Aktualisiert: 20.11.2020 - 19:17

Wie ist das eigentlich? Nachgehakt: Wie koche ich Cremesuppen ohne Sahne?

Eine so cremige Suppe bekommen Sie auch ohne Sahne hin. Wir verraten, wie es geht!

Foto: iStock.com/Moncherie

Eine so cremige Suppe bekommen Sie auch ohne Sahne hin. Wir verraten, wie es geht!

Für eine Cremesuppe müssen Sie nicht zwangsläufig Sahne verwenden – falls Sie sich das schon mal gefragt haben. Wir verraten Ihnen, wie Sie das Ganze figurfreundlich gestalten.

So eine Cremesuppe ist schon etwas Feines! Im Gegensatz zu einer Brühe zeichnet sich diese Suppe durch eine ganz besondere Sämigkeit aus, die Feinschmeckern das Herz höher schlagen lässt. Wer da an die zugehörigen Zutaten denkt, der hat meist schnell Sahne, Rahm oder Schmand vor dem geistigen Auge. Was aber, wenn diese Zutaten nicht da sind oder man (der schlanken Linie zuliebe oder aus Vegan-Gründen) auf solche Produkte verzichten will? Kann man Cremesuppen auch ohne Sahne kochen? Wir verraten es Ihnen.

Cremesuppen ohne Sahne kochen: So geht's!

Der offenkundigste Unterschied zwischen Brühe und einer Cremesuppe: natürlich – die Konsistenz. Cremesuppen sind dickflüssiger und erzeugen von daher schon ein anderes Geschmackserlebnis. Oft wird aber eben Sahne und dazu noch Mehlschwitze verwendet, um die Konsistenz zu erreichen. Und schon wird aus einem eigentlich gesundem Gericht mit gesunden Zutaten eine (nicht so gesunde) Kalorienbombe. Dabei ist es gar nicht so schwierig, das zustätzliche Fett und die Kohlenhydrate in Form von Sahne, Butter und Mehl wegzulassen!

Auf das richtige Verhältnis kommt's an!

Für eine Cremesuppe ohne Sahne brauchen Sie:

  • Gemüse (je nach dem, welche Suppe Sie zu kochen gedenken)
  • aromatische Zutaten (z.B Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer)
  • etwas Öl
  • Wasser/Brühe
  • Gewürze und Kräuter
  • ggf. Säure in Form von Zitronensaft
  • und: einen Pürierstab!

Gemüse nach Wahl putzen bzw. schälen und in etwa gleichgroße Stücke verarbeiten. In einem großen Topf in etwas Öl anschwitzen, ebenso wie die aromatischen Zutaten.

Und nun der Knackpunkt einer Creme-Suppe ohne Sahne: Gießen Sie NUR so viel Wasser bzw. Brühe auf, wie Sie benötigen, um das gesamte Gemüse gerade so zu bedecken! Dieses Verhältnis ist ausgesprochen wichtig, um am Ende auch eine cremige Konsistenz zu erzielen!

Gemüse köcheln lassen, bis es weich ist. Topf von der Flamme nehmen und mit einem Stabmixer pürieren. Durch das gewählte Wasser-Gemüse-Verhältnis werden Sie eine sehr cremige Suppe erhalten. Und wenn es Ihnen sogar zu cremig sein sollte, können Sie die Suppe mit etwas Brühe oder Wasser wieder etwas flüssiger machen – kein Problem. Anschließend einfach mit Kräutern und Gewürzen abschmecken, bei Bedarf etwas Säure in Form von Zitronensaft hinzufügen und das war es auch schon! So bekommen Sie eine cremige Suppe ganz ohne unnötige Dickmacher wie Sahne, Mehlschwitze und Co.

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Nun wissen wir also, wie wir eine leckere Creme-Suppe zaubern, auch ohne Sahne und Co zu verwenden. Ein weiteres Küchen-Mysterium ist geklärt! Stellen Sie sich in der Küche mal die eine oder andere außergewöhnliche Frage? Kann man zum Beispielohne Aufschäumer Milch aufschäumen? Warum ist Salz beim Kochen überhaupt so wichtig? Und darf man abgelaufene Eier noch essen? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen haben wir in der Galerie für Sie gesammelt:

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