18.12.2009

Vitamine und Kräuter gegen die Beschwerden

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Kaum eine Frau geht ohne Probleme durch diese Tage. Wenn es mal wieder so weit ist, gibt es aber viele Möglichkeiten zur Linderung der Regelbeschwerden.

Der Ablauf variiert nur wenig: Durchschnittlich 28 Tage dauert ein Zyklus bei einer erwachsenen Frau vor den Wechseljahren. Ein hormonelles Auf und Ab bestimmt die schwangerschaftsfreie Zeit – besonders Frauen aus Industrienationen leiden unter heftigen Beschwerden.

PMS – die schwierige Zeit vor den Tagen

Ein unfreundliches Wort von der Kollegin, und man könnte sofort losheulen. Der Partner hat wieder die Kühlschranktür offen gelassen – man schlägt Krach und überlegt ernsthaft, ob man sich trennen sollte. Glücklicherweise geht das wieder vorbei. Ein Blick in den Kalender hilft. Denn in der zweiten Zyklushälfte beeinflusst das Gelbkörperhormon unsere Stimmung und Leistungsfähigkeit. Besonders Frauen ab 35 sind von zahlreichen Beschwerden des sogenannten prämenstruellen Syndroms betroffen. Dagegen helfen: Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Nordic Walking, Entspannungsübungen und Tees oder Präparate mit Mönchspfeffer (Apotheke).

>> PMS – die 20 häufigsten Symptome

Während der Periode: typische Beschwerden

Mit „Dysmenorrhoe“ bezeichnet man die Beschwerden, die während der Menstruation auftreten. Sie äußern sich mit Unterleibskrämpfen, Übelkeit, Rücken- und Kopfschmerzen. Auslöser sind Prostaglandine, körpereigene Schmerzbotenstoffe, die bei der Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut ein Zusammenziehen der Muskulatur bewirken.

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