Aktualisiert: 04.10.2020 - 21:07

Herausforderungen meistern Wie leicht fällt den Tierkreiszeichen Veränderung?

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Für manche Tierkreiszeichen sind Veränderungen echte Herausforderungen, andere meistern sie spielend.

Foto: Shutterstock [M]

Für manche Tierkreiszeichen sind Veränderungen echte Herausforderungen, andere meistern sie spielend.

Das Leben konfrontiert uns regelmäßig mit neuen Situationen. Finden Sie heraus, wie die Tierkreiszeichen mit Veränderung umgehen.

Krisen, Jobwechsel, Beziehungsaus – das Leben hält jede Menge Herausforderungen bereit. Immer wieder finden wir uns in neuen Situationen wieder, in denen wir gezwungen sind, uns anzupassen. Wie gehen die Tierkreiszeichen mit Veränderung um? Die Sterne wissen mehr.

Wie die Tierkreiszeichen mit Veränderung umgehen

Widder (21.03. bis 20.04.): Energiegeladen Neues ausprobieren

Geduld ist eine Tugend – doch dem Widder nicht in die Wiege gelegt. Oft will er mit dem Kopf (und den Hörnern) durch die Wand und seinen Willen durchsetzen. Mögliche schlechte Gewohnheiten, die damit einhergehen können, ist die mangelnde Geduld mit Menschen, die nicht so schnell im Denken, Handeln und Fühlen sind wie das impulsive Feuerzeichen. In der Folge wird dem Gegenüber häufig über den Mund gefahren. Wenn es sich um den Partner handelt, könnte es sogar sein, dass für ihn Entscheidungen getroffen werden, ohne vorher nach seiner Meinung zu fragen.

Dieses unüberlegte Handeln ist zwar schwer zu verändern, zumal die Energie, die dieses Feuerzeichen mitbringt, Teil seines Wesens ist, aber mit dem Alter lernt der Widder immer besser, seine Impulsivität zu kanalisieren. Das Interesse an Veränderung jedenfalls ist ausgeprägt und das kardinale Zeichen ist jederzeit in der Lage, Neues in die Welt zu bringen.

Stier (21.04. bis 20.05.): Im Materiellen verhaftet oder "Was man hat, hat man"

Genuss, Genuss, Genuss – der steht für die Stiere an erster Stelle. Gut möglich, dass die Keksdose gefährlich lebt. Aber neben köstlichen Naschereien gibt es noch etwas, dem der Stier nicht widerstehen kann: einem ausgiebigen Shopping-Bummel. Stier-Geborene definieren sich stark über ihren Besitz, weshalb sie dazu neigen, mehr anzuhäufen, als sie wirklich brauchen, aber es gibt ihnen eine Sicherheit.

Dementsprechend schwer fällt einem Stier die Veränderung, die meist nur mit Gewalt durchzusetzen ist, weil es das Schicksal fordert. Schlechte Gewohnheiten abzulegen, ist für dieses Erdzeichen also eine Herausforderung. Doch was ist die Alternative? Unglücklich in einer Beziehung zu verharren? Das gesundheitsschädliche Übergewicht zu akzeptieren? Manchmal ist die Veränderung eben doch das kleinere Übel – und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Mit ihrem Fleiß und starken Willen schaffen es Stiere immer, sich ihren Weg zu bahnen – in ihrem eigenen Tempo.

Zwillinge (21.05. bis 21.06.): Angst vor Veränderung

Zwillinge sind das vielleicht neugierigste und aktivste Zeichen im Tierkreis. Hinzu kommt, dass sie von Dingen (und auch Menschen) schnell gelangweilt sind, wenn kein neuer Input kommt. Da wundert es kaum, dass sie viele Projekt motiviert anfangen, aber nicht immer zu Ende bringen.

Kurioserweise sollte das dafür sprechen, dass Veränderungen für die Zwillinge ein Klacks sind: weit gefehlt. Tiefgreifende Gewohnheiten sind auch bei diesem Luftzeichen nicht so schnell über den Haufen geworfen. Denn: Das Zeichen neigt zu Grübeleien und macht sich oft Sorgen – unter anderem auch um die Zukunft. Veränderungen lösen also bei Zwillingen in erster Linie Angst aus, denn es könnte ja noch schlimmer kommen…

Krebs (22.06. bis 23.07.): Die Zurückhaltung ablegen

Ein Krebs möchte bitte mit Samthandschuhen angefasst werden. Zu schnell hat man etwas gesagt, das das Wasserzeichen persönlich nimmt und ihn zutiefst verletzt. Ein Grund dafür ist auch, dass der Krebs die direkte Kommunikation verabscheut – vor allem, wenn es um Kritik geht. Jemandem direkt ins Gesicht zu sagen, dass er schrecklich ist, würde dem Krebs nicht über die Lippen kommen.

Wer die Konfrontation und den Angriff scheut, hat dementsprechend natürlich auch mit Veränderungen so seine Probleme, denn die erfordern in der Regel ein gewisses Maß an Aktionismus – und dafür ist der Krebs viel zu zurückhaltend. Vor allem Veränderungen, die das Gefühlsleben durcheinanderbringen – also Trennung zum Beispiel – machen dem empfindlichen Zeichen zu schaffen.

Löwe (24.07. bis 23.08.): Souveräner Umgang mit Veränderung

Verlieren oder aufgeben kommt für Löwe-Geborene nicht in die Tüte. Da wo sie sind, ist vorn – und das lassen sie ihr Gegenüber auch wissen. Immer die Zügel an sich zu reißen, kommt nicht bei jedem gut an, insofern könnte die Dominanz dieses Feuerzeichens auch als schlechte Angewohnheit gedeutet werden.

Für Veränderungen bei sich selbst sehen Löwen meist keine Notwendigkeit, schließlich ist mit ihnen alles in Ordnung. Hat sich das Feuerzeichen jedoch in den Kopf gesetzt, etwas zu verändern, wird es erst ruhen, bis das Ziel erreicht ist. Kritiker müssen zudem neidlos anerkennen, dass mit diesem Selbstbewusstsein auch Veränderungen leicht fallen, die nicht geplant waren. Löwen haben schnell die Situation erfasst – und während andere noch ungläubig staunen, macht die Löwe-Dame bereits Pläne, wie sie das Beste aus der neuen Situation macht.

Jungfrau (24.08. bis 23.09.): Anpassung in Rekordzeit

Was bei anderen Tierkreiszeichen vielleicht noch als Gewohnheit durchgeht, grenzt bei der Jungfrau schon an Zwang. Der Perfektionismus dieses Erdzeichens kann der Umgebung ganz schön zu schaffen machen. Böse Zungen sprechen gar von Erbsenzählerei… Bisweilen leiden Jungfrauen selbst unter der auferlegten Bürde.

Dass jede Form der Veränderung in diesem genial ausgeklügelten System zur massiven Störung werden kann, die einen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringt – denn Jungfrauen arbeiten permanent am Belastungslimit! –, ist keine große Überraschung. Aber der Mensch wächst mit seinen Herausforderungen, und das Tierkreiszeichen wird mit seinem wachen Geist in kürzester Zeit für neue Situationen ein Regelwerk finden. Ihr Perfektionismus treibt sie an, den Anpassungsprozess in Rekordzeit zu vollziehen.

Waage (24.09. bis 23.10.): Die Harmonie darf nicht gestört werden

Für ihre Harmonie- und Gefallsucht bezahlt die Waage einen hohen Preis. Das Luftzeichen ist ein Meister der Kompromissfähigkeit – und bringt meist selbst die größten Opfer dafür. Veränderungen können also in zwei Kategorien unterteilt werden: Welche, die Harmonie herstellen, und welche, die sie stören.

Solange eine Veränderung zu einer Verschönerung oder Verbesserung beiträgt, ist sie herzlich willkommen und wird auf der Stelle integriert. Die Harmonie störenden Veränderungen werden erst mal ignoriert. Vielleicht kann man das Problem ja aussitzen!? Führt dieser Weg nicht ans Ziel, ist es wohl mal wieder an der Zeit für einen Kompromiss…

Skorpion (24.10. bis 22.11.): Veränderung im Kern verstehen

Vor dem scharfen Blick der Skorpion-Geborenen muss man sich in Acht nehmen. Dieses Wasserzeichen gibt nicht eher Ruhe, bis sie zum Kern vorgedrungen sind und damit ein Problem gelöst haben. Kein Zeichen im Tierkreis stellt sich unbequemen Wahrheiten so bereitwillig wie dieses.

Insofern stellen Veränderungen für die Skorpione keine sonderliche Herausforderung dar. Wenn sie anstehen, müssen sie vollzogen werden. In dieser Hinsicht ist das Zeichen recht pragmatisch. Ihre Neugier und Natur, den Themen auf den Grund zu gehen, helfen ihm zudem dabei, sich neuen Situationen schnell anzupassen.

Schütze (23.11. bis 21.12.): Vertrauen in die eigenen Stärken

Als Kosmopoliten, die viel unterwegs sind und dabei mit den verschiedensten Menschen in Kontakt kommen, stehen Schütze-Geborene neuen Erfahrungen immer offen gegenüber. Innerlich sind sie von einer gewissen Ungeduld getrieben, die sie nicht verharren oder stagnieren lässt – weder geistig noch körperlich.

Als Feuerzeichen sind sie sich auch ihrer Stärke bewusst und haben dieses tiefe Vertrauen in sich selbst und die Gewissheit, dass sie einfach alles schon irgendwie meistern werden. Veränderungen können dieses Zeichen also nur schwer aus der Bahn werfen.

Steinbock (22.12. bis 20.01.): Alles hat seine Zeit – Veränderung im eigenen Tempo

Als Erdzeichen möchten Steinböcke gern das bewahren, was sie sich geschaffen haben. Sie richten es sich gemütlich mit sich selbst ein, genießen den Rückzug von der schnelllebigen Welt da draußen und fühlen sich in der Natur – wo die Zeit manchmal still zu stehen scheint – immer noch am wohlsten. Ein Steinbock lebt eben in seinem eigenen Tempo, in seiner eigenen Welt und plant gern weit voraus, um dann diszipliniert am Erreichen seiner Ziele zu arbeiten.

Doch wie hat es John Lennon so schön auf den Punkt gebracht: "Life is what happens to you while you’re busy making other plans." Veränderungen fallen dem Steinbock schwer, weil er seinen eigenen Rhythmus hat und die Dinge gern sacken lässt. Für die Anpassung an neue Umstände braucht er mehr Zeit als andere Zeichen – und manchmal braucht er auch den guten Zuspruch seiner Lieben, die ihm die guten Seiten einer Veränderung aufzeigen, die er allein nicht sieht.

Wassermann (21.01. bis 18.02.): Veränderung und Vision gehören zusammen

Wassermann-Geborene sind quasi die Vordenker unter den Tierkreiseichen. Sie entwickeln die Visionen und Paradigmen, denen andere Menschen folgen können. Ihre Fantasie, ihre Schöpferkraft und ihr wacher Geist sind die Triebfeder für manches Gespräch über Gott und die Welt. Bis tief in die Nacht kann der Wassermann Pläne schmieden – die weitreichende Veränderungen nach sich ziehen.

Als Pionier ist das Luftzeichen selbstverständlich auch gern dazu bereit, diese Veränderungen anzugehen und neue Situationen zu etablieren und zu meistern. Veränderungen, die jedoch ihren Bewegungsradius einschränken, werden sie nicht tolerieren, denn mehr noch als Veränderung schätzen sie ihre Freiheit.

Fische (19.2. bis 20.03.): Veränderung als Form des persönlichen Wachstums

Wenn die Realität mal wieder zu hart wird, tauchen Fische-Geborene einfach ab und flüchten in ihre Traumwelt, wo das Leben noch in Ordnung ist. Hier müssen sie keine Rechnungen bezahlen, und Steuererklärungen gibt es auch nicht. Keine Frage: Fische sind Meister im Prokrastinieren. Doch mit der Vogel-Strauß-Technik ist noch keiner ans Ziel gekommen.

Veränderungsprozesse gehen an dem Wasserzeichen insofern nicht spurlos vorüber, als dass sie transformiert und integriert werden müssen. Doch aus Sicht der Fische-Geborenen passiert nichts ohne Grund, also können sie in die Veränderung etwas hineindeuten, das ihnen bei der Anpassung hilft. Immerhin können Herausforderungen immer als Einladung verstanden werden, daran zu wachsen – und das persönliche, vielleicht sogar spirituelle Wachstum ist diesem Wasserzeichen ein tiefes Bedürfnis.

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Die Astrologie war viele Jahrhunderte lang eine anerkannte Wissenschaft. Bei Astrologen suchten und suchen die Menschen bis heute Rat, um ihr Leben besser zu meistern. Sie sind gespannt, was die Sterne verraten? Dann lesen Sie auch:

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