20.04.2017 - 17:22

Gesund und lecker Süßes ohne Reue: „Clean Baking“ macht's möglich

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Beim "Clean Backing" werden möglichst wenig Zutaten verwendet.

Foto: iStock/bowdenimages

Beim "Clean Backing" werden möglichst wenig Zutaten verwendet.

Gesund naschen? Das geht! Dieser Trend verspricht Süßes ohne Reue – wenn nur die richtigen Zutaten in der Backform landen. Wir verraten Ihnen, welche das sind.

„Clean Baking“ ist derzeit ein angesagter Back-Trend. Wörtlich übersetzt heißt das "Sauberes Backen" und das ist gar nicht so kompliziert. Sie müssen nur ein wenig an Ihrer Einkaufliste feilen: Statt stark verarbeiteter Lebensmittel landen möglichst naturbelassene Zutaten im Körbchen.

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Und so tauschen Sie sich „sauber“:

Mehlsorten

Statt: Weißmehl Type 405

Besser: Vollkornmehle aus Dinkel, Roggen, Kamut oder Emmer, Maisstärke, Nussmehle, Haferflocken sowie Hirse.

Tipp: Je höher die Typenzahl, desto mehr Mineralstoffe sind noch enthalten. Achten Sie beim Backen darauf, dass Vollkornmehle etwas mehr Flüssigkeit brauchen.

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Süßungsmittel

Statt: Haushaltszucker und Zuckeraustauschstoffen wie Acesulfam-K oder Aspartam, ebenso Zuckeralkoholen wie Xylit.

Besser: Früchte, Honig, Kokosblüten- und Vollrohrzucker, Dicksäfte, Ahorn- und Reissirup.

Tipp: Nehmen Sie reife Früchte. Sie sind besonders reich an natürlichem Fruchtzucker.

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Weitere Zutaten

Statt: Verarbeiteter Produkte wie H-Milch, Margarine, Vollmilch- und weißer Schokolade.

Besser: Lebensmittel ohne Zusatz- und Konservierungsstoffen, beispielsweise Vollmilch, Naturjoghurt. Dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao), Nüsse, Samen und Kerne.

Tipp: Sollten Sie mal unsicher sein, ob eine Zutat ins „Clean Baking“-Konzept passt, halten Sie sich am besten an die Zutatenliste. Es gilt: je kürzer, desto besser!

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Dieser Beitrag erschien zuerst in der BILD der FRAU Nr. 16.

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