02.04.2016

Schlaflosigkeit Meditation statt Schlaf-Tipps

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Eine aktuelle Studie hat belegt, dass Achtsamkeitsübungen den Schlaf verbessern.

Foto: iStock/michaeljung

Eine aktuelle Studie hat belegt, dass Achtsamkeitsübungen den Schlaf verbessern.

Eine aktuelle Studie hat belegt, dass Achtsamkeitsübungen den Schlaf verbessern.

Über vier Millionen Deutsche wälzen sich nachts schlaflos hin und her. Nun haben US-Forscher der Universität von Kalifornien ein spannendes Experiment mit 49 Testpersonen gemacht.

Eine Hälfte erhielt Tipps, wie sie ihre Schlafqualität verbessern kann, zum Beispiel durch regelmäßige Schlafzeiten. Die anderen erlernten sogenannte Achtsamkeitsübungen. Das sind Übungen, die uns beibringen uns selbst bewusster wahrzunehmen, auf den Körper zu hören aber auch das Drumherum bewusster wahrzunehmen. Dies geschieht zum Beispiel über Gehmeditation, Sitzmeditation, mit mehr Achtsamkeit im Alltag zu leben oder das Hier und Jetzt bewusster wahrzunehmen.

Yogakurse und Volkshochschulklassen freuen sich über Zulauf

Das Ergebnis: Die Gruppe mit Achtsamkeitsübungen schlief deutlich besser. Eine Form der Achtsamkeitsübung kann auch Yoga sein. Nicht umsonst boomen Yogastudios, da sie bewusste Entspannungstechniken anbieten. Ebenso erfreuen sich Volkshochschukurse immer größerer Beliebtheit, denn mithilfe von autogenem Training, Meditation oder Entspannungsübungen wird den Teilnehmern ein besseres Selbstverständnis vermittelt, welches zuhause weiter vertieft werden kann.

Quelle: Bild der Frau 20032015

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