18.09.2018

Geheimnisvolles Tarot Kartenlegen: Das ist die Bedeutung der Tarotkarten

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Wie sieht meine Zukunft aus? Liebt er mich? Welche Entscheidung ist die richtige? Es gibt viele Fragen, bei deren Beantwortung wir gern Unterstützung hätten. Das Kartenlegen hat eine jahrhundertelange Tradition. Erfahren Sie alles zu Tarotkarten und deren Bedeutung!

Foto: iStock/VeraPetruk

Wie sieht meine Zukunft aus? Liebt er mich? Welche Entscheidung ist die richtige? Es gibt viele Fragen, bei deren Beantwortung wir gern Unterstützung hätten. Das Kartenlegen hat eine jahrhundertelange Tradition. Erfahren Sie alles zu Tarotkarten und deren Bedeutung!

Kartenlegen kann oft den Weg in die richtige Richtung weisen. Doch um die Karten richtig deuten zu können, müssen Sie die Bedeutung der Tarotkarten kennen.

Haben Sie sich schon einmal Karten legen lassen oder haben es vor? Da sind Sie nicht die Einzige! Es liegt in der Natur des Menschen zu hoffen und zu glauben. So schwer das Leben manchmal auch sein kann, die Hoffnung stirbt zuletzt und sorgt nicht minder dafür, dass wir Menschen unseren Weg gehen und nur selten aufgeben. Egal ob in der Partnerschaft, der Familie, bei Freundschaften oder im Beruf: Es ist immer die Hoffnung, die uns vorantreibt. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Kartenlegen über Jahrhunderte hinweg manifestiert hat und bis heute weit verbreitet und beliebt ist. Doch kennen Sie die genaue Tarotkarten-Bedeutung?

Aufbau von Tarotkarten: Bedeutung entschlüsselt

So sind Tarotkarten-Decks aufgebaut

Tarotkarten-Decks bestehen aus 78 Karten mit unterschiedlichen Mustern und Symbolen, die jeweils eine andere Bedeutung haben. Die Karten unterteilen sich in zwei verschiedene Sektionen:

Die großen Arkana

  • 22 Symbolkarten
  • Nummerierte Trümpfe von 0 bis 21

Die kleinen Arkana

  • 56 Karten (4 x 14 Karten)
  • Unterteilt in vier Farbreihen: Münzen, Schwerter, Stäbe und Kelche
  • Klassifiziert durch Nummern von Ass bis Zehn und den Hofkarten Bube, Ritter, Dame und König

Hinweis: Die Farben der kleinen Arkana sind den Elementen gleichgesetzt. Münzen stehen für Erde, Schwerter für Luft, Stäbe für Feuer und Kelche für Wasser. So lassen sich beim Kartenlegen ganz leicht tiefere Erkenntnisse über das Seelenleben herausfinden und auch mögliche neue Ansätze bzw. Entscheidungshilfen für den weiteren Weg finden.

Die großen Arkana: Bedeutung der Muster und Symbole

Wer gerne Auskunft über entscheidende Lebensabschnitte und wichtige Ereignisse hätte, sollte sich die großen Arkana legen lassen und die Bedeutung dieser Tarotkarten kennen. Hier werden Themenbereiche aufgezeigt, die Sie gerade besonders intensiv beschäftigen. Die 22 Symbolkarten beginnen mit dem Narren, der die Zahl Null verkörpert, und somit den Ausgangspunkt symbolisiert.

  • Der Narr (0): Der Narr steht für das Kindliche und Weltoffene in einem. Neugier und Lebendigkeit treiben ihn an. Das hat allerdings nicht nur Vorteile! Der Narr symbolisiert gleichzeitig auch Naivität, Chaos und zum Teil Verantwortungslosigkeit.
  • Der Magier (1): Der Magier ist ein Bild, dass Willensstärke, Initiative und Erfolg symbolisiert. Negative Aspekte können hingegen Gier, Machtstreben und auch Manipulation sein. Wem diese Karte aufgezeigt wird, dem kann ein Hang zur Überheblichkeit nachgesagt werden.
  • Die Hohepriesterin (2): Die Hohepriesterin ist beim Kartenlegen das weibliche Gegenstück zum Magier. Sie zeigt auf, dass Entscheidungen mehr intuitiv getroffen werden sollten. Auch die Emotionen anderer sollten künftig besser eingeschätzt werden. Soziales Geschick und Fürsorge sind da ein genauso großes Thema wie Selbstvertrauen.
  • Die Herrscherin (3): Bei dieser Karte geht es darum, Entscheidungen zu akzeptieren, Veränderungen anzunehmen und auch Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig ist sie auch ein Zeichen von Mütterlichkeit. Sturheit und verzehrende Leidenschaft sind hingegen die Schattenseiten dieser Tarotkarte. Wird sie in umgedrehter Position gezogen, ist das ein Anreiz, einmal grundlegend verschiedene Lebensaspekte zu überdenken.
  • Der Herrscher (4): Der Herrscher zeigt Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen. Negativ gesehen, ist er ein Indiz für Kontrollverlust, Engstirnigkeit und sogar Aggressivität. Die Karte spiegelt auch die Rolle innerhalb der Partnerschaft, des Berufs oder der Familie wider, vor allem was die eigene Verantwortung innerhalb dieser Konstellationen betrifft. Steht sie kopf, ist das ein deutliches Zeichen für ein zu starres Weltbild. Der Schlüssel: mehr auf seine Intuition hören.
  • Der Hierophant (5): Vertrauen, Weisheit und Motivation – alles Tugenden, welche die Karte des Hierophanten aufzeigt. Gleichzeitig ist sie auch ein Zeichen von Heuchelei und Unwahrheit. Wer das männliche Pendant zur Hohepriesterin gelegt bekommt, sollte es als Zeichen sehen, die richtige Balance im Leben zu finden.
  • Die Liebenden (6): Diese Tarotkarte ist leicht zu verstehen: Liebe, Treue und Fürsorge sind ihre Symbolik. Was die Karte Ihnen sagen will? Vertrauen Sie auf Ihre Gefühle und vor allem Ihr Herz! Wird sie kopfüber gezogen, ist das ein Zeichen von Enttäuschung oder sogar Trennung. Negativ ausgelegt, kann sie auch für rasende Eifersucht oder Untreue stehen.
  • Der Wagen (7): Der Wagen symbolisiert Abenteuerlust und Mut. Negativ betrachtet, kann er allerdings auch Leichtsinn und Hochmut bedeuten. Generell zeigt diese Karte Bewegung auf. Es tut sich was! Solange Sie Ihr Selbstvertrauen bewahren, kann nichts schiefgehen. Ein großes Manko kann allerdings im gleichen Atemzug die Selbstüberschätzung sein. Kopfüber ausgelegt, zeigt sie Unreife. Auf die anstehenden Veränderungen sollten Sie sich dementsprechend gut vorbereiten.
  • Die Kraft (8): Kraft muss eigentlich nicht näher definiert werden, denn der Name dieser Tarotkarte sagt alles! Sie symbolisiert das Animalische in uns und fordert uns auf, das Wilde ruhig mal loszulassen – vor allem im Alltag. Es geht darum, die Gegensätze aus Sanftheit und Wildheit in Einklang zu bringen. Kraft fördert jedoch auch Entschlossenheit und Optimismus. Steht die Karte kopf, kann Kraft jedoch auch für Vorurteile und Uneinigkeit stehen.
  • Der Eremit (9): Der Eremit strahlt Zielstrebigkeit und Ruhe aus. Er steht vor allem für Selbstfindung. Der weise Mann macht uns darauf aufmerksam, dass wir die wahren und wichtigen Dinge nicht im Außen finden, sondern im Inneren. Er bringt Weisheit und Reife mit sich. Negativ gesehen, symbolisiert er aber auch Berührungsängste, Isolation oder Furcht. Wenn er beim Kartenlegen gezogen wird, ist das mehr oder weniger eine Aufforderung zur vermehrten Selbstreflexion.
  • Das Schicksalsrad (10): Die zehnte Karte im Tarot symbolisiert glückliche Zufälle und Begegnungen. Schicksal eben! Das Leben ist voller Veränderungen, die sich nicht aufhalten oder verändern lassen. Solange wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren, stets das Beste aus einer Situation machen und nie die Hoffnung verlieren, scheitern wir auch nicht. Wird sie beim Kartenlegen gezogen, symbolisiert sie einen Neuanfang. Negativ gesehen, zeigt sie jedoch auch Resignation. Sich gegen das Schicksal zu stellen, bringt jedoch nichts!
  • Die Gerechtigkeit (11): Beim Kartenlegen steht die Gerechtigkeit für Fairness, Vernunft und Konsequenz, aber auch für Intoleranz und Selbstgerechtigkeit. Wird sie gezogen, ist das ein Zeichen dafür, bewusste Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und mit den Konsequenzen zu leben. Letztere müssen nicht immer unbedingt positiv ausfallen! Doch genau darum geht es: Hinter jeder Entscheidung zu stehen und daraus gegebenenfalls zu lernen, ohne die Schuld dafür jemand anderem zu geben. Negativ kann die Karte ein deutliches Zeichen für Lebenslügen oder auch die Angst vor der Wahrheit sein.
  • Der Gehängte (12): Diese Karte könnte im ersten Moment ein Schock verursachen: Der Gehängte ist nicht unbedingt ein positives Symbol. Und dennoch ist ihre Aussagekraft keineswegs nur negativ zu deuten. In erster Linie steht diese Tarotkarte für Einsicht und Loslassen. Menschen, die sich in einer festgefahrenen oder scheinbar ausweglosen Lebenssituation befinden, werden diese Karte beim Kartenlegen ganz sicher zu Gesicht bekommen. Negativ betrachtet, steht sie für Ohnmacht, Aufgabe und Willenlosigkeit. Dabei sollte man nie vergessen: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!
  • Der Tod (13): Für ein noch schlechteres Gefühl als der Gehängte sorgt der Tod. Dabei ist auch seine Bedeutung keinesfalls nur negativ. In erste Linie steht er für einen Neuanfang. Veränderungen sollten zugelassen und angenommen werden. Und dennoch symbolisiert der Tod auch einen schmerzlichen Verlust oder die Angst, etwas zu verlieren – selbst das eigene Leben. Sie zeigt ganz klar auf, dass der Wandel der Zeit unaufhaltsam ist – egal wie sehr man sich dagegen wehrt. Akzeptanz ist das Zauberwort, damit das Leben wieder stattfinden kann.
  • Die Mäßigkeit (14): Mäßigkeit ist etwas, das niemandem schadet. Sie symbolisiert Harmonie, Gelassenheit und Objektivität. Wird sie beim Kartenlegen gezogen, ist das ein deutlicher Hinweis, mehr auf innere Balance zu achten. Dann sind auch schwierige Zeiten kein Problem. Negativ gesehen, zeigt die Mäßigkeit eine Disharmonie auf. Kein Maß zu halten oder hektisch sinnlosen Dingen nachzueifern, können der Auslöser sein. Steht die Karte auf dem Kopf, ist das ein Zeichen von Ungerechtigkeiten in Ihrem Leben.
  • Der Teufel (15): Dem Teufel will wohl niemand freiwillig begegnen. Im Tarot bleibt das leider nicht aus. Seine Symbolkraft ist allerdings nicht nur negativ. Die Bedeutung des Teufels ist Willenskraft, aber auch Unfreiheit und das Gefühl, durch Ängste und Abhängigkeiten gefangen zu sein. Auch die Verführung spielt eine große Rolle, aber nicht im sexuellen Sinne! Zeigt sich der Teufel, sollte sich Ihr Ego angesprochen fühlen, das scheinbar sehr materiellen Dingen verfallen ist.
  • Der Turm (16): Der Turm versinnbildlicht im Tarot eine Art Befreiung oder gar Durchbruch. Wovon? Von Schuldgefühlen, Abhängigkeiten oder auch Ängsten. Im Negativen spricht er die Angst vor Veränderungen an, die mit Gefühlen wie Sinnlosigkeit und Verzweiflung einhergehen. Wer den Turm zieht oder gelegt bekommt, sollte es als Warnung sehen, keine voreiligen Entscheidungen zu treffen.
  • Der Stern (17): Der Stern ist nicht nur am Himmel wunderschön, sondern auch beim Kartenlegen ein durchaus positives Zeichen. Er symbolisiert innere Kraft und Stärke und spendet Zufriedenheit und Freude. Wird er gezogen, stehen die Chancen gut, dass Ihre Wünsche bald in Erfüllung gehen und auch Ihre Vorhaben – sei es beruflich oder privat – gelingen werden. Kein Wunder, dass der Stern auch als Glücks- oder Schutzkarte bezeichnet wird. Dennoch kann auch sie eine negative Bedeutung haben. Zum Beispiel, dass Entscheidungen nicht aufgeschoben werden sollten und Zweifel sowie Hektik den eigentlich positiven Energiefluss stören und behindern.
  • Der Mond (18): Welche Tarotkarte könnte besser für Träume stehen als der Mond? Er symbolisiert Tiefgründigkeit und bringt Sehnsüchte, Träume, aber auch Täuschungen hervor. Das Unbewusste gelangt an die Oberfläche und ruft verborgene Empfindungen hervor, wodurch die Intuition gestärkt wird. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und wehren Sie sich nicht gegen Ihr Unterbewusstsein.
  • Die Sonne (19): Enthusiasmus, Kraft und Lebensfreude – das alles symbolisiert die Sonne. Wer diese Karte im Tarot gelegt bekommt, darf sich über positive Veränderungen freuen. Klarheit sorgt für ein neues Bewusstsein, das von positiven Gedanken gesteuert wird. Im Gegensatz zum Mond, der für das Unbewusste steht, versinnbildlicht die Sonne das Bewusste. Die Kraft des Lichts führt zum Erfolg. Vertrauen Sie darauf! Doch auch die Sonne hat eine negative Seite. Sie kann für zerstörerische Leidenschaft und Fanatismus stehen sowie auf verdrängte Gewissheiten hindeuten.
  • Das Gericht (20): Das Gericht sorgt nicht nur im wahren Leben für Gerechtigkeit. Auch beim Kartenlegen ist es das Sinnbild für Wahrheit und Erleuchtung. Im Tarot bedeutet die Karte auch die Befreiung von Illusionen und das Erwachen des Bewusstseins. Sie gilt aber auch als Weckruf, Veränderungen und Wendepunkte anzunehmen. Es geht darum, dass Sie aktiv werden und Ihr Schicksal in die Hand nehmen. Wird sie umgekehrt gezogen, ist das ein Zeichen von Fehlentscheidungen, die negative Folgen nach sich ziehen. Auch hier gilt es, auf die innere Stimme zu hören.
  • Die Welt (21): Die Welt steht für Freude, Harmonie und Erfüllung. Sie symbolisiert aber auch das Ende einer Reise, die durchaus Höhen und Tiefen parat hielt. Höhen und Tiefen, aus denen man gelernt hat. Lebenserfahrung und geistige Reife lauten hier die Zauberworte. Negativ betrachtet, kann die Karte auf scheinbar unüberwindbare Hindernisse und irrationale Denkweisen hindeuten. Stagnation und Trägheit könnten gemeint sein, wenn die Karte auf dem Kopf gezogen wird. Weltoffenheit ist gefordert!

Die kleinen Arkana: Bedeutung der Muster und Symbole

Die kleinen Arkana geben eher Auskunft über alltägliche Fragen und Dinge, die derzeit im Fokus stehen. Dabei werden Tendenzen aufgezeigt, die keineswegs als wichtige Wendepunkte verstanden werden sollten.

  • Die Schwerter (Element Luft): Dieses Farbreihen-Symbol ist ein Zeichen für Rationalität, Intellekt und Konzentration. Es kann aber auch als Zeichen von Rechthaberei und übermäßigem Ehrgeiz verstanden werden.
  • Die Kelche (Element Wasser): Die Kelche stehen für die Gefühlswelt und die Intuition. Friede und Liebe sind ihre positive Bedeutung. Negativ versinnbildlichen sie Heuchelei.
  • Die Münzen (Element Erde): Münzen sind ganz klar ein Symbol für finanzielle Angelegenheiten. Sie stehen für Stabilität und Beständigkeit, können aber auch einen Hang zu Macht, Genuss und Materialismus aufzeigen.
  • Die Stäbe (Element Feuer): Die Stäbe sind in den kleinen Arkana ein Zeichen für Temperament und Kreativität. Diese Eigenschaften können aber auch negative Züge mit sich bringen. Wie etwa Unruhe und Selbstverliebtheit.
  • Das Ass: Das Ass hat die Zahl Eins und ist immer ein Zeichen für eine Chance, die allerdings abhängig von den individuellen Fähigkeiten des Fragestellers ist.

Die Geschichte des Kartenlegens

Aber wo kommt das mit dem Kartenlegen eigentlich her? Wo liegt die Geschichte der Tarotkarten und deren Bedeutung? 1441 tauchten am Hof des Mailänder Herzogs Filippo Maria Visconti die ersten Tarotkarten auf. Tatsächlich ist aber nicht bekannt, woher die Kunst des Kartenlegens wirklich stammt. Mythen gibt es dennoch viele. China, das alte Ägypten, die Sinti und Roma oder gar Atlantis sollen der Legende nach der Ursprung der geheimnisvollen Kartenlegung sein.

Die Symbolik der Karten scheint hingegen von griechischen und indischen Philosophien beeinflusst. Richtig bekannt wurden Tarotkarten dank französischer Okkultisten allerdings erst im 18. Jahrhundert. Das Wort "Tarot" stammt sogar aus dem Französischen. In Deutschland hießen die Karten hingegen "Tarock".

Seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erfreut sich die Wahrsagung wieder großer Beliebtheit. Vor allem in Sachen Liebe und Partnerschaft ist die Neugier groß. Und beim Kartenlegen lassen sich viele Ereignisse des Lebens abfragen. Man muss nur die Bedeutung der Muster und Symbole kennen.

Nun sollten Sie einen guten Einblick ins Tarot erhalten haben und kennen die Bedeutung der Tarotkarten – der Muster und Symbole und müssen sich nur noch die Karten legen lassen!

Sollten Sie Interesse an allem Übersinnlichen haben, schauen Sie doch auch mal auf unserer Themenseite Sternzeichen vorbei.

So gibt es zum Beispiel Liebesorakel beim Kartenlegen. Wie Sie beim Liebestarot die Karten legen müssen, erklären wir Ihnen natürlich auch.

Oder befassen Sie sich eher mit Sternzeichen? Dann ist es unter anderem wichtig, den eigenen Aszendenten richtig zu berechnen. Und auch die persönliche Glückszahl fürs Sternzeichen gibt Auskunft über Leben, Hoffnungen, Träume und deren Umsetzung.

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