12.07.2020 - 19:08

2020 ist ein Jahr der Umbrüche Astrologische Beziehungs-Tipps für jedes Tierkreiszeichen!

Von

Krisen überstehen, ohne dass die Liebe leidet. Die Sterne haben Rat für alle Tierkreiszeichen.

Foto: Shutterstock [M]

Krisen überstehen, ohne dass die Liebe leidet. Die Sterne haben Rat für alle Tierkreiszeichen.

Durch das Arbeiten im Homeoffice verbringen wir plötzlich viel mehr Zeit mit unserem Liebsten. Wer aufmerksam hingeschaut hat, entdeckt nicht nur an seinem Partner ganz neue Seite, sondern auch an sich selbst. Viele Beziehungen stehen dadurch auf dem Prüfstand. Da kann ein bisschen Hilfe von den Sternen nicht schaden. Es ist höchste Zeit für ein paar astrologische Beziehungs-Tipps für jedes Tierkreiszeichen.

Astrologen prophezeiten uns ein Jahr der Umbrüche – und behielten damit Recht. Die Corona-Krise änderte im Leben eines jeden Menschen etwas. Astrologisch findet das seine Entsprechung in der Saturn-Pluto-Konjunktion, mit der ein neuer Zyklus beginnt. Während Saturn Nachhaltigkeit anstrebt und mit seinem Realitätssinn für konkrete Planung steht, bringt Pluto Veränderung und Wandlung ein. Diese Planetenkonstellation steht also für tiefgreifende Veränderungen. Damit Sie diese gut überstehen, haben die Sterne astrologische Beziehungs-Tipps für jedes Tierkreiszeichen parat.

Bei vielen Menschen gefährden die Folgen der Corona-Krise vor allem den Job. Das bleibt das nicht ohne Auswirkung auf die Beziehung und Partnerschaft. Die Belastungsgrenze sinkt oder der Ton wird etwas ruppiger – jedes Tierkreiszeichen steht vor seiner eigenen Aufgabe.

Für die Tierkreiszeichen ist ebenfalls von Bedeutung, dass das Jahr 2020 ein Mondjahr ist. Unter der Schirmherrschaft des Mondes steht unser Gefühlsleben mehr als sonst im Fokus unserer Wahrnehmung. Denn wenn sich im Außen vieles in Veränderung befindet, suchen wir im Innen nach Stabilität. Familienthemen bekommen eine neue Bedeutung. Insgesamt unterstützt der Mond Mitgefühl, Verständnis und Zärtlichkeit, ruft aber auch dazu auf, Themen in der Tiefe zu ergründen.

Was tun in dieser Zeit des Umbruchs? Wir haben astrologische Beziehungs-Tipps für jedes Tierkreiszeichen!

Widder: Negative Gefühle besser kanalisieren

Widder-Geborene profitieren vom Mondjahr, weil es für das temperamentvolle Tierkreiszeichen ein bisschen Entspannung bringt. In die Partnerschaft darf Ruhe einkehren und die gemeinsame Zeit ist Quality-Time, in der gemeinsame Pläne geschmiedet werden dürfen. Ist eine gemeinsame Zukunft nur schwer vorstellbar, ist die Frage, ob Sie Mr./Mrs. Wright wirklich schon gefunden haben.

Sie sind Widder: Da, wo Sie sind, ist vorn. Sie wollen sich mit ihrem Partner messen und dabei können schon mal die Türen knallen. In diesen schwierigen Zeiten sind Sie aufgerufen, nicht alles im Alleingang zu erledigen. Ein reinigendes Gewitter ist gut und schön, aber wie wäre es, den Partner stattdessen in ihre Planungen mit einzubeziehen. Und bedenken Sie: Manchmal ist eine Partnerschaft mehr als die Summe ihrer Teile. Zeigen Sie Ihrem Liebsten also durch Ihr Interesse an seiner Meinung, dass Sie ihn wertschätzen.

Ihr Partner ist Widder: An die heftigen Ausbrüche Ihres Widder-Partners haben Sie sich wahrscheinlich schon gewöhnt. Wenn Sie ehrlich sind, haben Sie sich sogar in ihn verliebt wegen seiner Leidenschaft. Im Gespräch sollten Sie souverän bleiben und auch mal Contra geben. Was Ihnen um die Ohren fliegt, ist häufig dem feurigen Widder-Temperament geschuldet. Nehmen Sie es also nicht allzu persönlich. Hilfreich ist es, diese Energie zu kanalisieren und in sinnvolle Bahnen zu lenken. Finden Sie ein gemeinsames Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Übrigens: Bei körperlicher Betätigung baut der Widder gut Aggressionen ab und kommt wieder in sein Gleichgewicht. Dazu muss man ihn allerdings ein bisschen an die Hand nehmen.

Stier: Veränderungen zulassen

Das tiefe Empfinden, das ein Mondjahr mit sich bringt, ist eine Wohltat für den sinnlichen Stier. Die Umbrüche und Veränderungen sind jedoch gar nicht nach dem Geschmack dieses Zeichens, das nach Beständigkeit strebt. Für Stier-Geborene, die sich jedoch auf Veränderungen einlassen, kann das zu einem Jahr werden, aus dem die Partnerschaft gestärkt hervorgeht.

Sie sind Stier: Am wohlsten fühlen Sie sich in einer glücklichen Dauerbeziehung, in der Ihnen Treue geschworen wurde und der Partner Zeit mit Ihnen im gemütlichen Heim verbringt. Das Jahr 2020 schüttelt Sie beide ordentlich durch, denn kaum ein Stein bleibt auf dem anderen. Die Herausforderung besteht darin, Freiraum zu gewähren und Veränderungen als Chance anzuerkennen. Das kommt sowohl Ihnen selbst zugute, als auch dem Partner. Krisenzeiten fordern Sie zum persönlichen Wachstum auf. Bleiben Sie starr, bleiben Sie auf der Strecke – und Ihre Beziehung möglicherweise auch, wenn sich der Partner von Ihnen weg entwickelt.

Ihr Partner ist Stier: Als Partner eines Stier-Geborenen wissen Sie, wie sehr er Routinen liebt. Alles hat an Ort und Stelle zu sein und dort gefälligst auch zu bleiben. Dennoch befinden wir uns in einer Zeit des Umbruchs, dem sich auch der Stier nicht entziehen kann. Veränderung serviert man einem Stier am besten in kleinen, gut verdaulichen Portionen. Damit können Konflikte vermieden werden und die Angst vor Veränderung/Verlust wird nicht getriggert. Das gutmütige und geduldige Erdzeichen mag es gefühlvoll, schaffen Sie also eine sinnliche Atmosphäre und nehmen Sie sich ausreichend Zeit füreinander, wenn heikle Themen besprochen werden sollen. Übrigens: In einem romantischen Umfeld – vielleicht zuhause bei Kerzenschein – fällt auch die Versöhnung leichter.

Zwillinge: Tiefere Gefühle erforschen

An Gesprächsthemen mangelt es dem Zwilling nie. Unter der Schirmherrschaft des Mondes ist dieses Jahr jedoch vor allem eine Zeit, in dem eine Partnerschaft vertieft wird, denn der Mond begünstigt die Auseinandersetzung mit dem Gefühlsleben, was einem Zwilling nicht unbedingt leicht fällt.

Sie sind Zwillinge: Als Tierkreiszeichen unter der Herrschaft von Merkur befinden Sie sich eher auf der kognitiven Ebene, tauschen sich mit Ihrem Partner über das Gespräch aus. Allzu tiefgründig muss es dabei nicht hergehen, dann das bewahrt Sie davor, Ihre eigenen blinden Flecken anzuschauen. Das Mondjahr und die derzeitigen Umbrüche fordern Sie allerdings genau dazu auf. Gut möglich, dass Ihr Partner darauf drängt, sich zu offenbaren und Stellung zu beziehen. Auf Vernunftebene sind diese partnerschaftlichen Themen nicht ausschließlich zu beantworten. Nutzen Sie Ihre großartige Anpassungsfähigkeit und schulen Sie Ihre Intuition. Und falls Sie das tröstet: Auf der Gefühlsebene wird es auch nie langweilig.

Ihr Partner ist Zwillinge: Die Anpassungsfähigkeit Ihres Zwillinge-Partners haben Sie schon immer bewundert. Doch wo ist sie jetzt hin? Zwillinge-Geborene kann man in dieser Umbruchzeit von einer ganz neuen, für ihre Verhältnisse tiefgründigen Seite kennenlernen. Der Mond bringt die Emotionen in den Fokus, die Zwillinge gern mal ausblenden. Unter diesem Druck reagiert das sonst so lockere Tierkreiszeichen bisweilen nervös und angespannt. Lassen Sie Ihrem Partner Zeit, sich mit der Situation zu arrangieren, schließlich verlässt er gerade seine Komfortzone. Denn: Über Emotionen zu reden ist das eine, sie zu durchleben ist etwas völlig anderes. Meist ist eine brenzlige Situation schon mit etwas Mitgefühl entschärft. Anstatt ihn mit Fragen und Erwartungen zu konfrontieren, ist es sinnvoller, aus dem eigenen Nähkästchen zu plaudern. Das hilft den Zwillingen, denn sie brauchen den Spiegel, um mehr über sich selbst zu erfahren.

Krebs: Durchsetzungskraft üben

Der Mond ist gleichzeitig der Herrscher der Krebse. Die Entwicklungen, die dieses Jahr mit sich bringt, sind also ganz im Sinne dieses Wasserzeichens. Für die Partnerschaft bedeutet das mehr Einigkeit und tiefere Bindung – auch wenn man dafür etwas tun muss.

Sie sind Krebs: Diese Krise ergreift Sie tief. Sie erfassen nicht nur die fundamentalen Veränderungen bei sich selbst, sondern auch die bei Ihren Liebsten. Da der Krebs von Hause aus nicht unbedingt ein Optimist ist, sorgen Sie sich möglicherweise, wo das alles hinführen mag. Gespräche mit Ihrem Partner tun jetzt besonders gut. Allerdings kann es dabei natürlich auch zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Sehen Sie die Diskussionen als Spielwiese, um Ihre Durchsetzungskraft zu trainieren. Bleiben Sie offen, ohne jedes Wort Ihres Partners gleich persönlich zu nehmen und sich im Anschluss schmollend zurückzuziehen. Das ist kontraproduktiv!

Ihr Partner ist Krebs: Wenn Sie mit einem Krebs liiert sind, sollten Sie sich nicht scheuen, Ihre Gefühle a) zu zeigen und b) offen darüber zu sprechen. Auf diese Weise stärken Sie die Partnerschaft. Mit einem direkten Angriff auf seine Person erschrecken Sie jedoch dieses sensible Zeichen, das mit direkter Kommunikation nicht umgehen kann, sie als unhöflich empfindet. Dieses sensible Zeichen berührt die Krise tief im Inneren. Wenn Sie es schaffen, den Krebs auf andere Gedanken zu bringen, bedeutet das eine willkommene Auszeit. Einem Krebs-Geborenen machen Sie eine besonders große Freude, wenn Sie auf Romantik setzen. Bei einem Picknick in der Natur lässt sich gut entspannen und bestimmt auch das ein oder andere Missverständnis aus dem Weg räumen, damit die dunklen Wolken am Beziehungshimmel schnell vorbeiziehen.

Löwe: Dem Partner mehr zuhören

Aus Sicht der Löwe-Geborenen könnte man ein Mondjahr gut und gerne überspringen. Hier verpassen sie nichts. Die glamourösen Treffen sind wegen der Krise rar geworden – und damit nimmt man der Löwe-Dame ihre Bühne, die sich jetzt wahrscheinlich umso mehr in ihre Arbeit stürzen wird.

Sie sind Löwe: Dieses Jahr ist wirklich eine Prüfung. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Ihr Partner kann nichts dafür! Es an ihm auszulassen, ist nicht die Lösung. Zugegeben, Sie schmoren ein bisschen im eigenen Saft und das ist gar nicht Ihr Ding. Es könnte Langeweile aufkommen, die Sie auf dumme Gedanken bringt. Stattdessen – und jetzt müssen Sie ganz stark sein – könnten Sie ja mal schauen, wie es anderen in dieser Krisenzeit geht. Nutzen Sie die erzwungene Auszeit, um einfach zuzuhören. Es soll Menschen gegeben haben, die das auf neue Ideen gebracht hat. Und: Je besser Sie Ihre Untertanen kennen, umso besser können Sie sie führen, wenn es dann mal wieder an der Zeit ist.

Ihr Partner ist Löwe: In der Krise haben Sie wahrscheinlich mit sich selbst zu tun. Viele Menschen in Ihrem Umfeld haben dafür sicher Verständnis. Für Ihren Partner ist das allerdings nicht so leicht: Wenn sich jeder nur noch um sich selbst kümmert, wer schenkt ihm dann Aufmerksamkeit? Es wäre äußerst freundlich von Ihnen, wenn Sie dem Löwen auch weiterhin Komplimente machen könnten. Da ist ja sonst keiner, der das übernehmen kann. Wenn Sie es geschickt anstellen, können Sie auf diese Weise sogar jeglichem Streit den Wind aus den Segeln nehmen.

Jungfrau: Job oder Beziehung? Prioritäten schaffen Klarheit

Die Krise ist eine Herausforderung, der die Jungfrau mit einem realistischen Plan begegnet. Ja, es wird hart, aber Sie schaffen das und Jahresherrscher Mond gibt Ihnen sogar noch einen Schuss tiefe Gefühle mit auf den Weg. Das kommt beim Partner gut an und lässt Sie noch enger zusammenwachsen.

Sie sind Jungfrau: Homeoffice könnte für die sich permanent abrackernde Jungfrau in der Tat ein bisschen mehr Freiraum bedeutet. Im Job müssen neue Workflows her und Sie liefern eine praktikable Lösung. Was bleibt, ist hoffentlich mehr Zeit für die Partnerschaft, die in diesem Jahr unter einem günstigen Stern steht. Das hängt allerdings maßgeblich von Ihrer Entscheidung ab, welche Prioritäten Sie setzen. Corona hat gezeigt, dass es auch noch andere Dinge als Arbeit gibt. Und Sie müssen zugeben, dass es häufig zum Streit kommt, weil Sie dem Partner nicht die Wertschätzung entgegenbringen, die er verdient. Wer sich in diesem Jahr entschließt, die Beziehung zu priorisieren, könnte den Hauptgewinn abstauben.

Ihr Partner ist Jungfrau: Möglicherweise hat Corona Ihren Partner an seine körperlichen und gesundheitlichen Belastungsgrenzen gebracht. Jetzt kann auch er nicht mehr leugnen, dass ein Umdenken nötig ist. Aber wie bekommt man einen Perfektionisten dazu, auch mit 80 Prozent glücklich und zufrieden zu sein? Indem man die Perspektive wechselt. In Ihrem partnerschaftlichen Bemühen bekommen Sie in diesem Jahr Unterstützung vom Jahresherrscher Mond, der die tiefen Gefühle in den Fokus stellt. Für Ihre Beziehung bedeutet das viele Grundsatzdiskussionen, die aber mit viel Herz geführt werden. Und die Anstrengung lohnt sich. Mit etwas Geduld wird Ihr Jungfrau-Partner umdenken. Dabei Druck auszuüben ist allerdings der falsche Weg. Die Jungfrau braucht ihre Zeit und ist eher ein Spätzünder.

Waage: Harmonie in sich selbst finden

Die Tiefgründigkeit des Mondes und die plutonischen Veränderungen können die Waage nicht erschüttern, denn als Harmonie-Mensch kommen ihr tiefgründige Gespräche gerade recht, wenn sie im entsprechendem Ambiente geführt werden.

Sie sind Waage: Sicher, die Krise ist besorgniserregend und drückt auf die Stimmung. Möglicherweise müssen Sie etwas kürzer treten, als Ihnen lieb ist und die Herausforderungen, die die Krise mit sich bringt, stört die Harmonie daheim. Doch als gute Vermittlerin sollten Sie es am ehesten schaffen, die Unstimmigkeiten auszuräumen. Aber: Es gibt eben auch Konflikte, die sich Ihrem Einflussbereich entziehen. Dann hilft es nichts, Sie müssen mit diesem Zustand vorerst leben. Wenn Sie im Außen nichts lösen können, richten Sie den Blick nach innen. Wo finden Sie Harmonie in sich selbst? Der Mond wird Sie bei Ihrer Suche unterstützen.

Ihr Partner ist Waage: Kaum ein Tierkreiszeichen geht so konstruktiv mit Streit in der Beziehung um, wie eine Waage. Weil sie sich gut in den Gegenüber hineinversetzen kann, ist sie zu einem Kompromiss bereit. Hinzu kommt, dass sie Dissonanz nicht gut verträgt und möglichst schnell wieder Harmonie herstellen möchte. Wenn es in der Beziehung etwas zu klären gibt, sind Sie gut beraten, wenn Sie ein ästhetisches Ambiente dafür wählen, denn eine unansehnliche Umgebung könnte ihren Waage-Partner zu sehr vom Wichtigen ablenken. Die Krise hat möglicherweise einiges an Veränderungen mit sich gebracht. Setzen Sie nicht darauf, dass Ihr Waage-Partner das so schnell adaptiert. Geben Sie ihm Zeit, denn Waage-Geborene müssen alles sorgfältig abwägen. Dieser Prozess lässt sich auch nicht durch Druck ausüben beschleunigen. Ganz im Gegenteil. Übrigens: Falls Sie nicht wollen, dass ein Streit eskaliert, bleiben Sie fair. Nichts hasst die Waage so sehr wie Ungerechtigkeit.

Skorpion: Mehr Verständnis für den Partner entwickeln

Tiefgang ist nicht das Problem beim Skorpion. Auch ohne die Unterstützung des Mondes entspricht es quasi dem Wesen des Wasserzeichens, verborgene Dinge sichtbar zu machen. Auch die Umbrüche, die Pluto mit sich bringt, sind dem Skorpion vertraut – schließlich herrscht der Planet über das Zeichen.

Sie sind Skorpion: Hat Ihr Partner manchmal Angst vor Ihrem Stachel? Sie lieben ihn, keine Frage, aber im Gespräch sind sie unerbittlich und unnachgiebig. Bedenken Sie, nicht jeder kann so mutig in die Tiefe blicken wie Sie. Manchen macht Angst, was sie dort vielleicht finden. Auch liegt nicht jedem die Transformation und Metamorphose so sehr wie Ihnen. In Zeiten der Krise braucht es den mutigen Blick auf das Elementare auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite braucht es die Geduld, dem Veränderungsprozess die Zeit zu geben, die er braucht. Üben Sie sich also in Mitgefühl mit Ihrem Partner und gehen Sie nicht zu hart mit ihm in die Kritik.

Ihr Partner ist Skorpion: Transformation und Veränderung sind für manche Zeichen eine echte Herausforderung. Für den Skorpion ist die Metamorphose quasi ein Hobby. Auch wenn es manchmal schmerzt, wenn Ihr Skorpion den Finger in die Wunde legt, sehen Sie es als Chance, zu wachsen. Und vergessen Sie nicht: Was er tut, tut er aus Liebe. Denn dieses Wasserzeichen macht keine halben Sachen. In guten wie in schlechten Zeiten könnte sein Beziehungsmotto sein. Und falls sich ein Disput mal nicht im Gespräch lösen lässt, dann bleibt immer noch die Versöhnung in der Horizontalen.

Schütze: Begeben Sie sich auf Augenhöhe mit dem Partner

Der visionäre Schütze wird vom Mond aufgerufen, hinter die Kulissen zu blicken. Sowohl beim Partner als auch bei sich selbst. Das mutige Nachspüren der Gefühle stellt nicht nur ein persönliches Wachstum in Aussicht, sondern auch romantische Stunden einer völlig neuen Qualität.

Sie sind Schütze: Die Corona-Zeit macht Ihnen ganz schön zu schaffen. Falls es in der Partnerschaft zu Differenzen kommt, ist es wichtig, zu schauen, ob der Grund wirklich der Partner ist oder die „Gefangenschaft“ in der sie sich derzeit zu befinden glauben. Klarheit bringen Gespräche, die gern in die Tiefe gehen dürfen, wie es der Mond gern sieht. Dabei sind Sie aufgerufen, sich auf Augenhöhe mit dem Partner zu begeben und nicht von oben herab zu argumentieren. Sie sitzen beide im selben Boot. Es hilft, den Geist auf Reisen zu schicken – und gemeinsam zu träumen.

Ihr Partner ist Schütze: Sie lieben seinen Optimismus, doch in Krisenzeiten ist auch ein Schütze mal schlecht drauf. Das darf schon mal sein. Wenn Sie ihm etwas Gutes tun wollen, organisieren Sie einen kleinen Kurz-Tripp oder unternehmen Sie einen ausgedehnten Spaziergang im Umland – der Tapetenwechsel wird Ihnen beiden guttun. Und beim Laufen redet es sich auch ganz ausgezeichnet. Was Ihnen jedoch klar sein sollte: Der Schütze lässt sich nicht an die Leine legen. Er braucht seine Freiheit. Lassen Sie ihn also gehen, damit er immer wieder zu Ihnen zurückkehren kann.

Steinbock: Sich den Emotionen öffnen

Einer Krise begegnen Steinböcke mit Vernunft. Saturn, ihr Herrscherplant, hat ihnen den Realitätssinn in die Wiege gelegt. Sie sind keine Menschen der großen Worte, aber der Mond ruft im Jahr 2020 dazu auf, Verstand und Gefühl in Einklang zu bringen – und davon können Steinbock-Geborene enorm profitieren.

Sie sind Steinbock: Egal, was Corona noch so alles mit sich bringt, sie arbeiten sich da durch, unermüdlich und ohne zu murren. Es hilft ja auch nichts, also machen Sie das Beste daraus. Und während Sie (jedenfalls äußerlich) gelassen bleiben, ist ihr Partner vielleicht schon etwas unruhig. Einerseits sind Sie der Fels in der Brandung, aber in Zeiten einer Krise tut es dem Partner gut, wenn Sie sich emotional öffnen. Andersfalls laufen Sie Gefahr, Ihre Beziehung aufs Spiel zu setzen. Der Mond unterstützt Sie dabei, mehr zuzulassen, als sonst. Das bereichert nicht nur die Partnerschaft, sondern auch Sie selbst. Die Intuition zu schulen und sich darauf verlassen zu können, ermöglicht eine weitere Entscheidungsgrundlage.

Ihr Partner ist Steinbock: Wenn Sie das Gefühl haben, Sie werden von Ihrem Steinbock gerade etwas vernachlässigt, dann nutzen Sie klare Worte, dass Sie sich mehr Quality-Time wünschen. Indirekte Kommunikation verabscheut das Erdzeichen, also sollten Sie auch im Gespräch ruhige aber deutliche Worte finden, die das Problem benennen. Danach können Sie gemeinsam eine Lösung finden. Die fällt übrigens mit steigender Wahrscheinlicher zu Ihren Gunsten aus, wenn Sie die Vorteile herausstellen, die Ihr Steinbock-Partner davon hat. Als Vernunft-Mensch ist er mit Argumenten am besten zu überzeugen. Wenn Sie über tiefe Gefühle sprechen wollen, müssten Sie etwas Zeit mitbringen und Ihrem Partner dabei helfen, diese zu fühlen.

Wassermann: Innovative Ideen für sich selbst und die Partnerschaft

Der durch die Krise anstehende Wertewandel dürfte ganz nach dem Geschmack der Wassermann-Geborenen sein. Veränderungen steht er positiv gegenüber, aber wenn alle beim Transformations-Trend mitmachen, steigt das Luftzeichen vielleicht doch wieder aus? Bitte nicht! Ihre innovativen Ideen werden dringend gebraucht.

Sie sind Wassermann: Wahrscheinlich sind Sie die Einzige, die die weitreichenden Folgen der Corona-Krise erahnen kann – und stehen mit Ihrem Wissen ziemlich allein auf weiter Flur? Ihnen sind Unzumutbarkeiten zu Ohren gekommen, die Sie so nicht stehen lassen können… Anstatt im Außen zu schauen, was verändert werden kann, warum nicht ein Update der aktuellen Beziehung machen? Auch hier ist in den vergangenen Monaten einiges geschehen. Auch wenn Sie nicht unbedingt ein klassischer Beziehungs-Typ sind, lohnt es sich, die Partnerschaft mit innovativen Ansätzen auf die nächste Ebene zu heben. Sie könnten den Austausch sogar als Inspiration erleben…

Ihr Partner ist Wassermann: Ihr Partner hat derzeit wahrscheinlich alle Hände voll damit zu tun, die Ungerechtigkeiten dieser Krise wieder zurechtzurücken. Dafür steht er selbstverständlich in regem Austausch mit Betroffenen. (Oder ist er etwa gerade dabei eine neue Partei zu gründen?) Er hat sich in den Dienst eines höheren Ziels gestellt, es wird also nicht leicht, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Liebe und Zeit mit Nachdruck einzufordern, gelingt bei diesem Luftzeichen nicht. Schneller bekommen Sie eine Extra-Portion Zärtlichkeit, wenn Sie ihn überraschen und eine neue Seite von sich zeigen. Auch im (Streit-)Gespräch sollten Sie mit ein paar spritzigen Ideen aufwarten können, denn langweilige Auseinandersetzungen ermüden den Wassermann – und das hilft der Beziehung leider wenig.

Fische: Gut für sich selbst sorgen

Fische-Geborene fühlen sich im Mondjahr vollkommen zuhause. Endlich ist auch ihr Umfeld bereit, tiefer zu schauen und mehr von sich preiszugeben. Das Wasserzeichen sieht in der Krise die Chance, näher zusammenzurücken. Das harmonische Miteinander lässt das sensible Zeichen geradezu aufblühen.

Sie sind Fische: Die Veränderungen der letzten Monate haben Sie interessiert verfolgt. Schade, dass sich bei Ihren Mitmenschen für tiefgreifende Umbrüche und Veränderungen immer erst eine Krise einstellen muss... Für Sie gehört das seit Jahren zum Lebensalltag. Sie können nun in einen noch intensiveren Austausch mit Ihrem Partner gehen und haben einiges zu geben. Doch wer im Außen helfen und Kraft spenden möchte, muss mit sich selbst im Reinen sein. Sie unterstützen Ihren Partner in einer Krise möglicherweise am besten, indem Sie für sich selbst Verantwortung übernehmen und gut auf sich achten. Ein klarer Standpunkt und das Wissen um die eigenen Bedürfnisse gestaltet auch ein Streitgespräch konstruktiver. Nicht vergessen: Abgrenzung und Verschmelzung sind zwei Seiten derselben Medaille.

Ihr Partner ist Fische: Eine Krise weckt in einem Fisch die verschiedensten Gefühle. Gut möglich, dass er sich in dem einen Moment noch leidenschaftlich in die Diskussion einbringt, sich in einem anderen Moment zurückzieht und mit Argumenten nicht mehr erreichbar ist. Dieser Form der Labilität begegnet man am besten mit einer gesunden Portion Verständnis. Kritik würde eh nicht helfen, denn diese Eigenart ist Teil des Wesens der Fische. Die gute Nachricht ist, dass vor allem Streit in der Beziehung Fischen niemals egal ist. Ihr Partner wird sich also dem Gespräch stellen, wenn er dazu bereit ist. Eine kleine Geste oder eine zärtliche Berührung können die Wogen schon wieder glätten, damit das Gespräch wieder aufgenommen werden kann.

Die Astrologie war viele Jahrhunderte lang eine anerkannte Wissenschaft. Bei Astrologen suchten und suchen die Menschen bis heute Rat, um ihr Leben besser zu meistern. Sie sind gespannt, was die Sterne verraten? Dann lesen Sie auch:

Was ist die Lebensaufgabe von Widder, Löwe und Schütze?

Was ist die Lebensaufgabe von Stier, Jungfrau und Steinbock?

Was ist Lebensaufgabe von Zwillinge, Waage und Wassermann?

Was ist die Lebensaufgabe von Krebs, Skorpion und Fische?

Weitere spannende Beiträge zu den Tierkreiszeichen finden Sie auch auf unserer Themenseite!

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Beschreibung anzeigen