03.09.2010 - 00:15

Miesmuschel

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Pünktlich zur Muschelzeit liefern wir leckere Muschelrezepte und wertvolle Tipps für Einkauf und Zubereitung der köstlichen Meeresfrüchte. Außerdem stellen wir Ihnen Experten-Tipps und die fünf beliebtesten Muschelarten vor.

Diese Muschel trägt viele Namen, der gängigste ist „Miesmuschel“. Er leitet sich vom mittelhochdeutschen Begriff für „Moos“ ab. Denn ähnlich wie Moos bewachsen die Tiere teppichartig ihren Lebensraum.
In Frankreich wiederum wird die Muschel häufig an Pfählen oder Seilen gezüchtet und deswegen auch als „Pfahlmuschel“ bezeichnet. Aufgrund ihrer blau schimmernden Schale ist sie zudem unter dem Namen „Blaumuschel“ bekannt.


Miesmuscheln sind oftmals Nordlichter, denn sie stammen zu einem bedeutenden Teil von deutschen Muschelbänken an der Nordseeküste ab, werden jedoch auch aus den Niederlanden, Dänemark oder Frankreich importiert. Die edelste Variante, die „Bouchot-Muschel“ aus Nordfrankreich, ist meist kleiner und teurer im Vergleich zur herkömmlichen Miesmuschel, zeichnet sich jedoch durch ein intensiveres Aroma aus.


Insbesondere die französische Küche glänzt durch viele leckere Miesmuschel-Kreationen. Da die Muschel einen starken Eigengeschmack hat, kombinieren die Franzosen sie häufig mit würzigen Zutaten wie Knoblauch, Paprika oder Chili.

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