Fruchtig! Marillenkuchen: Süßes aus Österreich

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Selbst gemachter Marillenkuchen geht einfach immer!

Foto: Matthias Liebich

Selbst gemachter Marillenkuchen geht einfach immer!

Was im Hochdeutschen Aprikose heißt, wird im bayrischen und österreichischen Sprachraum Marille genannt. Die süßen Früchte sind wie geschaffen für köstliche Kuchen. Backen Sie doch mal Marillenkuchen nach österreichischem Rezept. Einfach ein Genuss.

Zutaten für 16 Stück:

  • Für den Teig:
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1/2 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (M)
  • 300 g Mehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Für die Füllung:
  • 30 g Butter
  • 2 Dosen Aprikosen (Marillen; je 480 g Abtropfgewicht)
  • 250 g Sahnequark
  • 70 g Zucker
  • 1 EL Speisestärke
  • abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone

Pro Portion etwa:

  • 375 kcal
  • 22 g Fett
  • 64 g Kohlenhydrate
  • 8 g Eiweiß

Zubereitungszeit:

  • 40 Minuten (zzgl. 15 Minuten Backzeit)

Und so wird’s gemacht:

  1. Für den Teig Butter, Zucker, Zimt, Salz und Eier cremig rühren. Beide Mehle mit Backpulver mischen und unterkneten. 2 3 des Teigs auf einem gefetteten Backblech (ca. 40 x 35 cm) verteilen und als Boden festdrücken. Restlichen Teig kalt stellen.
  2. Für die Füllung Butter schmelzen und abkühlen lassen. Aprikosen auf einem Sieb abtropfen lassen. Quark mit Zucker, Speisestärke und Zitronenschale glatt rühren. Flüssige Butter unterziehen. Quarkcreme auf den Teig streichen. Aprikosen gleichmäßig darauf verteilen. Übrigen Teig als Streusel darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen ca. 50 Minuten backen (E-Herd: 180 °C, Umluft: 160 °C, Gas: Stufe 2). Auskühlen lassen.

In Österreich gibt es neben diesem Marillenkuchen weitere süße Köstlichkeiten, etwa Salzburger Nockerln. Weitere tolle Rezepte für Torten und Kuchen finden Sie auf unserer Themenseite!

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