10.01.2018

Erkältungszeit Die 10 besten Hausmittel gegen Schnupfen

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Winterzeit ist Schnupfenzeit. Doch mit diesen 10 besten Hausmitteln gegen Schnupfen sind Sie bestens gegen die lästige Erkältung gewappnet.

Foto: iStock/Imgorthand

Winterzeit ist Schnupfenzeit. Doch mit diesen 10 besten Hausmitteln gegen Schnupfen sind Sie bestens gegen die lästige Erkältung gewappnet.

Die Kinder husten, Nachbarn und Kollegen schniefen – in der kalten Jahreszeit haben grippale Infekte Hochsaison. Jetzt ist es Zeit für Altbewährtes: Wir zeigen Ihnen die 10 besten Hausmittel gegen Schnupfen.

Dicker Kopf und rote Nase – hurra, es ist wieder Schnupfenzeit. Damit Sie eine zunächst harmlos erscheinende Erkältung aber nicht verschleppen, ist Schnelligkeit oberstes Gebot. Mit diesen 10 besten Hausmitteln gegen Schnupfen gehen Sie dem Übeltäter erfolgreich an den Kragen.

1. Hausmittel gegen Schnupfen: Nase mit Salzlösung duschen

Verstopfte Nase? Salz sorgt dafür, dass die Schleimhäute wieder abschwellen und Viren aus dem Körper geschwemmt werden. Dazu 1 g Kochsalz in 100 ml lauwarmem Wasser auflösen. Mithilfe einer Nasendusche (erhältlich in der Apotheke) beide Nasenlöcher nacheinander mit der Lösung spülen. Am besten 3-mal am Tag – auch vorbeugend.

2. Mehrere Kissen unter den Kopf legen

Wenn das Durchatmen schwerfällt und sich Ihr Kopf schwer wie Blei anfühlt, betten Sie sich nachts auf mehrere Kissen – so dass Ihr Kopf ca. 25 cm höher liegt. Das lindert den Druck und befreit die Atemwege. Seitenschläfer sollten nachts häufiger die Seite wechseln – so bleibt meist ein Nasenloch frei.

3. Wacholderbad nimmt den Schmerz

Bei Gliederschmerzen tut ein heißes Bad gut. Dazu 10 Tropfen ätherisches Wacholder-Öl in 38 Grad warmes Wasser träufeln. Aber nur 10 Minuten baden, sonst wird der Kreislauf zu stark belastet.

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4. Füße baden

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung (z. B. leichtes Frösteln) wirkt ein ansteigendes Fußbad Wunder. Dazu die Füße vor dem Schlafengehen in 33 Grad warmes Wasser tauchen, Temperatur über eine Viertelstunde auf 42 Grad steigern. Danach gleich ins Bett.

5. Gründlich die Hände waschen

Häufiges Händewaschen ist der beste Schutz vor Infekten. Wichtig ist aber: Beide Hände bis zum Handgelenk einseifen, auch zwischen den Fingern, und anschließend mindestens 20 Sekunden unter fließendes Wasser halten.

6. Drei Liter Früchtetee trinken

Bei einem Infekt braucht der Körper Ruhe – und viel Flüssigkeit. Unterstützen Sie Ihre Selbstheilungskräfte, indem Sie jeden Tag 2 bis 3 Liter Früchtetee und verdünnten Fruchtsaft trinken. Alkohol, Kaffee und schwarzer Tee sind tabu.

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7. Koriander Dampf inhalieren

Entspannt die Nebenhöhlen: 2 EL Koriandersamen, Schale von 3 Zitronen und 1 Stück Ingwer (4 cm, geschält, in Scheiben geschnitten) in 2 l Wasser geben, zugedeckt 10 Minuten kochen. Dampf unter einem Handtuch 5 Minuten vorsichtig durch die Nase inhalieren. Immer morgens und abends.

8. Luft schnuppern

Ein Trick aus der Atemtherapie: Zeigefingerkuppen rechts und links neben die Nasenflügel legen, die Muskeln dort leicht nach oben schieben. Schnuppern Sie nun ganz leicht Luft ein. Finger beim Ausatmen lösen. 3-mal wiederholen, wirkt befreiend.

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9. Mit Pudelmütze schlafen gehen

Gehen Sie bei ersten Schnupfen-Symptomen mit Wollmütze, Schal und einem heißen Körnerkissen im Nacken ins Bett. Das stärkt das lokale Abwehrsystem in Nase und Rachen.

10. Schüßler-Salz im Mund zergehen lassen

Abwehrstärkend wirkt auch eine Kur mit Schüßler-Salzen (z. B. von DHU, Apotheke). Dazu morgens 2 Tabletten vom entzündungshemmenden Salz Nr. 3 (Ferrum phosphoricum D12) einnehmen, mittags 2 Tabletten vom entgiftenden Salz Nr. 6 (Kalium sulfuricum D6). Und abends 2 Tabletten vom beruhigenden Salz Nr. 7 (Magnesium phosphoricum D6) lutschen.

Damit Erkältungen gar nicht erst eine Chance haben, erfahren Sie im Video, wie Sie Ihre Abwehrkräfte stärken können.

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