Für echte Feinschmecker Florentiner backen? Kein Problem mit diesem Rezept!

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Schön anzusehen und eine süße Sünde für Ihren Gaumen: selbst gebackene Florentiner.

Foto: iStock.com/ vikif

Schön anzusehen und eine süße Sünde für Ihren Gaumen: selbst gebackene Florentiner.

Florentiner sind eine süße, krosse Sünde und gehören für viele Menschen zu einem gelungenen Kaffeekränzchen dazu – auch oder sogar vor allem in der Vorweihnachtszeit. Wenn Sie diese kleine Leckerei mal selbst machen wollen, haben wir hier das passende Rezept für Sie.

Zutaten für ca. 20 Stück:

  • 75 g Orangeat, fein gehackt
  • 75 g Honig
  • 100 g Butter
  • 150 g Schlagsahne
  • 175 g Zucker
  • 200 g Mandeln, gehobelt
  • 200 g Kuvertüre, Zartbitter

Zubereitungszeit:

  • 35 Minuten (zzgl. 8 Minuten Backzeit)

Und so wird’s gemacht

  1. Honig, Butter, Sahne und Zucker in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze und unter stetigem Rühren erhitzen und fünf Minuten köcheln lassen. Nun Orangeat und Mandeln unterheben und weitere sechs Minuten köcheln.
  2. Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Mit einem Löffel Kleckse der Florentiner-Masse auf das Papier setzen und die Kekse auf mittlerer Schiene acht Minuten backen lassen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  3. In der Zwischenzeit zuvor gehackte Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Florentiner mit der Unterseite in die Schokolade tauchen und mit der trockenen Seite nach unten auf Backpapier aushärten lassen.

Tipp: Florentiner verlieren beim Backen oft die runde Form. Perfektionisten können die Kekse, sobald sie aus dem Ofen kommen, mit einem zuvor in Wasser getauchtem Glas in Form schieben. Das muss aber sofort passieren, denn sobald die Kekse erkalten, wird auch die Form fest.

Sie sehen: Es ist gar nicht so schwierig, Florentiner selbst zu backen. Haben Sie sich schon mal gefragt, woher diese nussige Köstlichkeit eigentlich stammt? Viele tippen da als erstes auf Italien – dort findet sich nämlich die allseits beliebte Stadt Florenz, die viele als Namensgeber für das Gebäck betrachten. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist das aber ein Trugschluss – Historiker gehen eher davon aus, dass das Rezept ursprünglich in Frankreich entstanden ist.

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