22.06.2018 - 16:10

Genießen wie in Hellas Griechische Gewürze und Kräuter im Überblick

Heimische Gewürze und Kräuter machen aus der griechischen Küche etwas ganz Besonderes. Erfahren Sie hier mehr.

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Heimische Gewürze und Kräuter machen aus der griechischen Küche etwas ganz Besonderes. Erfahren Sie hier mehr.

Sie wollen auch zu Hause schlemmen wie in Griechenland? Dann brauchen Sie einige bestimmten Gewürze und Kräuter – und schon ist das alles gar kein Problem! Erfahren Sie hier mehr.

Griechenland ist eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Das liegt an der schönen Natur, an den historischen Bauten, den bezaubernden Stränden, an der Lebensfreude des Volks – und ganz sicher auch an der großartigen, griechischen Küche.

Viele Menschen lieben griechische Kost, die vor allem dank köstlicher Würze zu einer echten Gaumenfreude wird. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Gewürze und Kräuter der griechischen Küche vor und verraten Ihnen, wie sie schmecken, zu welchen Speisen sie passen, ob sie gesund sind und welche spannenden Fakten es noch über die griechischen Kräuter und Gewürze zu wissen gibt.

Griechische Gewürze und Kräuter: Das können Sie damit machen

Anis

Griechischer Genuss ohne Anis? Das wäre wohl kaum vorstellbar. Besonders wichtig ist das Gewürz für die landestypischen Spirituosen, etwa für den allseits beliebten Ouzo. Darüber hinaus kommt Anis auch beim Backen zum Einsatz. Brot und anderes Gebäck bekommen durch das Gewürz einen süßen Geschmack.

Geschmack: Lakritz-Liebhaber werden auch Anis zu schätzen wissen, denn geschmacklich liegt beides dicht beieinander.

Passt zu: Anis ist ein typisch griechisches Gewürz, das wie bereits erwähnt dort vor allem bei der Herstellung von Spirituosen und beim Backen verwendet wird. In griechischem Osterbrot ist es zum Beispiel enthalten. Das Gewürz verleiht aber auch Fleisch- und Fisch-Gerichten eine besondere Note.

Körper & Geist: Anis wird längst nicht nur zum Würzen verwendet. Der Einsatz als Heilpflanze ist sogar noch größer. Ein aufgebrühter Anis-Tee kann Krämpfe lindern und wird dementsprechend gern bei Magen-Darm-Beschwerden gereicht. Das Inhalieren dieses Tees hilft bei der Linderung von trockenem Husten.

Hätten Sie das gewusst?

  • Fettiges, schwerverdauliches Essen macht Ihnen zu schaffen? Dann würzen Sie Ihre Speise einfach mit Anis. So wird "schwere" Kost bekömmlicher.
  • Anis regt bei frisch gebackenen Mamas die Produktion der Muttermilch an.

Gewürznelke

Gewürznelke kennen die meisten vermutlich aus der Vorweihnachtszeit. Ob in Plätzchen, im Rotkohl oder im Glühwein: Nelke gehört für das vollendete, festliche Feeling einfach dazu. Bei so viel Weihnachtsstimmung hätte vermutlich keiner gedacht, dass Gewürznelke in der griechischen Küche während des ganzen Jahres von großer Bedeutung ist.

Geschmack: Gewürznelken schmecken leicht holzig, würzig-scharf und sehr intensiv. Sie sollten das Gewürz nur äußerst sparsam einsetzen, damit der Geschmack nicht alles andere überlagert.

Passt zu: Gewürznelken passen nicht nur in die Adventszeit, sondern auch zu griechischem Brot und süßem Gebäck. In der orientalischen Küche wird Gewürznelke auch zum Würzen von gehacktem Fleisch verwendet.

Körper & Geist: Wie viele andere Gewürze auch ist Nelke dank der enthaltenen ätherischen Öle für die krampflindernde Wirkung bekannt. Manchmal ist Gewürznelke auch Zutat sogenannter Magenbitter. Schwangeren wird der Verzehr von Gewürznelken übrigens abgeraten.

Hätten Sie das gewusst?

  • Sie haben Zahnschmerzen? Dann lindern Sie Ihre Schmerzen doch einfach mit Gewürznelken! Das klingt etwas komisch, ist aber ganz einfach: Einfach eine Gewürznelke vorsichtig mit dem vom Schmerz geplagten Zahn zerkauen. Die Gewürznelke enthält bis zu 15 Prozent ätherische Öle, die durch das Kauen freigesetzt werden und ihre schmerzlindernde, betäubende Wirkung entfalten.

Kerbel

Kerbel ist auch unter Namen wie Gartenkerbel, Körbel und Suppenkraut bekannt und wächst verstärkt in bestimmten Regionen. Neben Südosteuropa findet man den Doldenblütler auch im Süden Deutschlands, in Teilen Österreichs sowie in Polen und Tschechien, wobei sich das Kraut immer weiter in ganz Europa ausbreitet. Schon früh im Jahr beginnt Kerbel zu sprießen – die Saison dauert etwa von März bis August.

Geschmack: Kerbel zeugt von einem süßlichen, pikantem Aroma, das ein wenig an Anis erinnert.

Passt zu: In der griechischen Küche wird Kerbel zum Würzen von deftigen Fleischgerichten, Suppen und Gemüse-Kreationen verwendet. Cremige Sahnesoßen bekommen dadurch eine ganz besonders köstliche Frühlingsnote. Auch hierzulande wird Kerbel übrigens geschätzt, vor allem im hessischen Raum, wo es für den Klassiker Frankfurter Grüne Soße verwendet wird.

Für Körper und Geist: Die ätherischen Öle des Kerbels sind reich an Vitamin C, Eisen, Calcium und Eiweiß. Das Kraut besitzt eine blutreinigende, entwässernde Wirkung. Darüber hinaus regt es die Verdauung an.

Hätten Sie das gewusst?

  • Kerbel lässt sich ganz einfach und unkompliziert auf dem eigenen Balkon aussäen. Nicht alle Kräuter harmonieren beim Heranzüchten miteinander, doch Kerbel ist auch für andere Kräuter ein guter Nachbar. Auf geschmacksintensiven Basilikum und Thymian sollten Sie allerdings in direkter Umgebung verzichten, da das zarte Aroma des Kerbels darunter leiden kann.
  • Die Engländer nennen das Kraut "French Parsley", was zu Deutsch "französische Petersilie" heißt. Tatsächlich erinnert der Geschmack aber mehr an Fenchel, als an Petersilie.
  • Kerbel ist auch als Fastenkraut bekannt und kommt im Süden Deutschlands gern am Gründonnerstag in Gerichten zum Einsatz, etwa in der sogenannten Gründonnerstagssuppe.

Tipp: Das Kraut beim Kochen erst zum Ende der Garzeit hinzugeben, da sonst die köstliche Frische verloren geht.

Mastix

Haben Sie schon mal etwas von Mastix gehört? Nein? Das könnte vermutlich daran liegen, dass es vor allem in Griechenland geschätzt wird und für die meisten anderen Küchen keine Bedeutung hat. Mastix ist das Harz aus dem sogenannten Mastixstrauch (Pistacia lentiscus) und es wird vor allem auf der griechischen Insel Chios gewonnen, wo ein gesamter Wirtschaftszweig auf die Gewinnung des Harzes ausgerichtet ist. Diese ist übrigens sehr aufwendig, weshalb Mastix auch recht kostspielig ist.

Geschmack: Mastix schmeckt naturgemäß leicht harzig und ein wenig herb.

Passt zu: In der griechischen Küche wird es vor allem zum Backen und Süßspeisen verwendet. Auch in einigen Likören kommt es zum Einsatz.

Körper und Geist: Mastix ist ein echtes Wundermittel für die Zahngesundheit. Sogar neue Studien besagen, dass die antibakterielle Wirkung von Mastix die Bildung von Keimen, die als Ursache von Karies und Parodontitis gelten, deutlich reduzieren kann. Das Harz vermindert Zahnbelag und sorgt für einen frischen Atem. Desweiteren hat sich in verschiedenen Studien herausgestellt, dass eine regelmäßige Anwendung sogar hilfreich gegen Magengeschwüre ist.

Hätten Sie das gewusst?

  • Mastix kommt sogar bei bestimmten Hautpflegeprodukten zum Einsatz, da die Inhaltsstoffe die Haut geschmeidiger machen und Faltenbildung verhindern sollen.
  • Schon seit der Antike weiß man um die positive Wirkung des Harzes aus Griechenland auf die Zahngesundheit. Damals wurde es quasi als Kaugummi verwendet – ein echter Export-Schlager! Heute findet sich Mastix sogar in einigen Zahnpflegeprodukten im Bereich der Naturkosmetik.

Minze

Minze gehört zu Kaugummi, Zahnpasta und dem Tee-Sortiment einfach mit dazu. Da wird häufig vergessen, wie großartig sich das Kraut auch in der Küche macht. In Griechenland weiß man schon seit Jahrhunderten von der erfrischenden Wirkung der Minze – weshalb sie auch bei verschiedensten Gerichten zum Einsatz kommt.

Geschmack: Minze riecht und schmeckt herrlich kräftig aromatisch und gibt Speisen und Getränken gleichermaßen einen besonders frischen Touch.

Passt zu: In der griechischen Küche isst man Minze gern zum allseits beliebten Halloumi oder füllt Weinblätter damit. Auch der klassische Zaziki kann mit Minze ordentlich aufgepeppt und aufgefrischt werden. Ansonsten macht sich das Kraut auch hervorragend zu Fleischgerichten, in spritzigen Cocktails oder einfach aufgebrüht als Tee.

Für Körper und Geist: Die Minze ist ein echtes Tausendsassa, wenn es um die Wirkung auf Ihre Gesundheit geht. Der Anteil des ätherischen Öls Menthol ist besonders hoch, weshalb das frische Kraut krampflösend, schmerzlindernd und auch beruhigend wirkt. Perfekt, wenn Ihnen der Magen bzw. die Verdauung zu schaffen machen. Geruch und Duft können sogar Depressionen reduzieren und die Konzentration steigern. Lesen Sie hier, warum Minze eine echte Geheimzutat ist.

Tipps: Reiben Sie die Minze vor der Verwendung zwischen Ihren Fingern, so steigert sich das Aroma. Die Finger aber anschließend unbedingt waschen, denn die enthaltenen Öle können bei Kontakt mit den Augen Reizungen hervorrufen.

Paprikapulver

Wie auch sonst beinahe überall rund um den Globus darf Paprikapulver auch in der griechischen Küche nicht fehlen. Das Pulver wird gewonnen, indem Paprikafrüchte zunächst getrocknet und dann gemahlen werden.

Geschmack: Generell lässt sich der Geschmack als fruchtig, süß und spritzig bezeichnen. Wie genau das Paprikapulver schmeckt, hängt von der Sorte ab. "Rosenscharf" ist – wie der Name bereits verrät – sehr scharf, während "edelsüß" wesentlich milder ist.

Passt zu: Paprikapulver passt praktisch zu allen herzhaften Gerichten. Eintöpfe, Schmorgerichte und Leckereien mit Fleisch bekommen so das gewisse Etwas. In der griechischen Küche werden zum Beispiel Hackfleischgerichte mit Paprikapulver gewürzt, etwa das mit Feta gefüllte Bifteki.

Körper und Geist: Auch Paprikapulver hat eine Wirkung auf den menschlichen Körper – und zwar egal welche Sorte im Speziellen. Es ist besonders reich an Vitamin C und wirkt, wie viele andere der in Griechenland beliebten Gewürze auch, entzündungshemmend und verdauungsfördernd. Durch die Schärfe wirkt es aber auch kreislaufanregend und schweißtreibend. Ganz praktisch zum Beispiel, wenn man einige Pfund abnehmen möchte.

Hätten Sie das gewusst?

  • Die Paprika-Pflanze als solches wurde von niemand Geringerem nach Europa gebracht, als von Christoph Kolumbus. Der Seefahrer brachte sie von seinen Reisen mit und dachte erst fälschlicherweise, es handle sich um Pfeffer. Wohl auch ein Grund, warum Paprikapulver im Englischen bis heute "red pepper" (zu Deutsch: roter Pfeffer) genannt wird.

Rigani

Der Begriff "Rigani" sagt den meisten vermutlich rein gar nichts. Dabei ist das Kraut bekannter, als man denkt. Streng genommen ist Rigani nämlich nur die Bezeichnung für griechischen Oregano – und Oregano als solches wird generell gern in der mediterranen Küche verwendet. Rigani darf als das "griechischste" aller Kräuter bezeichnet werden.

Geschmack: Wie auch Oregano zeichnet sich Rigani durch einen herb-pfeffrigen Geschmack aus, wenn auch etwas intensiver als bei Oregano selbst.

Passt zu: In Griechenland landet bei praktisch allen traditionellen Gerichten Rigani im Kochtopf. Auch Klassiker wie Souvlaki werden damit gewürzt.

Körper und Geist: Bereits die alten Griechen wussten um die heilsame Wirkung des Rigani. Als Tee verzehrt, sorgte das Kraut für Linderung von Krämpfen und Magen-Darm-Beschwerden. Als Öl im Rahmen einer Aromatherapie verwendet, wirkt es auch positiv bei Erkrankungen der oberen Atemwege.

Tipp: Wer nicht so leicht an Rigani herankommt, kann natürlich auch normalen Oregano verwenden, wenn auch Rigani viel intensiver schmeckt und riecht.

Salbei

Salbei macht längst nicht nur als Tee oder Hustenbonbon eine gute Figur – es eignet sich auch hervorragend als Würze in der Küche. Das Kraut mit den leicht filzigen Blättern ist unter anderem in Griechenland heimisch, weshalb es dort auch gern beim Kochen zum Einsatz kommt.

Geschmack: Salbei überzeugt durch seinen starken würzigen, leicht bitteren Geschmack.

Passt zu: Salbei passt durch das einzigartige Aroma hervorragend zu Fleisch- und Fischgerichten aller Art. Auch in Salaten kommt das Kraut toll zur Geltung und sorgt für ein besonderes Aroma.

Körper und Geist: Dass Salbei bei Atemwegserkrankungen hilfreich ist, ist keine große Neuigkeit. Nicht umsonst kommt das Kraut bei Erkältungstees und Hustenbonbons zum Einsatz. Außerdem wird der Heilpflanze eine pilzfeindliche, schweißhemmende Wirkung nachgesagt. Auch der Zahngesundheit kommt Salbei zu Gute. Bevor es Zahnpflegeprodukte gab, wickelte man sich ein Salbeiblatt um den Finger und massierte so Zahnfleisch und Zähne. Bakterien wurden auf diesem Wege getötet, das Zahnfleisch gestärkt und auch der Atem war schön frisch.

Hätten Sie das gewusst?

  • Weltweit gibt es rund 1000 verschiedene Salbei-Sorten. Davon sind aber nur 15 bis 20 tatsächlich zum Kochen geeignet.
  • Salbei hat eine verdauungsfördernde Funktion – daher mildert er bei schweren, fettigen Gerichten das Völlegefühl.
  • Sie können Salbei angebraten, gekocht und sogar roh genießen. Allerdings entfaltet sich das volle Aroma erst beim Anbraten in Fett oder bei langem Garen.

Thymian

Zweifelsohne ist Thymian eines der traditionellsten Gewürze der griechischen Küche. Das Kraut wächst und gedeiht unter der Sonne Griechenlands und ist fest mit der Tradition des Landes verbunden. Der Name stammt übrigens vom griechischen Wort "thymos" ab – was wiederum "Kraft" und "Mut" bedeutet.

Geschmack: Thymian schmeckt richtig schön kräftig, frisch, aromatisch und herzhaft. Es ist ein wenig herb und erinnert an Majoran.

Passt zu: Thymian ist ein hervorragender Begleiter zu allerlei Fleischgerichten, da es den Geschmack perfekt abrundet. Kaum verwunderlich also, dass in der griechischen Küche kein Fleischgericht ohne Thymian auskommt – so auch Gyros , der griechische Klassiker schlechthin. Bei verschiedenen Gemüse-Eintöpfen und Suppen kann das Kraut ebenfalls zum Einsatz kommen.

Körper und Geist: Kräuter sind ja so gesund – und da ist auch Thymian keine Ausnahme. Er hat antibakterielle und gar antibiotische Eigenschaften und überzeugt zudem wegen seiner schleimlösenden Wirkung. Perfekt bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Diese Vorzüge genießt man allerdings weniger in Form eines Gyros, sondern als Tee oder Inhalation.

Hätten Sie das gewusst?

  • Thymian erfüllte im alten Griechenland noch ganz andere Zwecke, als ein Essen mit besonderem Aroma zu versehen. Tatsächlich wurde das Kraut verwendet, um Räume auszuräuchern und diese vom Bösen und von Krankheiten zu befreien.
  • Die alten Römer badeten in Thymianwasser in der Hoffnung, dadurch mutiger, vitaler und jugendlicher zu werden.
  • Einem Aberglauben nach verhindert Thymian unter dem Kopfkissen Albträume.

Tipp: Bevor der Thymian zum Würzen verwendet wird, sollte man ihn zwischen den Fingern zerreiben, damit er sein ganzes Aroma entfalten kann.

Zimt

Während Zimt hierzulande eher in Süßspeisen landet und fester Teil der Weihnachtsbäckerei ist, findet das Rinden-Gewürz in Griechenland auch in herzhaften Gerichten Anwendung. Für ausländische Gaumen mag dies zunächst ungewohnt erscheinen, doch tatsächlich verleiht Zimt manch einer Speise erst die besondere Note. Es gibt übrigens verschieden Sorten an Zimt, die sich ein wenig geschmacklich voneinander unterscheiden. Am bekanntesten sind Cassia (China-Zimt) und Ceylon-Zimt.

Geschmack: Ceylon-Zimt ist ganz besonders aromatisch und zeichnet sich durch seinen feinen, süßlichen Geschmack aus. Auch Cassia-Zimt ist sehr aromatisch, allerdings ein wenig bitterer.

Passt zu: In der griechischen Küche wird Zimt gerne zum Würzen von Hackfleisch verwendet. Auch Rind- und Kaninchen-Gerichte finden so eine besondere Abrundung.

Körper und Geist: Die ätherischen Öle im Zimt wirken in geringen Maßen genossen antibakteriell und fördern die Darmbewegung. Perfekt, immerhin ist die griechische Küche oft alles andere als leicht. Darüber hinaus senkt Zimt die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel und wirkt überaus wärmend. Das hat zur Folge, dass der Stoffwechsel angekurbelt wird und Zimt somit beim Abnehmen helfen kann

Hätten Sie das gewusst?

  • Zimt stammt übrigens aus der Familie der Lorbeergewächse.
  • Man kann auch ZU VIEL Zimt zu sich nehmen. Insbesondere der Cassia-Zimt enthält den sekundären Pflanzenstoff Cumarin, der bei großer Verzehrmenge zu Leberproblemen führen kann. Das liegt daran, dass der Zimt bei der Herstellung weniger aufwendig entrindet wird. Wer mehr als 2 g täglich zu sich nimmt, sollte lieber auf Ceylon-Zimt zurückgreifen.
  • Die alten Griechen verwendeten Zimt vorrangig um Mumien damit einzubalsamieren.
So machen Sie frische Kräuter haltbar
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Wenn Sie diese Gewürze im Haus haben, ist es ein leichtes, sich hin und wieder mit griechischen Spezialitäten original wie in Hellas zu verwöhnen. Sie interessieren sich nicht nur für griechische Gewürze und Kräuter, sondern auch für jene anderer Nationalitäten? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere Übersicht der asiatischen Gewürze oder über Gewürze und Kräuter im Allgemeinen.

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