal über den ein oder anderen Fehler wohlwollend hinwegsehen. Doch mit der Zeit verändert sich die Beziehung. Man durchlebt verschiedene Phasen, was vollkommen normal ist. Der Alltag kehrt ein, die Familie wächst, man muss verschiedene Herausforderungen meistern. Wer das gemeinsam schafft, wächst zusammen und lässt die Liebe wachsen. Doch es gibt leider auch das genaue Gegenteil.

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In vielen Beziehungen stimmt etwas nicht. Gründe dafür sind oft Vertrauen, Respekt und der gegenseitige Umgang miteinander. Das tragische: Vielen Frauen fällt bei all’ den Emotionen nur schwer auf, dass was nicht stimmt. Das ihre Beziehung sie nicht glücklich, sondern kaputt macht! Meist ist es das Umfeld, das zuerst skeptisch wird und Veränderungen bemerkt, denn das hat einen objektiven Blick. Doch es gibt noch andere Anzeichen dafür, dass man in seiner Beziehung nicht mehr glücklich ist. Oder sie einem sogar schadet!

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Distanzierung von alten Freunden

Partner kommen und gehen, aber Freunde hat man für’s Leben! Wenn sich also langjährige Freunde von einem abwenden, sollte man aufhorchen und nachfragen. Wenn sie einem sagen, dass der Partner einem nicht gut tut, dann schmerzt das. Aber die Wahrheit tut bekanntlich weh. Wer ehrlich zu sich selbst ist, weiß, dass die Freunde Recht haben. Ein Partner sollte nämlich niemals Freundschaften im Weg stehen.

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Ein ständiger Kampf

Wer ständig müde und ausgelaugt ist, keine Zeit und Muße mehr hat, Freundschaften und soziale Kontakte zu pflegen, kann einerseits überarbeitet und gestresst, aber eben auch emotional völlig fertig sein! Wer in seiner Beziehung stets und ständig kämpfen muss, um geliebt zu werden, viel streitet und keinen gemeinsamen Nenner findet, sollte den Partner in Frage stellen. Eine Partnerschaft bedeutet immer Arbeit, aber das Negative sollte niemals gegenüber dem Positiven überwiegen.

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Falsche Prioritäten

Der Abend mit der besten Freundin ist seit langem geplant, doch dann ruft Er an und will sich treffen – und plötzlich wird der Mädelsabend zur Nebensache. Vielleicht sogar, weil er mit Eifersucht und schlechter Laune reagiert. Ein klares Zeichen dafür, dass der Mann einem nicht gut tut. Eine ungesunde Beziehung hat einen negativen Einfluss auf Charakterzüge. Dabei sollte ein Partner stets das Beste aus einem herausholen und in dem was man tut, unterstützen und bestärken.

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Abhängigkeit

Gerade am Anfang einer Partnerschaft will man die gesamte Freizeit mit dem Liebsten verbringen. Später ist man damit beschäftigt die gemeinsame Zukunft zu planen. Hochzeit, Haus, Kinder. Vielleicht ist das auch bereits alles vorhanden. Dagegen ist nichts einzuwenden, jedoch sollte man sich auf keinen Fall von seinem Partner abhängig machen! Zu einer gesunden, glücklichen Beziehung gehören auch Aktivitäten mit Freunden – und der Gedanke, dass das Leben im Falle einer Trennung auch ohne den Partner weiter geht! Generell ist Abhängigkeit in einer Beziehung – egal von welcher Seite aus und egal in welchem Stadium – ungesund.

Man erkennt sich selbst nicht wieder

Liebe macht blind, nicht zuletzt wegen der rosa-roten Brille. Wenn Familie und Freunde immer öfter (vielleicht sogar im Streit) betonen, dass man sich verändert hat, ist das ein deutliches Alarmsignal, das nicht ignoriert werden sollte. In diesem Fall sollte man sich und die Beziehung ernsthaft hinterfragen. Liebe lässt einen manchmal Dinge tun, die man bei anderen verurteilt. Sie hat einen starken Einfluss auf unsere psychische Gesundheit. Umso wichtiger ist es, darauf zu achten, dass man glücklich ist, mit dem was man hat. Oder aber erkennt, dass genau das, was man hat, einen überhaupt nicht glücklich macht.

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