Aktualisiert: 29.12.2020 - 19:21

Impfmythen widerlegt Sie sind skeptisch bei der Impfung? Müssen Sie nicht – aus diesen Gründen:

Corona-Impfung - Mythen und Fake News

Corona-Impfung - Mythen und Fake News

Das sind die Mythen zu Corona-Impfung.

Beschreibung anzeigen

Eine Spritze ruft Unbehagen hervor – so geht es uns auch. Insbesondere dann, wenn man nicht genau versteht, was einem da gespritzt wird. Wir vergessen nämlich schnell, was Impfungen für die Menschheit bereits geleistet haben. Gründe, sich nicht impfen lassen zu wollen, werden derzeit viele genannt. Doch meist basieren sie auf unvollständigem Wissen – und können leicht widerlegt werden.

Das Thema Impfung ruft bei vielen Menschen zumindest Unbehagen hervor. Nicht nur die neue Corona-Impfung, auch andere Impfungen, etwa die jährliche Grippeimpfung oder auch die mittlerweile verpflichtende Masern-Schutzimpfung werden kritisch betrachtet. Etwas kritisch zu hinterfragen ist in der Tat auch immer eine gute Idee. Dass Eltern etwa hinterfragen, was ihren Kindern da gespritzt werden soll, ist durchaus wichtig. Auch dass offenbar schnell entwickelte Impfstoffe erst einmal Vertrauen wecken müssen, ist klar.

Im Falle von Impfungen – egal welchen – werden aber oft gezielt Falschinformationen gestreut, die die Bevölkerung verunsichern. Transparenz ist daher enorm wichtig. Gründe, nicht impfen zu wollen, lassen sich, wenn man einmal genauer in die Materie einsteigt, glücklicherweise recht schnell widerlegen.

Gibt es Gründe, sich nicht impfen zu lassen?

Sie werden in der Regel schnell aufgeführt, die Gründe, sich nicht impfen zu lassen. Doch wie gut sind sie? Grundlegend für das Verständnis rund um Impfungen ist, wie bei so vielem, Wissen. Die Zeitung "Der Standard" aus Österreich hat daher aufbauend auf Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit Impfgegner-Gründen aufgeräumt. Wir finden, dieses Thema ist nicht nur jetzt, sondern immer wichtig, denn Impfungen retten Leben, und teilen diese Punkte daher mit ein paar eigenen Ergänzungen.

So funktionieren mRNA-Impfstoffe
So funktionieren mRNA-Impfstoffe

Thema Nebenwirkungen: "Niemand weiß, wie die Nebenwirkungen aussehen"

Doch, jede in Deutschland zugelassene Impfung wird vorher ausgiebig auf Nebenwirkungen getestet. Dass Nebenwirkungen auftreten können, ist übrigens ein Zeichen dafür, dass der Impfstoff wirkt. Schließlich wird damit das Immunsystem angeregt, das auf den Stoff so reagieren soll, wie es – ungleich heftiger – auf die Krankheit reagieren würde, gegen die geimpft wird.

Mit solchen Nebenwirkungen müssen wir auch bei den Corona-Impfstoffen rechnen. Es kann zu Schmerzen an der Einstichstelle kommen, zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit, zu Kopfschmerzen und auch zu leichten Symptomen, die denen der Krankheit ähneln. Solche Nebenwirkungen sind aber nicht vergleichbar mit den Symptomen, die die Krankheit, im Fall der Grippe oder von Covid-19 mit schwerem Verlauf oder etwa im Fall der Masern immer mit sich bringen würde. Und: Die Nebenwirkungen vergehen innerhalb von Stunden wieder.

Sogenannte Langzeitfolgen sind im Übrigen keine Folgen, die erst lange Zeit nach der Impfung auftreten, sondern solche, die lange bleiben. Sie treten bereits innerhalb weniger Tage bis Wochen nach der Impfung auf und sind Folgen, die auch die Krankheit mit sich bringen kann.

Bei "Pandemrix", dem viel kritisierten Impfstoff gegen die Schweinegrippe, der mit Narkolepsie (Schlafsucht) in Verbindung stehen soll, wird oft vergessen, dass diese auch eine nicht unbedingt seltene Langzeitfolge der Krankheit selbst ist.

Wäre der Impfstoff damals an so vielen Menschen getestet worden, wie es die Corona-Impfstoffe nun werden, wäre diese Langzeitwirkung aufgefallen. Bei den derzeit bereits zugelassenen oder kurz vor der Zulassung stehenden Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca gab es bei mehreren Zehntausend Testpersonen keinerlei Anzeichen auf solche Langzeitfolgen. Die Langzeitfolgen von Covid-19 hingegen werden immer deutlicher.

Thema Herdenimmunität: "Nur die ausgestandene Krankheit macht richtig immun"

Ein klares Nein: Bereits jetzt ist bekannt, dass sich Menschen mehrmals mit dem Coronavirus anstecken konnten. Im Falle der Masern ist die Sache sogar noch viel kritischer: Die Masern-Erkrankung schwächt das Immunsystem nämlich nachhaltig, so dass noch Jahre später schwere Folgen auftreten können. Eine Infektion, die normalerweise harmlos verläuft, kann bei durch Masern geschwächtem Immunsystem sogar zum Tod führen. Durchgemachte Windpocken wiederum erhöhen das Risiko, viele Jahre später an Gürtelrose zu erkranken. Impfungen schützen dagegen.

Sogar die jährliche Grippeimpfung, auch wenn sie aufgrund des stetig im Wandel begriffenen Grippevirus nicht immer greift, stärkt das Immunsystem auf lange Sicht, denn sie härtet den Körper gegen verschiedene Virenstämme ab.

Thema Kinderkrankheiten: "Ich hatte als Kind Masern und mir geht es gut"

"Der Standard" bringt es auf den Punkt: "Sie hatten Glück". Zum Glück bedeuten Infektionskrankheiten in den meisten Fällen nicht den sicheren Tod, sie heilen ohne Folgen aus. Vor Beginn der Masernimpfungen aber sahen die Zahlen anders aus: Etwa jedes tausendste Kind mit Masern ist an der sogenannten Masern-Enzephalitis erkrankt, einer Gehirnentzündung, die bleibende Hirnschäden auslöst und auch den Tod bedeuten kann. Masern: Gefährliche Kinderkrankheit – auch für Erwachsene

Statistiken zeigen, auch im Falle anderer Kinderkrankheiten, dass die Kindersterblichkeit enorm abgesunken ist.

Thema Immunsystem: "Krankheiten stärken das Immunsystem – sie gehören zum Leben dazu"

Im Falle einer harmlosen Erkältung mag das gar nicht so falsch sein. Wir erinnern uns: Kinder haben ständig Triefnasen. Ihr Immunsystem lernt erst, mit den Erregern umzugehen. Doch eine Erkältung schwächt das Immunsystem nicht langfristig. Die Masern hingegen schwächen das Immunsystem über Jahre, wie wir bereits gelernt haben. Und auch Grippe und offenbar auch Covid-19 können dies in manchen Fällen.

Da eine Impfung das Immunsystem dazu anregt, auf Erreger zu reagieren, stärkt sie das Immunsystem dagegen, ohne den Körper den Folgen der Krankheiten auszusetzen.

Thema Krankheit: "Man kann trotz Impfung erkranken"

Ja, das stimmt in vielen Fällen, etwa bei der Grippe. Das liegt insbesondere daran, dass der Grippeimpfstoff nie alle Influenza-Stränge greifen kann. Die Grippeimpfung senkt jedoch das Risiko, an Grippe zu erkranken, und zwar durchschnittlich um 60 Prozent. An Grippeimpfstoffen wird rund ums Jahr durchgängig geforscht, um den bestmöglichen Schutz zu bieten. Das klappt nicht immer, wie wir in der schweren Grippesaison 2017 gesehen haben, als sich ein Grippestrang durchgesetzt hatte, gegen den die damals gegebene Dreifach-Impfung (die drei Stränge abgedeckt hat) wirkungslos war. Mittlerweile ist die Impfung weiterentwickelt worden. Auch rund um diese Impfung ranken sich dennoch einige Mythen: Ist die Grippeimpfung sinnvoll? Experten räumen mit diesen 4 Mythen auf.

Die Masernimpfung wiederum schützt in 97 bis 98 Prozent der Fälle und ist damit äußerst zuverlässig. In seltenen Fällen kann es eben vorkommen, dass das Immunsystem nicht wie gewollt auf den Impfstoff reagiert.

Bei den Impfungen gegen das Coronavirus ist es so, dass die Impfung zumindest vor schweren Verläufen schützt. Und die sind es, die die Krankheit so unberechenbar machen.

Übrigens: Auch der Gurt im Auto schützt nicht in allen Fällen vor schweren Verletzungen oder vor dem Tod bei einem Autounfall. Er senkt das Risiko dafür jedoch signifikant.

Thema Allergien, Autoimmunerkrankungen und Co: "Impfungen lösen Impfschäden aus"

Es gab da einst diese Studie, die besagte, dass die Masern-Mumps-Röteln-Impfung Autismus auslöse. Diese Studie mit nur wenigen Probanden wurde mittlerweile als gefälscht entlarvt und durch – nicht übertrieben! – Tausende Gegenstudien widerlegt. Dem Arzt, der diese eine Studie durchgeführt hatte, wurde die Approbation entzogen. Es wird immer wieder neu festgestellt: Die MMR-Impfung kann nicht mit Autismus in Verbindung gebracht werden. Und doch wird dieses Argument immer wieder vorgetragen.

Auch für andere Impfschäden wie Typ-1-Diabetes, Multiple Sklerose, Gesichtslähmungen, Asthma oder auch Allergien gibt es insofern keine Hinweise, dass die Impfung diese auslöst oder ausgelöst hat.

Derzeit wird über allergische Reaktionen nach der Corona-Impfung berichtet. Wir dürfen aber nicht vergessen: Es handelt sich hier um sehr wenige Personen im Vergleich zu all den Hunderttausenden, die bereits geimpft worden sind. Bei allen waren zuvor bereits schwere Allergien bekannt. Die Reaktionen sind dabei auf Hilfsbestandteile im Impfserum, nicht auf den Hauptwirkstoff selbst zurückzuführen. Viele Grippeimpfstoffe etwa werden in Hühnereiern erzeugt – auf die manche Menschen allergisch reagieren.

Übrigens: Jeder Geimpfte, insbesondere bei Vorliegen bekannter Allergien, wird nach Impfgabe noch gebeten, einige Minuten vor Ort zu bleiben, um im seltenen Extremfall schnell handeln zu können. Denn wenn eine allergische Reaktion auftritt, dann tritt sie schnell auf.

Thema Vergangenheit: "Viele Erkrankungen gibt es bei uns doch gar nicht mehr"

Eben. Die Impfung hat Krankheiten wie Polio oder Diphterie bei uns "ausgerottet", auch Masern treten hierzulande wenig auf. All das ist auf Impfungen zurückzuführen. Wird weniger geimpft, können all diese Krankheiten jedoch wieder zurückkommen. Beobachten ließ sich das in den 1990er Jahren etwa in Russland und den ehemaligen Ländern der Sowjetunion, wo die Diphterie eigentlich kein Thema mehr war – bis die Impfungen zurückgefahren wurden. Fazit war eine Diphterie-Epidemie mit 150.000 Krankheitsfällen. 6.000 Menschen sind gestorben. Masernausbrüche sehen wir in verschiedenen Ländern mit geringer Impfrate immer wieder.

Und wie schnell sich eine Krankheit ausbreiten kann, gegen die nicht geimpft wird, sehen wir am Coronavirus: Durch den Reiseverkehr können sich Infektionskrankheiten umso schneller verbreiten. Dieses Phänomen kennt man bereits von der Spanischen Grippe, die sich insbesondere über Kriegsbewegungen weltweit ausbreiten konnte.

Thema Selbstbestimmung: "Ich möchte selbst entscheiden, wie ich lebe"

Selbstverständlich sollte jeder Mensch selbst über sein Leben entscheiden können. Doch die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo sie die der anderen einschränkt. Und das gilt nicht nur für Impfungen, sondern beispielsweise auch für Corona-Maßnahmen wie Maske tragen und Co. Denn Infektionskrankheiten beim Menschen verbreiten sich, indem sie von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Eine Impfung kann in den meisten Fällen aber genau davor schützen. Ebenso, wie eine Mund-Nasen-Bedeckung davor schützt, dass der Träger seine möglicherweise infektiösen Tröpfchen ungehindert in der Luft verteilt, die andere dann einatmen.

Dabei müssen wir bedenken: Nicht jeder Mensch ist gesund, nicht jeder kann sich impfen lassen, etwa weil er zu jung oder schwanger ist oder eben an Krankheiten leiden, die das Immunsystem beeinflussen. "Der Standard" führt das Beispiel Leukämie bei Kindern an, das wir gerne ebenfalls aufgreifen möchten: Bei einer Leukämie-Therapie wird das Immunsystem heruntergefahren. Eine Impfung gegen die Grippe etwa wäre hier sinnlos, da der Körper gar nicht darauf reagieren könnte. Den Schutz vor der Grippe bekommt das erkrankte Kind, indem sich die es umgebenden Menschen impfen lassen und so dafür sorgen, dass das Kind gar nicht erst mit Grippeviren in Berührung kommt.

Bei hohen Impfraten über 95 Prozent lassen sich Krankheiten sogar ausrotten. Das ist dann eine Herdenimmunität, wie sie im Buche steht. Dafür muss der Impfschutz aber hoch bleiben.

Eine Impfung ist daher nicht nur Selbstschutz, sondern auch solidarischer Schutz schwächerer Mitmenschen, die zumindest in diesem Fall nicht selbst darüber entscheiden können, wie sie sich schützen.

Thema Geld: "Die Pharmafirmen werden reich an Impfungen"

Tatsächlich wird niemand durch Impfstoffe reich. Medikamente gegen Krankheiten wären wesentlich profitabler. Natürlich sind Pharmaunternehmen auf Umsatz angewiesen. Einkommendes Geld sichert Forschung und Entwicklung. Je mehr Geld da ist, desto mehr kann geforscht werden. Und die Forschung an Impfstoffen ist teuer – und langwierig. An mRNA-Impfstoffen etwa wird bereits seit den 1990ern geforscht. Durch die Gefahr, die die Coronavirus-Pandemie auslöst, wurde jedoch mehr Geld als je zuvor in diese Forschung gesteckt, so dass es in diesem Jahr zu großen Fortschritten bis hin zu fertigen Impfstoffen kommen konnte.

Ein Pharmaunternehmen würde mit einem Medikament gegen chronische Erkrankungen weit mehr Geld einnehmen – bieten solche doch eine über lange Zeit gesicherte Einnahmequelle. Impfungen hingegen haben langfristig das Ziel, Erkrankungen, auch chronische, gar nicht erst entstehen zu lassen. Damit sind sie weit weniger profitabel. Die Einnahmen durch Impfungen liegen bei etwa ein bis zwei Prozent, stellt "der Standard" fest.

Ginge es um Geld, würden Pharmafirmen ausschließlich an Medikamenten forschen. Denn, wie wir bereits erfahren haben, bringen auch Infektionskrankheiten langanhaltende chronische Erkrankungen mit sich. Covid-19 ist dafür möglicherweise ein taufrisches Beispiel, da es als Multiorgankrankheit Herzschäden und mehr auslösen kann, die möglicherweise über längere Zeit bleiben. Eine Impfung verhindert solche Langzeitschäden.

Hinzu kommt: Jedes Pharmaunternehmen, das Impfungen herstellt, muss deren Wirkung und Sicherheit klar nachweisen können, bevor der Impfstoff letztendlich abgenommen und bezahlt wird. Funktioniert das nicht, ist die Wirkung nicht hinreichend belegt, fließt auch kein Geld.

Thema gefährliche Inhaltsstoffe: "Impfungen enthalten Quecksilber und Co."

Es stimmt in der Tat, dass manche Impfstoffe Wirkverstärker oder Haltbarkeitsverstärker wie Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium oder Phenol enthalten. Allesamt Stoffe, denen eine Gesundheitsgefahr nachgewiesen wurde. Doch wie immer gilt hier: Die Dosis macht das Gift. Laut Robert-Koch-Institut kommen diese Stoffe in Impfungen "allerdings in äußerst geringen Konzentrationen und weit unterhalb toxikologischer Grenzwerte" vor.

Aluminium etwa nimmt der Mensch über Alufolie in weitaus höheren Konzentrationen auf als über Impfstoffe.

Interessant dabei: Werden solche Stoffe, etwa Quecksilber oder andere giftige Chemikalien, als "Wirkstoffe" bei Homöopathika angegeben, haben erschreckend wenige Menschen ein Problem damit. Kein Wunder eigentlich, sind die Stoffe aufgrund der enormen Verdünnung im Grunde gar nicht vorhanden und damit auch nicht schädlich. Aber eben auch nicht wirksam.

Fazit: Impfungen – nicht einfach zu verstehen, aber sinnvoll und ein Zeichen der Solidarität

All das Drumherum um eine Impfung mag schwer zu verstehen sein. Insbesondere dann, wenn man sich nie großartig mit der Materie oder generell mit Wissenschaft beschäftigt hat, sind einfache Erklärungen die leichtere Wahl. Auch wir verstehen lange nicht alles, was Impfungen, Krankheiten, das Immunsystem usw. betrifft. Dafür sind Wissenschaftler da, die solche Themen untersuchen, Dinge annehmen, daran forschen, ihre Annahmen bestätigen können oder widerlegen müssen und dann eben weiterforschen. So funktioniert Wissenschaft: Wissen baut sich nach und nach auf und endet nie. Es braucht Transparenz und richtige Erklärungen. Und es braucht eine Politik, die offen und gezielt darlegt, wofür welche Maßnahmen getroffen werden.

Wir bestätigen: Auch Impfungen bringen, wie jedes Medikament, gewisse Risiken mit sich. Doch die Forschung zeigt: Diese Risiken sind weitaus geringer als die Schäden, die die Krankheit auslösen kann. Es ist, wir betonen es nicht oft genug, ein Abwägen von Nutzen und Risiken.

Wir plädieren für Solidarität: Impfungen sind für die gesamte Gesellschaft wichtig und sinnvoll. Sie helfen dem Einzelnen, sie helfen aber eben vor allem auch den Nachbarn, die tatsächlich einen Grund haben, sich nicht impfen zu lassen und diesen Schutz aufgrund von schweren Krankheiten, Schwangerschaft oder sehr geringen Alters nicht haben (können). Es braucht "die Einsicht, dass das eigene Schicksal immer auch mit den Menschen rundherum verbunden ist", schreibt "der Standard" sehr treffend. Jeder von uns ist Teil des Gesamten. Nur so funktioniert Gesellschaft.

___________

Hier lesen Sie den Artikel des "Standard" und hier gibt es die sehr ausführlichen Antworten des RKI auf Gründe gegen das Impfen. Wer tiefer in die Materie einsteigen und sich umfassend informieren will, dem empfehlen wir die Lektüre dieser Zusammenfassung. Weitere hilfreiche Informationen rund um Impfungen aller Art gibt es auf den Seiten des Paul-Ehrlich-Instituts sowie auf der Impf-Informationsseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Ebenso finden Sie interessante Artikel rund ums Impfen auf unserer Themenseite.

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Beschreibung anzeigen
Eine Webseite der FUNKE Mediengruppe