Randvoll mit Frucht! Kennen Sie schon den unsichtbaren Apfelkuchen?

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Na huch? Wo sind denn die Äpfel? Die haben sich tatsächlich gut versteckt – im Inneren des Teigs!

Foto: iStock.com/YCbCr

Na huch? Wo sind denn die Äpfel? Die haben sich tatsächlich gut versteckt – im Inneren des Teigs!

Sie wollen Äpfel satt? Ein bisschen Gebäck darf es auch sein? Und Mandeln on top? Tadaaa: Dann haben wir hier genau das Richtige für Sie: unseren unsichtbaren Apfelkuchen.

Zutaten für kleine 1 Springform (22 cm Durchmesser):

  • 70 g Mehl
  • 15 g Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier, Größe M
  • 50 g Zucker, braun
  • 25 g Butter, geschmolzen
  • 100 ml Milch
  • 1 EL Vanillearoma
  • 5 Äpfel (z.B. Pink Lady)
  • 1 EL Zitronensaft
  • Außerdem:
  • Butter, zum Einfetten der Form
  • Mandeln, gehobelt
  • Zimt-Zucker-Mischung

Zubereitungszeit:

  • 35 Minuten (zzgl. ca. 30 Min. Backzeit)

Und so wird’s gemacht:

  1. Mehl in eine Schüssel sieben und mit Backpulver und einer Prise Salz vermischen.
  2. Eier in eine zweite Schüssel schlagen. Braunen Zucker hinzugeben und mit einem Handmixer schaumig aufschlagen. Nun auch geschmolzene Butter und Milch dazugeben und kräftig unterschlagen. Vanillearoma einrühren.
  3. Eier-Mischung nach und nach unter die Mehl-Masse rühren und gründlich einarbeiten, bis ein glatter Teig entstanden ist.
  4. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und Frucht in dünne Scheiben schneiden. Diese mit Zitronensaft beträufeln und vermengen, damit die Äpfel nicht braun werden.
  5. Eine Springform mit Butter einfetten. Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze (180 Grad Umluft) vorheizen. Apfelscheiben sehr dicht auf dem Boden der Springform auslegen – und dann so viele, dichte Schichten bilden, bis die Apfelscheiben aufgebraucht sind.
  6. Teig über die Äpfel gießen und etwa 10 Minuten warten. In dieser Zeit ist der Ofen vorgeheizt und der Teig konnte sich gut bis zum Boden hin verteilen. Gerne Form zwischendurch ein wenig schwenken, damit sich der Teig gleichmäßig verteilt.
  7. Gehobelte Mandeln auf der obersten Schicht verteilen, bis vor allem Mandeln zu sehen sind. Kuchen 30 Minuten backen lassen – aus der Form lösen und mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Etwas auskühlen lassen – und schon kann das große Schlemmen beginnen!

So viel Frucht kann kaum ein Kuchen! Und warum heißt das Ganze nun "unsichtbarer Apfelkuchen"? Nun, zunächst handelt es sich um die direkte Übersetzung aus dem Französischen – dort heißt diese Kreation "Gâteau invisible aux pommes". Zum anderen hat der Name auch einen ziemlich offenkundigen Grund: Betrachtet man die Leckerei am Stück, so kann man die Äpfel auf den ersten Blick gar nicht ausmachen. Fast schaut das Ganze nämlich nach einer Blätterteig-Speise mit vielen Mandeln aus. Aber wer nur einmal hineinbeißt, erfreut sich direkt an der fruchtigen Süße der Äpfel – einfach perfekt!

Apfelkuchen? Nun, da sind die Franzosen echte Spezialisten! Kennen Sie zum Beispiel schon diese Tarte aux pommes? Wenn nicht, dann haben Sie schon direkt eine Idee für die nächste private Backstunde! Und wenn Ihnen das Herkunftsland ihres fruchtigen Gebäcks dann gar nicht sooo wichtig ist, dann schauen Sie unbedingt auch mal in unserer Galerie vorbei:

Besonders raffiniert sind übrigens unsere Apfel-Rosen-Muffins. Ein Highlight für den Gaumen UND die Augen! Wie man diese macht, sehen Sie im Video:

Apfel-Rosen-Muffins
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