Aktualisiert: 17.10.2020 - 20:58

Unsere Psyche und ihr Einfluss auf den Körper Dr. Julia Fischer: So eng sind unsere Gefühle mit unserer Gesundheit verknüpft

Stress, Angst, Einsamkeit: Unsere Gefühle können uns ganz schön beeinflussen. Warum das so ist und wie wir uns nicht von ihnen übermannen, sondern sie wieder ins Positive rücken können, erzählt uns Dr. Julia Fischer im Interview.

Foto: iStock.com/Rike_

Stress, Angst, Einsamkeit: Unsere Gefühle können uns ganz schön beeinflussen. Warum das so ist und wie wir uns nicht von ihnen übermannen, sondern sie wieder ins Positive rücken können, erzählt uns Dr. Julia Fischer im Interview.

"Einsamkeit kann auf Dauer richtig krank machen." Das merken viele von uns in der derzeitigen Situation vermutlich verstärkt. Warum das so ist, wie Stress und Angst uns und unser Wohlbefinden beeinflussen und was wir tun können, damit diese Gefühle wieder ins Positive gerückt werden können, verrät uns Dr. Julia Fischer im Interview.

Was in unserem Kopf vorgeht, kann großen Einfluss auf das haben, was unser Körper macht. Wer hatte noch nicht plötzlich einen flauen Magen in einer unangenehmen Situation? Dr. Julia Fischer ist in den Medien zuhause – sie moderiert und hat unter anderem eine Kolumne im Radio. Doch sie ist vor allem auch eines: Medizinerin. Und mit der Zeit hat sie sich darauf spezialisiert, was unsere Gefühle mit unserem Körper anstellen können – und andersrum. Im Interview hat sie uns mehr zum spannenden Thema erzählt und stellt ihr aktuelles Buch vor. Denn Autorin ist sie auch noch.

Dr. Julia Fischer im Interview: Wie Angst entsteht – und warum sie eigentlich gut ist

Sie haben gleich am Anfang der Coronavirus-Krise ein Buch veröffentlicht mit dem Titel "Medizin der Gefühle". Geplant war der Zeitpunkt so ja sicherlich nicht – aber bestimmt kann Ihr Werk in dieser besonderen Situation vielen Menschen helfen. Gibt es einen Bereich aus dem Buch, der sich auf die Pandemiesituation spiegeln lässt?

Dr. Fischer: Klar! Ich erkläre in meinem Buch zum Beispiel, wie Angst entsteht – und dass sie eigentlich eine gute Emotion ist. Denn sie schützt uns vor Gefahren – sei es, dass sie uns sicher über eine stark befahrene Straße bringt, oder eben, dass wir uns in Zeiten der Pandemie um unsere Gesundheit und die der anderen sorgen. Deswegen halten wir Abstand, tragen Maske und waschen uns häufiger die Hände. Aber, wie so oft, kommt es auf die Dosis an: Zu viel Angst, oder Angst über einen langen Zeitraum ertragen zu müssen, bedeutet Stress pur. Und da ist die Pandemie-Zeit schon hart: Sie hat das Leben, wie wir es kannten, von heute auf morgen einfach verändert, wir wissen nicht, wie lange dieser Zustand anhalten wird und im Prinzip können wir nichts dagegen tun. Das ist eine konstante psychische Belastung, von der aktuell eigentlich keiner von uns verschont bleibt.

Was hilft: Etwas Abstand nehmen vom Virus und sich ablenken. Man kann sich zum Beispiel kleine Aufgaben stellen – bei der Arbeit, zu Hause oder auch sportlich. Erledigte Aufgaben, gemeisterte Herausforderungen und Bewegung schicken Glücksgefühle durch unsere Adern, die Stress abbauen und unser rationales Denken sowie die sogenannte Impulskontrolle stärken. So schaffen wir es, die Dinge nicht mehr so nah an uns ran zu lassen und ausgeglichener und entspannter zu sein.

Und was auch hilft, ist der Kontakt zu geliebten Menschen! Welch magische Effekte Nähe und Berührungen haben, hat mich bei der Recherche für das Buch ganz besonders beeindruckt. Sie sind schlicht überlebenswichtig für uns und das beste Gegengift gegen Angst, Trauer und Stress. Denn wenn wir mit Menschen zusammen sind, die wir mögen, schüttet unser Gehirn einen einzigartigen Cocktail körpereigener Wohlfühldrogen aus, der beruhigt, Schmerzen lindert und das Immunsystem stärket. Das ist zum einen der Grund, warum sich Freunde und Familie anfühlen, wie ein doppelter Boden, eine Hängematte – und zum anderen, warum der Verzicht auf soziale Kontakte, wie während des Lockdowns so schwer zu ertragen ist. Vermissen aktiviert Regionen in unserem Gehirn, die für die Schmerzverarbeitung zuständig sind – wenn uns jemand fehlt, tut das also tatsächlich weh und macht unruhig. Einsamkeit kann auf Dauer richtig krank machen. Deswegen ist es wichtig, dass wir gerade in Krisenzeiten für einander da sind – sei es auf Abstand, über Video-Anrufe oder mit Geburtstagsständchen am Gartenzaun.

"Wir können unser Gehirn umprogrammieren – zu mehr Glück!"

Welche Intention haben Sie ursprünglich mit Ihrem Buch verfolgt?

Dr. Fischer: Ich hoffe, ich kann meinen Lesern zu mehr Lebensglück verhelfen! Indem ich ihnen zeige, wie faszinierend unsere Gefühle sind und welche riesige Rolle sie in unserem Leben spielen. Denn Gefühle sind immer da, wir fühlen nie nichts. Sie sind ein schlauer Trick der Natur, um uns zu dem anzutreiben, was gut für uns ist und vor dem zu schützen, was uns schadet. Lust, Freude und Glück helfen uns dabei, auf das hinzuarbeiten, was gut für unsere persönliche Weiterentwicklung, ist. Wie Essen, Trinken, Sex oder jede Art von Herausforderungen. Und Angst, Wut und Trauer schützen uns vor Gefahren, lassen uns aus Fehlern lernen und unglaubliche Kräfte mobilisieren, um unsere Ziele zu erreichen. Das heißt, kein Gefühl ist schlecht – nur unser Umgang mit ihnen kann uns schaden. Wer weiß, wie und warum Gefühle entstehen, versteht mehr darüber, warum wir uns (und unsere Mitmenschen sich) so verhalten, wie wir es tun und wie ein bewussterer Umgang mit ihnen zu einem intensiveren, schöneren (Er-)Leben führen kann. Wir können unser Gehirn tatsächlich umprogrammieren, hin zu mehr Glück. Und das ist gar nicht schwer!

Wie kamen Sie überhaupt dazu, sich so sehr mit dem Einfluss unserer Gefühle auf unsere Gesundheit auseinanderzusetzen?

Dr. Fischer: Ich war schon immer unglaublich fasziniert von den vielen Wundern, die unser Körper tagtäglich und ununterbrochen vollbringt. Was für kleine Kraftwerke unsere Zellen sind, wie sie alle im Verbund miteinander arbeiten, organisiert in verschiedenen Organen mit unterschiedlichen Aufgaben, perfekt aufeinander abgestimmt – mit dem Ergebnis, dass wir atmen, denken, fühlen, erinnern, uns bewegen und sprechen – kurz: Leben. Seit einigen Jahren erkläre ich in einer Kolumne auf Radioeins und auf meinem Instagram-Kanal, wie unser Körper funktioniert und was Gesundheit und Krankheit sind – und irgendwann ging es häufiger um menschliches Verhalten. Warum schämen wir uns? Was ist Glück? Ich begann, mehr über Gefühle zu lesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Sie verraten uns so viel über uns selbst und unsere Mitmenschen, und spielen eine so große Rolle für unsere Gesundheit – ganz schnell war klar: Ein Buch muss her! (Tatsächlich könnte ich problemlos ein zweites füllen…)

Kann man Gefühle und ihre Wirkung auf uns überhaupt erklären?

Dr. Fischer: Es ist ein ziemlich kompliziertes Feld und die Forschung ist sicher noch lange nicht abgeschlossen (deswegen muss sich auch niemand Sorgen machen, dass meine Erklärung der Gefühle zu einer Art Entzauberung führt – im Gegenteil. Die Reise durch die Welt der Gefühle offenbart noch so viele weitere Geheimnisse, es bleibt also spannend!). Aber wir wissen schon eine ganze Menge. Insbesondere die modernen bildgebenden Verfahren haben uns weitergeholfen: Sie ermöglichen es, in menschliche Köpfe hinein- und den Gehirnen dabei zuzuschauen, wie sie fühlen – ganz ohne Skalpell. Außerdem können wir messen, welche Hormone ausgeschüttet werden, wie das Herz-Kreislauf-System reagiert, das Verhalten der Personen beobachten und sie zu ihren Gefühlen befragen. So kommen viele Informationen zusammen, mit denen wir heute eine Menge erklären können.

Guter Stress, schlechter Stress: Auf die Erholung kommt's an

Können Sie uns ein Beispiel nennen, inwiefern unsere Gefühle unsere Gesundheit beeinflussen können, was dann passieren kann, damit sie krankhaft werden – und vielleicht sogar anreißen, wie man damit dann am besten umgeht, auf psychischer sowie auf physischer Ebene?

Dr. Fischer: Das eindrücklichste Beispiel ist sicher Stress. Stress ist eine Alarmreaktion unseres Körpers – und eigentlich eine gute. Unser Gehirn schaltet nämlich immer dann in den Stressmodus, wenn wir plötzlich mehr leisten müssen. Also zum Beispiel, wenn eine Gefahr lauert und wir plötzlich schnell rennen müssen. Oder wenn wir kognitiv gefordert sind – bei der Arbeit, einer Prüfung oder einem Vortrag. Dann sorgen Stresshormone dafür, dass wir hellwach sind, blitzschnell reagieren und bei Bedarf all unsere Kräfte mobilisieren können. Das kann auch richtig Spaß machen und motivieren. Dann spricht man von Eustress, also gutem Stress. Der bleibt aber nur gut, wenn ihm eine Erholungspause folgt, in der die Stresshormone abgebaut werden können. Wenn wir dafür keine Zeit haben, unser Leben stattdessen nonstop von Leistungsdruck und noch schlimmer: Überforderung geprägt ist, dann wird Stress negativ und ungesund. Genauso, wenn Stress durch zu hohe Dosen von Angst, Trauer, Einsamkeit oder Wut entsteht. Das ist Distress. Der erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht, unterdrückt das Immunsystem und begünstigt psychische Erkrankungen wie Depressionen und Süchte.

Was kann man dagegen tun?

Dr. Fischer: Als erstes Erkennen, dass man sich überfordert, und wo die persönlichen Grenzen liegen. An sie angepasst muss man dann für Erholungspausen sorgen und seine Resilienz, also die eigene psychische Widerstandskraft stärken. Dabei geht es darum, positives und lösungsorientiertes Denken zu üben, die Opferrolle zu verlassen und stattdessen Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dazu gehört, auch mal "Nein" zu sagen und Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Eine wunderbare Gegenwaffe gegen Stress ist Sport: Er baut die aufgestauten Stresshormone ab und schenkt neue Kraft. Faszinierend ist auch das Konzept der Achtsamkeit. Dabei geht es darum, mehr im Hier und Jetzt zu sein, den Moment intensiver wahrzunehmen und zu schätzen. Negative Gedanken und Gefühle soll man zwar registrieren, aber nicht überbewerten. Das entschleunigt und schenkt positive Energie. Studien haben gezeigt, dass Achtsamkeit und Meditation die Gehirnbereiche stärken, die für rationales Denken und Selbstkontrolle zuständig sind. Und gleichzeitig bremsen sie die Areale, die Angst, Stress und Impulsivität vermitteln. Im Ergebnis machen sie stressresistenter und fördern die Gesundheit sowie das Wohlbefinden.

Warum die derzeitige Situation uns belastet – leicht erklärt

Viele kennen Sie vermutlich vor allem aus dem Rundfunk. Im Radio und mit kleinen Erklärvideos gehen Sie auf aktuelle Themen ein, nehmen aber neben körperlicher auch die geistige Gesundheit mit. Haben sie den Eindruck, den Menschen damit auch zu den derzeit schwierigen Zeiten zu helfen?

Dr. Fischer: Absolut – und das ist der schönste Lohn für meine Arbeit. Ganz besonders während der ersten Monate der Corona-Pandemie (von März bis Juli gab es im rbb-Fernsehen fast jeden Tag ein kurzes Erklärvideo von mir zum Coronavirus, das dann auch immer auf meiner Instagram-Seite landete) habe ich häufig das Feedback bekommen, dass die sachlichen Informationen auf Augenhöhe ihnen geholfen und Sicherheit gegeben haben. Und auch für die Erklärungen rund um unsere psychische Gesundheit oder unser Verhalten bekomme ich sehr positive Rückmeldungen. Wenn sie zum Beispiel verstehen, warum ihnen die Kontaktsperre zu schaffen macht oder warum die Belastung der Pandemie impulsiver und sensibler macht, warum im Netz so feindselig gestritten wird. Wenn sie sich und ihre Gefühle besser verstehen, beruhigt das viele und sie können einfühlsamer mit sich selbst und den Menschen um sie herum umgehen. Wenn meine Arbeit diesen Effekt hat, freue ich mich natürlich riesig.

Wie wir Fake News und Stimmungsmache erkennen – und damit umgehen

Wer derzeit aufmerksam die Medien verfolgt, aber nur "Ottonormalwissen" zum Thema Gesundheit bzw. Virologie hat, kann sich schnell überfordert fühlen. Haben Sie einen Tipp, wie wir mit der Informationsflut am besten umgehen?

Dr. Fischer: Wer sich schnell überfordert fühlt, sollte seinen Nachrichtenkonsum gezielt dosieren – sich also vielleicht nur einmal täglich informieren. Pushnachrichten auf dem Handy ausschalten Es ist das Beste, sich auf seriöse, über Jahrzehnte etablierte Quellen und Medien zu verlassen – wie das Robert-Koch-Institut (RKI) oder die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Im Internet, insbesondere in den sozialen Netzwerken, verliert man schnell den Überblick und hier verbreiten sich Fake News unglaublich schnell (leider viel schneller als die richtigen Nachrichten). Um ihnen nicht auf den Leim zu gehen, sollte man einiges beachten.

Und wie erkennen wir, welche Infos auch tatsächlich richtig sind – auch, wenn sie möglicherweise einmal doch negativ sind und wir dann mit einer unbequeme Wahrheit konfrontiert werden?

Dr. Fischer: Dafür sollte man immer schauen: Wer ist der Absender? Ist es eine echte Redaktion, die nach journalistischen Standards arbeitet, oder schreibt hier eine Einzelperson? Wenn es ein offizielles Medium ist, das seine Recherche transparent darstellt und die Quellen nennt, steigert das die Glaubwürdigkeit.

Ist es eine Einzelperson in den sozialen Netzwerken, muss man noch genauer hinschauen: Wie lange gibt es den Account schon und welche Posts hat er bislang abgesetzt? Wie viele Freunde oder Follower hat er, wer sind die? Auch die bisher veröffentlichten Beiträge sollten geprüft werden. Finden sich die Inhalte auch in Beiträgen größerer Zeitungen? Gibt derjenige seriöse Quellen an?

Ein gutes Indiz ist die Art der Kommunikation: Ist die Sprache hoch emotional, die Überschriften reißerisch, schürt der Verfasser/die Verfasserin Angst, Wut und Hass? Seriöse Expert*innen und Journalist*innen bleiben in der Regel sachlich.
Inzwischen gibt es auch viele journalistische Angebote, die dabei helfen, Fake News zu identifizieren. Zum Beispiel der Faktenfinder von Tagesschau.de, das Recherchekollektiv Correctiv oder Spezialseiten wie mimikama.at und hoaxmap.org.

Was raten Sie uns: Wie können wir unsere Gefühle in Krisenzeiten beeinflussen, negative Gedanken nicht Überhand nehmen lassen und so unsere Psyche, aber auch unseren Körper schützen?

Dr. Fischer: Krisenzeiten bedeuten Stress. Und Stress hemmt den präfrontalen Kortex – also die Gehirnregion, die für rationales Denken zuständig ist und unsere Gefühle dosiert. Deswegen werden wir in Krisenzeiten unruhiger, können uns schlechter konzentrieren und verhalten uns impulsiver: Werden schneller wütend, ängstlich oder traurig, geben Süchten nach (fangen wieder an zu rauchen, trinken Alkohol..)… Und dann passiert es schnell, dass wir in negative Gedanken-Spiralen rutschen. Dem müssen wir aktiv begegnen, in dem wir uns vermehrt auf Positives Konzentrieren, Stress abbauen und den präfrontalen Kortex stärken.

"Im Leben gibt es für uns nichts wichtigeres, als unsere Mitmenschen"

Gibt es da vielleicht kleine Tricks, die sich ganz leicht in den Alltag integrieren lassen?

Dr. Fischer: Ganz einfache Tipps sind: Sport treiben, liebe Menschen treffen und sich kleine Aufgaben stellen, die ablenken und die Selbstwirksamkeit spürbar machen. Wie bereits angesprochen haben auch Meditation und Achtsamkeit unglaubliche Effekte: Sie hemmen die Areale im Gehirn, die für Angst und Wut zuständig sind und stärken den präfrontalen Kortex.

Unglaublich faszinierend finde ich, was die eigene Perspektive auf das Leben ausmacht. Anstatt immer nach dem Glück zu suchen und während der Suche unzufrieden sein, sollten wir es im Alltag finden: Wir sollten uns lieber vorrechnen, was alles gut ist – nicht, was noch fehlt. Dankbarkeit hat irre Effekte auf unsere Gefühle. Wer sich zum Beispiel abends drei Dinge aufschreibt, für die sie/er dankbar ist, beginnt den Tag schon mit offenem Blick für das Schöne und genießt die Momente intensiver – das macht glücklich, entspannter und vertreibt negative Gedanken.

Außerdem sollte man sich Aktivitäten suchen, in denen man komplett aufgehen und die Zeit vergessen kann: Lesen, am Auto schrauben, malen… Auch das baut Stress ab, hilft bei der Verarbeitung von Sorgen und macht zufriedener.

Und schließlich, ich habe es schon erwähnt: Im Leben gibt es für uns nichts wichtigeres, als unsere Mitmenschen. Daraus ergeben sich eine ganze Reihe an Dingen, die man tun kann, um sich besser zu fühlen: Mehr Dinge für andere tun als für sich selbst, mehr in Aktivitäten mit anderen investieren als in Dinge, Fehler vergeben, geben statt nehmen, lieben und sich lieben lassen.

_______________________

Dr. med. Julia Fischer ist Ärztin und Moderatorin und nimmt in ihrem Buch "Die Medizin der Gefühle" unsere Gefühlswelt genauer unter die Lupe. Woher kommen weiche Knie, warum haben wir manchmal Schmetterlinge im Bauch? Und was machen all diese Emotionen mit uns? Das Buch ist erschienen im Verlag Knaur HC, ist seit April 2020 auf dem Markt und erhältlich unter der ISBN: 978-3-426-21479-4

_______________________

Auf den Magen schlagen kann vieles: Die Psychosomatik kann großen Einfluss haben. Wir gehen genauer auf 5 Schmerzen, die durch Gefühle verursacht werden, ein.

Mehr zur aktuellen Lage rund um das Coronavirus lesen Sie außerdem auf unserer Themenseite.

Halloween alles rund um das Gruselfest

Halloween alles rund um das Gruselfest

Beschreibung anzeigen
Eine Marke der FUNKE Mediengruppe