Aktualisiert: 13.09.2021 - 21:45 Anzeige

Gymnastikbänder sind Trend Training mit Fitnessbändern: 5 Gründe für den Kalorienkiller

Das Training mit Fitnessbändern macht Spaß und fit. Gute Gründe, damit anzufangen.

Foto: Getty Images / ozgurcankaya

Das Training mit Fitnessbändern macht Spaß und fit. Gute Gründe, damit anzufangen.

Sport und vor allem Work-outs haben unterschiedliche Facetten. Vor allem Fitnessbänder sind gerade beliebt. Warum die Gymnastikbänder echt toll sind.

Bunte Gummibänder sind in aller Munde. Und damit sind nicht etwa Haargummis oder leckere Gummischlangen gemeint. Ganz im Gegenteil: Die Rede ist nämlich von Fitnessbändern, auch Gymnastikbänder genannt. Die kleinen Sport-Gadgets gehören schon länger zum Equipment bei Physiotherapien oder Sporttherapeuten. Ihr Vorteil: Sie sorgen für ein intensives Ganzkörper-Work-out, schonen dabei aber Ihre Gelenke.

Fitnessbänder sind zu einem Geheimtipp in der Fitness-Branche avanciert. Mit ihnen soll laut Experten zielgeführtes Muskeltraining möglich sein. Und wie sieht es mit Abnehmen mit Fitnessbändern aus? Auch kein Problem! Mit Fitnessbändern sagen Sie den unerwünschten Kilos den Kampf an. 5 Gründe sprechen für das Training mit Fitnessbändern.

Wie sieht ein Training mit Fitnessbändern aus?

Das Training mit Fitnessbändern basiert einzig und allein auf dem Widerstand und dem damit verbunden Kraftzug während der Trainingseinheiten. Die sogenannten Thera-Bänder werden dafür genutzt, während Kniebeugen, Rudern oder Zugübungen die maximale Belastung herauszukitzeln. Somit schaffen Sie neue Reize für Ihren Körper. Sie gehen an Ihre Grenzen – das wiederum hat einen positiven Effekt auf Ihren Muskelaufbau.

Training mit Fitnessbändern: Worauf muss ich beim Kauf achten?

  • Die Länge: Achten Sie darauf, dass das Fitnessband mindestens Ihrer Körpergröße entspricht. Gymnastikbänder dürfen auch gern etwas länger sein. Im Notfall schneiden Sie es zurecht oder umgreifen es geschickt.
  • Die Stärke: Fitnessbänder kommen in unterschiedlichen Stärkegraden. Der Grad gibt an, wie viel Widerstand das Band bei Trainingseinheiten leistet. Für Anfänger gilt: Beginnen Sie mit einem niedrigen Wert. Die meisten Hersteller geben Ihnen eine Vielzahl an Bändern mit unterschiedlichen Stärkegraden mit. Wenn Sie beim Training gefordert werden, aber nicht komplett an der Einheit scheitern, haben Sie das richtige Band gefunden. Mit immer steigenderer Zugkraft können Sie zu stärkeren Fitnessbändern greifen.
  • Die Qualität: Viele Fitnessbänder riechen zunächst nach Kunststoff. Nervig wird es aber dann, wenn die Hände nach dem Training bestialisch nach Chemie stinken. Deshalb: Vorher die Qualität checken, damit das nicht passiert.

Sport mit Fitnessbändern: Die besten Gründe für das Gadget

Warum aber sind Widerstandsbänder plötzlich so beliebt? Jedes Fitnessstudio verfügt bereits über einen Vorrat an Fitnessbändern in den unterschiedlichsten Farben. Die Gründe dafür sind vielfältig.

1. Das kleinste und günstigste Fitnessstudio der Welt

Wer zu Fitnessbändern greift, benötigt kein monatliches Fitnessstudio-Abo. Denn: Die bunten Bändchen sind perfekt für ein Home-Work-out vor oder nach der Arbeit. Außerdem fallen für die Thera-Bänder nur recht geringe Anschaffungskosten an. Ein 5er-Fitnessband-Set wie das von Gritin* kostet gerade einmal 11,99 Euro. Und das Beste: Die Fitnessbänder sparen Platz, sind klein und passen in jede noch so kleine Hand- oder Reisetasche. Einfach toll!

  • Hinweis: Die verschiedenen Farben der Gymnastikbänder signalisieren die Widerstandsstufen. Grün symbolisiert einen leichten Widerstand. Das schwarze Thera-Band hat einen sehr starken Widerstand und erfordert immensen körperlichen Einsatz.

2. Fitnessbänder kurbeln das Muskelwachstum an

Durch das Ausreizen Ihrer vollen Muskelkraft wird Ihr ganzer Körper stabilisiert und gekräftigt. Mit Fitnessbändern gehen Sie mit jedem Training an Ihr Limit, wenn Sie wollen. Übungen wie Kniebeugen oder Beinpressen werden nicht mehr die gleichen sein. Sie werden schnell bemerken: Ihr Muskelwachstum ging noch nie so fix.

3. Fitnessbänder sind Multitalente

Sportler bezeichnen Thera-Bänder oft als Allrounder des Sports. Logisch: Letztlich lässt sich nahezu jede Übung mit einem Fitnessband intensivieren. Sie brauchen nur Ihr Band um sich zu schlingen und können mit zahlreichen Übungen starten. Liegestütz, Hampelmänner oder Crunches – Fitnessbänder gehen immer.

4. Gymnastikbänder helfen beim Abnehmen

Durch die Vielseitigkeit des Gadgets profitiert Ihr ganzer Körper. Mit Fitnessbändern können Sie schweißtreibende HIIT-Einheiten absolvieren oder hitzige Cardio-Trainingsstunden hinter sich bringen. Durch den Widerstand verbrennen Sie mehr Kalorien. Nach einigen Monaten zeichnet sich Ihr Ehrgeiz aus. Die Kilos purzeln und Sie nähern sich immer mehr Ihrem Wunschgewicht.

5. Geringe Verletzungsgefahr

Ist Ihnen schon einmal eine Hantel auf den Fuß gefallen? Wenn ja, wissen Sie, wie sehr das schmerzt. Zumindest können Sie es sich sicherlich vorstellen... Der Vorteil von Fitnessbändern ist ihr federleichtes Gewicht. Eine Gefahr stellen sie nicht dar (Kindern unter 3 Jahren sollten Sie sie dennoch nicht in die Hand drücken!). Außerdem schützen Widerstandsbänder vor Überlastung. Sie können das Band nur so weit ziehen, wie Ihre Muskelkraft es zulässt. Bei Hanteln kann es zu Überschätzungen des Gewichts kommen. Mit Überlastungsschäden ist nicht zu spaßen.

Training mit Fitnessbändern: Ein Trend, der Spaß macht

Zu guter Letzt: Sport mit Fitnessbändern macht einfach Spaß. Dafür sind nicht nur die kunterbunten Farben verantwortlich. Die Vielseitigkeit sorgt dafür, dass Sie Ihre Lieblingsübungen mit den kleinen Utensilien machen können. Viel besser noch: Währenddessen verstärkt sich nicht nur die Muskelkraft – die Kilos purzeln und das Fitnesslevel steigt. Einfach perfekt!

Sie haben Lust auf noch mehr Sport? Hier erfahren Sie, warum Seilspringen richtig viel Spaß bereitet. Wer es lieber ruhig mag, sollte sich Yoga für Anfänger anschauen. Die Praxis beruhigt und macht laut Studien glücklich.

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