"all'amatriciana" Pasta mit würziger Tomaten-Speck-Soße

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Pasta all'amatriciana ist ein original italienisches Gericht, das ganz ohne großen Aufwand zubereitet werden kann.

Foto: iStock/ DENIO RIGACCI

Pasta all'amatriciana ist ein original italienisches Gericht, das ganz ohne großen Aufwand zubereitet werden kann.

Auf der Suche nach einem traditionellem, aber einfachen italienischen Nudelgericht? Dann ist Pasta all'amatriciana wie gemacht für Sie. Hier gibt's das Rezept für Nudeln in italienischer Tomaten-Speck-Soße.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 320 g Bandnudeln
  • 400 g passierte Tomaten
  • 200 g Guanciale (alternativ Pancetta oder Speck)
  • 4 EL Pecorino, gerieben (alternativ Parmesan)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Pro Portion etwa:

  • 816 kcal
  • 53 g Fett
  • 58 g Kohlenhydrate
  • 20 g Eiweiß

Zubereitungszeit:

  • 40 Minuten

Und so wird’s gemacht:

  1. Vom Pancetta (oder Speck) die Schwarte entfernen und den Rest in Streifen schneiden. Ohne Beigabe von weiterem Fett in einer Pfanne zerlassen und kross braten. Pancetta/Speck aus der Pfanne geben und die Tomaten zum verbliebenen Fett gießen. Salzen, 30 Minuten köcheln und einreduzieren lassen.
  2. Pancetta zurück in die Soße geben und kurz aufkochen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Pasta nach Packungsanleitung al dente kochen. Dann abgießen und gut abtropfen lassen.
  4. Pasta auf die Teller verteilen und mit Soße begießen. Anschließend mit frisch geriebenem Pecorino und Pfeffer garnieren.

Pasta all'amatriciana: Gericht mit Tradition

In der Theorie ist das Rezept für Pasta all'amatriciana schon mehrere Jahrhunderte alt – allerdings wurde das Gericht früher nur mit Guanciale (ein spezieller Speck aus der Schweinebacke), Käse, Pasta und Gewürzen zubereitet, während Tomaten noch keine Rolle spielten. Kaum verwunderlich, denn die Tomate fand als Gemüse ihren Weg erst sehr spät nach Italien und Europa. Nur eine von vielen interessante Fakten rund um die Tomate.

Das Originalrezept für die all'amatriciana-Soße stammt übrigens aus einem kleinen, idyllischen Bergdorf namens Amatrice, dem das Nudelgericht übrigens auch seinen Namen verdankt. In seiner Heimat wird die einfache, deftige Soße übrigens zu Bucatini serviert – einer dickeren Variante der Spaghetti mit einem kleinen Hohlraum.

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