08.04.2016

Erholsame Nacht 5 Tipps, um heimliche Schlafräuber zu vertreiben

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Foto: ©istock/AnaBGD

Jede zweite Frau kann nicht einschlafen oder wacht ständig wieder auf. Dabei sind die Ursachen oft harmlos und ganz leicht abzustellen Medikamente.

Medikamente prüfen

Manche Arzneien enthalten Koffein (z.B. Hustenmittel) oder regen die Hormonproduktion an (z. B. Herz-, Blutdruckmittel). Am Abend eingenommen, putschen sie dann auf. Checken Sie mit Ihrem Hausarzt, ob es Alternativen gibt.

Dunkel schlafen

Verbannen Sie alle Lichtquellen aus dem Schlafzimmer. Selbst Mini-Leuchten von Musikanlage, Handy oder TV hemmen die Produktion des Schlafhormons Melatonin.

Ängste besiegen

Bekannt ist, dass Stress oft den Schlaf raubt. Doch auch Ängste können diesen Effekt haben. In leichten Fällen kann die Einnahme von Lavendelöl (z. B. in Lasea, Apotheke) die Beschwerden lindern. Positiv: Viele Schlafmittel verursachen oft eine Tagesmüdigkeit (Hang-Over-Effekt), die natürliche Heilpflanze Lavendel nicht.

Zum Zahnarzt gehen

Jeder zweite Deutsche knirscht mit den Zähnen. Bruxismus, so der medizinische Ausdruck, kann zu Verspannungen, Rückenschmerzen und Schlafproblemen führen. Eine Aufbiss-Schiene, die der Zahnarzt anpasst, hilft.

Getrennte Zimmer

Frauen wälzen sich oft wegen der Schnarchgeräusche ihres Partners hin und her. Helfen bei ihm Alkoholverzicht oder eine Gewichtsreduktion nichts, sind getrennte Zimmer eine mögliche Lösung.

Quelle: Bild der Frau 03072015

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