08.11.2017

Erfolgreich abnehmen Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren

Mit Fahrradfahren können Sie Ihren Kalorienverbrauch ganz einfach erhöhen.

Foto: iStock/Wavebreakmedia

Mit Fahrradfahren können Sie Ihren Kalorienverbrauch ganz einfach erhöhen.

Der Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren lässt sich ganz individuell berechnen. Die Bewegung ist perfekt für Menschen, die gelenkschonend abnehmen möchten.

Wer ein paar Kilos loswerden möchte, der sollte sich aufs Rad schwingen. Denn Fahrradfahren bringt den Stoffwechsel in Schwung und kurbelt dadurch die Fettverbrennung an. Wie hoch der Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren ist, hängt immer von der Geschwindigkeit, dem Körpergewicht und dem Alter ab. Wer ordentlich trainiert, kann aber in einer Stunde bis zu 800 Kalorien verbrennen.

Wer mit regelmäßigem Fahrradfahrradfahren abnehmen möchte, der muss natürlich die oberste Grundregel beachten: Der Kalorienverbrauch muss im Schnitt höher sein als die Kalorienzufuhr. Deshalb sollte auch immer die Nahrungsaufnahme angepasst werden, das erhöht die Erfolgsaussichten, langfristig ein paar Pfunde loszuwerden.

So hoch ist der Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren

Aber natürlich ist nicht nur Fahrradfahren geeignet, wenn Sie Gewicht verlieren wollen. Lesen Sie hier, mit welchen Sportarten Sie am meisten abnehmen.

Das sollten Sie beachten

Wenn Sie lange nicht mehr gefahren sind, dann fangen Sie langsam an. Übernehmen Sie sich nicht und gewinnen Sie zunächst die Sicherheit auf dem Rad wieder, bevor Sie längere Touren angehen. Für den dauerhaften Abnehm-Erfolg ist eine Regelmäßigkeit wichtig. Planen Sie gerade zu Beginn lieber mehr kürzere Einheiten ein, als eine lange, die Sie an den Rand der Erschöpfung bringt.

Fahrradfahren hat viele Vorteile

Das Gute beim Fahrradfahren: Sie können die Bewegung ganz einfach in den Alltag integrieren. Nehmen Sie zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen das Rad statt des Autos. Denn auch kurze Strecken sind gut für die Figur und die Gesundheit.

Die weiteren Vorteile vom Radfahren:

  • Gelenkschonend: Etwa 60 bis 70 Prozent des eigenen Körpergewichts trägt der Sattel. Die runden und weichen Bewegungsformen belasten die Gelenke weitaus weniger als zum Beispiel Joggen
  • Auch geeignet für Übergewichtige, Untrainierte und ältere Menschen
  • Muskelaufbau
  • Stärkung der Lunge
  • Dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) zufolge verringert regelmäßiges Radfahren die Wahrscheinlichkeit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um bis zu 50 Prozent.

Fahrrad richtig einstellen

Wenn Sie das Rad lange nicht mehr benutzt haben, sollten Sie Licht, Bremsen und Reifen checken. Außerdem sollten Sie Ihre Sitzposition regelmäßig überprüfen. Vor allem, wenn sich Ihr Po oder Intimbereich taub anfühlen, der Nacken schmerzt oder ein Kribbeln in den Handgelenken auftritt, sollten Sie einen Experten kontaktieren. Häufig ist in solchen Fällen die Lenker- oder die Sattelhöhe falsch eingestellt.

Die passende Ausrüstung

Achten Sie auch auf die Sicherheit. Auch wenn nur rund 15 Prozent der Radfahrer einen Helm aufsetzen: Er ist wichtig, denn er schützt den Kopf bei einem Sturz. Reflektoren an der Kleidung sorgen dafür, dass andere Straßenteilnehmer Sie besser sehen. Atmungsaktive T-Shirts und Jacken vermeiden einen Hitzestau und trocknen schnell.

Bei längeren Touren sind zudem spezielle Handschuhe zu empfehlen, diese können Druckstellen und Blasen an den Händen vorbeugen. Worauf Sie sonst noch bei der Ausrüstung achten sollten, das erfahren Sie hier.

Wenn Sie zusätzlich Ihre Ernährung überdenken wollen, schauen Sie doch auf unserer Kalorientabellen-Themenseite vorbei und informieren Sie sich.

Seite