Deftig & lecker Schnelle Röstipfanne mit Würstchen & Erbsen

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Wir lieben Käse, vor allem, wenn er geschmolzen ist. Probieren Sie doch unsere einfache Röstipfanne mit Würstchen.

Foto: StockFood/Eising Studio - Food Photo & Video

Wir lieben Käse, vor allem, wenn er geschmolzen ist. Probieren Sie doch unsere einfache Röstipfanne mit Würstchen.

Mit wenigen Zutaten lässt sich diese sättigende und leckere Pfanne mit Röstis zubereiten. Vor allem der geschmolzene Goudakäse rundet dieses Gericht ab.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 3 Wiener Würstchen
  • 1/2 Bund gemischte Kräuter, z. B. Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, Dill
  • 700 g festkochende, gegarte Kartoffeln, vom Vortag
  • 2 EL Butter
  • 150 g grüne TK-Erbsen
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle
  • 200 g Gouda in Scheiben

Pro Portion etwa:

  • 566 kcal
  • 35,9 g Fett
  • 31,8 g Kohlenhydrate
  • 29 g Eiweiß

Zubereitungszeit:

  • ca. 30 Minuten (zzgl. 20 Minuten Garzeit)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden oder grob gerieben und in einer großen, beschichteten Pfanne ca. 10 Minuten goldbraun braten. Die Erbsen und Würstchen dazugeben und weitere 5 Minuten mitbraten. Die Kräuter untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Den Gouda in Streifen schneiden, gitterartig auf der Röstipfanne verteilen und den Deckel auflegen. Bei niedriger Temperatur 5 Minute gratinieren und in der Pfanne servieren.

Diese Röstipfanne ist vielleicht auf den ersten Blick ganz anders, als Sie sich sie vorgestellt haben? Die Rösti (nicht "das Rösti") ist eine deutschschweize Spezialität und beschreibt einen flachen, in Butter ausgebackenen Fladen aus geriebenen Pellkartoffeln – also irgendwo eine Art Bratkartoffeln. Über die Herstellungsweise gibt es in der Schweiz viele Meinungen. Unsere Pfannenversion kommt noch einmal anders daher – nämlich als Pfannengratin.

Wussten Sie übrigens, dass die Rösti mit langem "ö" ausgesprochen wird? Im Schweizerdeutschen und Südbadischen wird nach alter alemannischer Sprachtradition mit "sch" statt "s" gesprochen, sozusagen "Rööschti".

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