Aktualisiert: 09.06.2020 - 12:19

Feurig gut! Der Klassiker aus Bella Italia: Penne all' arrabiata

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Fruchtig, scharf und ein italienischer Pasta-Klassiker: Penne all'arrabiata.

Foto: BILD der FRAU/Pako Cardenas Quijada

Fruchtig, scharf und ein italienischer Pasta-Klassiker: Penne all'arrabiata.

Nicht nur Spaghetti Carbonara und Lasagne gehören zu den Klassikern der italienischen Küche – auch Penne all' arrabiata zählen dazu. Die "Nudeln zorniger Art“ verdanken ihren Namen der feurigen Schärfe.

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g Penne
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Peperoncini (alternativ: Chilischote)
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 800 g Tomaten, gehackt (Dose)
  • Salz, Pfeffer
  • 6 Zweige frische Petersilie
  • 100 g Pecorino, gerieben (Alternativ: Parmesan)

Pro Portion etwa:

  • 578 kcal
  • 17 g Fett
  • 81 g Kohlenhydrate
  • 21 g Eiweiß

Zubereitungszeit:

  • 30 Minuten

Und so wird’s gemacht

  1. Die Pasta in einem großen Topf voll Salzwasser nach Packungsanleitung al dente kochen.
  2. Zwiebeln und Knoblauch abziehen und beides fein hacken. Peperoncini abwaschen, das Kerngehäuse entfernen und zu sehr kleinen Würfeln verarbeiten.
  3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Chili anbraten. Nach etwa fünf Minuten Tomatenmark unterrühren und kurz mitrösten lassen. Dann die gehackten Tomaten aufgießen und das Ganze 15 Minuten ohne Deckel bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  4. Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie abwaschen, trocken schütteln und hacken. Dann unter die Soße rühren.
  5. Pasta auf Tellern anrichten und mit Soße begießen. Zum Schluss noch mit geriebenem Pecorino garnieren.

Wie es geht, zeigen wir Ihnen gerne auch im Video:

Original italienische Penne all‘arrabbiata
Fruchtig, scharf und ein italienischer Pasta-Klassiker: Penne all'arrabiata.

Penne all' arrabiata: Klassiker für Kreative

Pasta bzw. Penne all' arrabiata sind ein Klassiker der italienischen Küche und stehen vor allem in der Region Rom zu gefühlt jeder Tageszeit auf der Speisekarte. Das Rezept lässt sich übrigens ganz nach eigenem Geschmack variieren. Wie bereits erwähnt, heißt das Gericht übersetzt "Nudeln zorniger Art" – und wie zornig genau das Ganze ausfällt, hängt davon ab, wie viel Peperoncini oder Chili Sie bei der Zubereitung verwenden. Dabei können Sie sich an Ihren Vorlieben orientieren – bekannterweise mögen es manche gern sehr scharf.

Damit nicht genug! Wenn Sie das Gericht zwar toll finden, Ihnen aber irgendwie der Fleisch-Anteil fehlt, kann auch hier Abhilfe geschaffen werden. Je nach Region oder Familienrezept werden dem Gericht zum Beispiel Bauchspeck oder Pancetta hinzugefügt. Einfach in Würfel oder Streifen schneiden und zusammen mit den Zwiebeln anbraten, dann wie oben genannt mit der Zubereitung fortfahren. Schmeckt ebenfalls hervorragend und hat eine köstliche, rauchige Note.

Sie bekommen einfach nicht genug von original italienischen Pasta-Kreationen? Dann klicken Sie sich doch mal durch unsere Bildergalerie:

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