23.08.2016 - 15:42

SCHNELL UND EINFACH One-Pot Pasta mit Brokkoli

Wir haben getestet, wie leicht und schnell Gerichte aus einem Topf wirklich in der Zubereitung sind.

Foto: Svenja Goebel

Wir haben getestet, wie leicht und schnell Gerichte aus einem Topf wirklich in der Zubereitung sind.

Rezepte, die versprechen ganz schnell und einfach zu gehen, gibt es reichlich. bildderfrau.de hat sich für Sie in die Küche gestellt und getestet.

One-Pot heißt so viel wie "aus einem Topf", also dass alles in nur einem Topf zubereitet wird. Das klingt nicht nur nach einfach, sondern ist es auch und es gibt am Ende nur wenig zum Spülen. Wir haben für Sie ein typisches One-Pot-Rezept ausprobiert und getestet, wie einfach und schnell die Rezepte wirklich sind. In unserer Premiere entschieden wir uns für "One-Pot Pasta mit Brokkoli" - das mag doch eigentlich jeder und viel verkehrt machen kann man doch nicht, oder?

Also nichts wie ran an den Topf!

Zutaten:

  • 150g Penne Pasta
  • 150 g Brokkoli
  • 70g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegte Tomaten haben uns am besten geschmeckt)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Zitrone (Saft)
  • 2 EL Pesto
  • 100g Feta (und noch etwas mehr zum Garnieren)
  • frisches Basilikum

Zubereitung:

Das Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Pasta hinzufügen und für etwa 6 Minuten kochen. Dann das Brokkoli hinzufügen und bissfest garen (etwa 3 Min.). Beides in ein Sieb abgießen und wieder in den Topf geben. Die getrockneten Tomaten in Streifen geschnitten, den Zitronensaft, das Pesto und den Feta in grobe Stücke zerbrochen hinzufügen. Zum Schluss noch ein paar Blätter frisches Basilikum unterheben. Gleich auffüllen, mit Feta und Basilikum garnieren und genießen.

Das Rezept ist wirklich so einfach, wie wir gehofft hatten: Inklusive der Vorbereitungszeit waren wir in 15 Minuten fertig und köstlich geschmeckt hat es auch noch. So schön das Kochen mit den Händen ist, würden wir den Feta in Zukunft doch eher vorschneiden, damit man nicht den Topfgriff noch einschmiert. Manchen mag das egal sein, wir fanden es beim Umrühren eine doch eher glitschige Angelegenheit.

Übrigens: Das Rezept eignet sich auch als kalter Pasta-Salat. Sollte also etwas übrig bleiben (was unwahrscheinlich ist), können Sie die Pasta auch am nächsten Tag mit ins Büro nehmen und kalt genießen. Der Feta und das Basilikum legen sich cremig um die Nudeln, sodass sie überhaupt nicht trocken schmecken.

Mehr: Büro-Alltag: So kommen Sie lecker und gesund durch den Tag und Brokkoli

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