Aktualisiert: 23.05.2021 - 21:13

Für die perfekte Beilage Wässrig und fad? Diese vier Fehler verderben den Spinat

Um den perfekten Spinat zuzubereiten, muss man einige typische Fehler vermeiden.

Foto: Getty Images/Aleksandra Piss

Um den perfekten Spinat zuzubereiten, muss man einige typische Fehler vermeiden.

Spinat gibt einfach immer eine tolle Beilage ab. Aber hätten Sie gedacht, dass man bei der Zubereitung schon eine Menge falsch machen kann? Wir klären auf.

Spinat ist ohne jeden Zweifel eine der beliebtesten Gemüsebeilagen hierzulande. Ob zu Fisch, Fleisch, Kartoffeln oder selbst zu Pasta: Spinat geht einfach immer! Allerdings kann bei der Zubereitung einiges schief gehen – was das Ergebnis verdirbt. Wir verraten Ihnen, welche Fehler Sie beim Spinat kochen vermeiden sollten.

Fehler beim Spinat kochen Nummer 1: Sie KOCHEN ihn tatsächlich!

Wer sagt, er möchte Spinat kochen, sollte diese Aussage besser nicht zu wörtlich nehmen, denn: Spinat sollte man besser nicht tatsächlich kochen. Und das aus gleich zwei guten Gründen! Zum einen gehen im Spinat enthaltene Mikronährstoffe sowie die hitzeempfindlichen Vitamine (Vitamin C und B) flöten. Zum anderen verfliegt beim Kochen das feine Aroma des Spinats.

Wählen Sie also statt des Kochens in Wasser oder Brühe besser eine andere Garmethode mit einer nur kurzen Hitzeeinwirkung.

Nummer 2: Sie tauen TK-Spinat in Wasser auf

Sie bereiten tiefgekühlten Spinat zu? Dann geben viele Hobby-Köche etwas Wasser mit in den Topf, um den gefrorenen Gemüseblock aufzutauen. Das ist aber genau einer DER Gründe, weshalb der Spinat am Ende suppig und wässrig ist.

Besser: Schwitzen Sie eine gehackte Zwiebel in Butter an und geben Sie den gefrorenen Spinat dann dazu. Auch so taut das Gemüse auf und bekommt durch Butter und Zwiebel gleich noch mehr Geschmack.

Nummer 3: Der Herd ist zu heiß

Spinat ist ganz schön empfindlich – weshalb der Herd nicht auf einer höheren Stufe eingestellt sein sollte. Es geht nämlich ganz fix und schon ist der Spinat angebrannt. Und dieses verbrannte Aroma geht schnell auf den ganzen Topfinhalt über. Gar nicht lecker!

Nummer 4: Sie vergessen die Sahne

Egal, ob Sie Spinat normal oder in Form von Rahmspinat zubereiten: Geben Sie am besten immer ein wenig süße Sahne dazu. So wird der Spinat automatisch besonders cremig und verfeinert nebenbei den besonderen Eigengeschmack. Wenn Sie es einmal probiert haben, werden Sie auf diese Geheimzutat nicht mehr verzichten wollen.

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Es gibt bei der Zubereitung tatsächlich einige Fehler, die den Spinat mitunter verderben. Wenn Sie aber unsere Tipps beherzigen, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Dann können Sie jetzt ja freudig mit der Zubereitung loslegen! In der Galerie haben wir Ihnen einige passende Rezepte zusammengestellt.

Unser ganz spezieller Tipp: eine leckere Spinat-Rolle. Wie es geht, zeigen wir Ihnen im Video:

Spinat-Rolle
Spinat-Rolle

Viele weitere Ratgeber und noch mehr Wissenswertes lesen Sie außerdem auf unserer Spinat-Themenseite.

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Quellen: sevencooks.com, gute-haushaltstipps.de, eigene Recherche

Um den perfekten Spinat zuzubereiten, muss man einige typische Fehler vermeiden.

Foto: Getty Images/Aleksandra Piss

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